Archiv der Kategorie: Esskultur

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Das vorpommersche Kartoffel-Museum

Das vorpommersche Kartoffel-Museum liegt im malerischen Ort Tribsees. Fährt man von der Autobahn ab, kommt man in den Ort und fährt durch das historische Mühlentor. Der Straße folgend ist an der linken Seite ein Hinweisschild zum Kartoffelmuseum. In einer engen Straße mit Kopfsteinpflaster prangt links an einem Haus ein großes Schild mit der Aufschrift „Vorpommersches Kartoffelmuseum“ an der Hauswand.

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linzer-696214_640, Pixabay, metaba

Linzer Plätzchen

Linzer Plätzchen sind ein köstliches Gebäck. Diese Kekse haben etwa einen Durchmesser von acht bis zehn Zentimetern. Das Doppelgebäck hat entweder mehrere sogenannte Augen oder eines. In den Vertiefungen ist eine dünne Lage Ribisel-Marmelade oder Johannisbeer-Konfitüre. Der Teig heißt Linzer Teig. Ein Mürbeteig aus Mehl, Zucker Butter, Eigelb sowie Mandeln oder anderen Nüssen. Traditionell tauchen Linzer Augen zu Weihnachten auf.

Sie sind in Österreich, Schweiz, Süddeutschland und Südtirol ein beliebtes Gebäck. Eine Kaffee-Spezialität aus Österreich und eine Linzer Plätzchen sind ein Genuss. Weiterlesen

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Ayran – Durstlöscher mit Joghurt

Ayran – Durstlöscher mit Joghurt – ist zunehmend in deutschen Supermärkten zu entdecken. Probieren lohnt, denn Ayran ist ein erfrischend-leichtes, angenehm salziges Getränk.

Es stammt aus der Türkei. Hergestellt wird es aus Joghurt, Wasser und Salz. Bei hohen Temperaturen erfrischt es und ersetzt ausgeschwitzte Mineralstoffe.

Meistens dient Joghurt aus Kuhmilch als Grundzutat. Allerdings gibt es Ayran auch aus Ziegenmilch oder Schafsmilch. Im asiatischen Raum fand es weite Verbreitung und ist in zahlreichen Variationen anzutreffen. Und dazu noch mit sehr vielen Namen bedacht und mit unterschiedlichen Zutaten. So sind Köstlichkeiten mit Pfeffer, Gurkensaft, Dill oder gesüßt anzutreffen. Weiterlesen

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Tag des Deutschen Apfels

Tag des Deutschen Apfels wird am 11. Januar begangen. Elstar, Braeburn und Jonagold zählen zu den beliebtesten Apfelsorten der Deutschen. So kaufen Haushalte über 19 Kilogramm Äpfel pro Jahr. Davon stammen zwei von drei gegessenen Äpfeln aus Deutschland.

Verbraucher haben die Auswahl zwischen 20 Sorten. Das gesunde Kernobst enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem sind sie ideal zum Mitnehmen. Es gibt viele schmackhafte Gerichte mit Äpfeln. Die Palette reicht von süß über pikant bis zu herzhaft. Ausgerufen wurde der Tag des Deutschen Apfels von der Bundesvereinigung Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V.. Dazu finden an Apfel-Verkaufsstellen zahlreiche Aktionen rundum den Apfel statt. Weiterlesen

Bloody-Mary-Tag

Bloody-Mary-Tag

Bloody-Mary-Tag ist der jeweils der 1. Januar des Jahres. Warum ist dem klassischen Cocktail dieser Tag gewidmet? Das hat einen ganz einfachen Grund. Der Tomatensaft als Zutat soll gut gegen flaue Gefühle im Magen sein. Das werden nach Silvester viele Feiernde brauchen.

Um den schwachen Kreislauf in Schwung zu bringen, gehört Wodka dazu. Als Garnitur mit Vitaminen stecken eine Zitronenscheibe und ein Stück Sellerie-Staude am Glasrand. Die Sellerie-Stange dient auch zum Umrühren. Pfeffer und Salz sowie ein Schuss Tabasco-Soße runden den Geschmack des „Kater-Getränk“ oder „Pick-me-up“ ab. Weiterlesen

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Frankfurter Bethmännchen

Frankfurter Bethmännchen haben rein gar nichts mit Beten zu tun. Es ist ein süßes Gebäck aus Marzipan. Gemahlene Mandeln, Puderzucker und Rosenwasser werden zu kleinen Kugeln geformt, mit Eigelb glasiert und gebacken. Als Besonderheit kleben seitlich drei halbierte Mandeln. Hauptsächlich zur Weihnachtszeit werden die Frankfurter Bethmännchen gerne verschenkt und genascht.

Woher kommen Frankfurter Bethmännchen? Es lebte einmal die Familie Bethmann in Frankfurt. Der Pariser Koch Gautenier der Familie soll sie 1838 erfunden haben. Die Mandeln symbolisierten die vier Söhne. Seit dem Tod eines Sohnes klebten nur noch drei Mandelhälften am Marzipan. Weiterlesen

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Grog und Glühwein

Grog und Glühwein, Jagertee oder einen Eierpunsch wärmen auf dem Weihnachtsmarkt in der Adventszeit auf. Wenn die Füße langsam auskühlen, helfen anregende Getränke dagegen. Woher kommt der Glühwein? Woher stammt der Grog?

Der Glühwein wird traditionell in der Adventszeit genossen. Und die Ursprünge des Glühweins liegen im Mittelalter. Kalt genossene Würzweine begeisterten auch damals die Menschen. Das älteste Glühwein-Rezept stammt aus dem 11. Jahrhundert. Mit Gewürzen und anderen zum Teil kostspieligen Zutaten entwickelten sich immer neue Variationen des Glühweins.

Für die Entstehung des Namens „Grog“ gibt es mehrere Versionen. Die schönste, aber Weiterlesen

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Punsch auf dem Weihnachtsmarkt

Punsch auf dem Weihnachtsmarkt zu trinken oder vielleicht einen Glühwein gehört zur Vorweihnachtszeit unbedingt dazu. Die Auswahl an Weihnachtsmarkt-Getränken ist reichlich. Und scheinbar wird jedes Jahr etwas Neues erfunden. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Der Punsch war schon im Mittelalter bekannt. Der Name Punsch tauchte erstmals im 17. Jahrhundert auf. Der Ursprung des Be­griffs Punsch ist leider nicht mehr zu klären. Der Punsch ist von Italien und Frankreich eingewandert. „Bischof“ hieß früher ein heißer Punsch. Wurde dagegen der Punsch kalt genossen, hieß er Prälat oder Cardinal. Auch bei alkoholischen Getränken ist die Kirche allgegenwärtig.

Wer nicht am Stand auf dem Weihnachtsmarkt frieren möchte, kann zu Hause ein köstliches Getränk selbst zubereiten und  gemütlich auf dem Sofa trinken und den Advent genießen. Weiterlesen

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Tee-Zeremonie im Tee-Museum

Tee-Zeremonie im Tee-Museum im Bünting-Haus ist eine Anmeldung anzuraten. Diese Veranstaltung ist sehr gut besucht. Nach und nach trudeln die Teilnehmer im hinteren Teil des historischen Hauses ein. An gedeckten Tischen nehmen sie Platz. Darauf stehen Teetassen, Zuckerbehälter mit Kluntjes und Sahnekännchen mit winzigen Schöpfkellen.

Der Raum ist reich dekoriert. Während der Wartezeit lohnt ein genaues Umsehen. Es sind allerlei Dinge rundum um den Teegenuss zusammengetragen. Auffällig sind die vielen Teekessel in allen Variationen, die im Lichtschacht von der Decke hängen. Draußen im kleinen Gang zur Straße stehen weitere Teekessel in der Reihe an der Wand.

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Spitzwecke aus Buxtehude

Spitzwecke aus Buxtehude – was ist das? Spitzwecke ist ein Gebäck ähnlich einem Brötchen. Das Erstaunliche daran ist, dass eine versteinerte halbe Spitzwecke aus der vorrömischen Zeit 1952 gefunden wurde. Und das in dem Dorf Ovelgönne, das nahe Buxtehude bei Hamburg liegt. Die Spitzwecke ist das älteste erhaltene Kleingebäck Europas und somit eine Sensation.

Durch bloßen Zufall wurde das verkohlte Brot in einer Abfallgrube aus der frühen Eisenzeit um 800 – 500 vor Christi gefunden. Weiterlesen