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Segovia ist eine spanische Stadt

Segovia ist eine spanische Stadt in Zentralspanien und liegt auf einem Gebirgsrücken. Der ist etwa 1000 Meter hoch und es ist angenehm kühl. Besonders im Hochsommer, wenn es in Madrid unerträglich heiß ist, lassen sich die Temperaturen hier oben gut aushalten. Die sehenswerte Altstadt mit dem römischen Aquädukt gehört zum UNESCO-Welterbe.

Segovia ist 90 Kilometer von der Hauptstadt Madrid entfernt und über eine Autobahn schnell zu erreichen. Das machen sich wahrscheinlich auch viele Familien zu Nutze, denn wir übernachteten in einem Hotel und sahen Familien, die sich hier zu Feiern trafen.

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Toiletten auf Reisen

Toiletten auf Reisen stellen oft ein besonderes Problem dar. In vielen Ländern herrschen wesentlich andere Vorstellungen von Sauberkeit und Hygiene. Das ist am besten auf den Toiletten zu bemerken. Und doch sind Reisende froh, endlich zum Örtchen zu dürfen. Da wird nicht mehr gefragt, in welchen Zustand sie ist und wie sauber.

Schlangen vor den Damentoiletten sind immer ein Ärgernis. Bei Gruppen fluten Reisende die Restrooms und zusammengekniffene Knie oft auszumachen. Wer steht schon entspannt im Warteraum?

Männer dagegen haben es meist besser. Bei ihnen ist es nie so voll. Ungerecht! Und Kleingeld muss auch parat sein und zur Sicherheit eigenes Toilettenpapier. Man weiß ja nie!

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Messer, Löffel, Gabel

Messer, Löffel, Gabel und wie es dazu kam, dass Menschen zum essen Besteck benutzen. Das ist eine lange Geschichte, denn anfangs aßen die Menschen einfach mit bloßen Fingern. Bei gut einem Drittel der Weltbevölkerung ist dies, teils aus Tradition oder aus Armut, heute noch so.

Ein weiteres Drittel benutzt fingerfertig Essstäbchen und der Rest jongliert mit Gabel, Löffel und Messer.

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Bunker „Ungerberg“ in Österreich

Bunker „Ungerberg“ in Österreich – Es geht in den Bunker, dessen Mauern, die zweieinhalb Meter dick sind,  in der Erde zwischen Bäumen und Büschen eingegraben sind. Der Ehrenamtliche schaltet die Motoren für die Lüftung an, stimmt wir brauchen Luft. Früher wurden die Maschinen zur Belüftung mit Kohle betrieben. Das ergab sicherlich einen ätzenden Geruch, den man als Besucher noch schnuppern kann.

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Chichen Itza in Mexico

Chichen Itza in Mexico, die Maya-Ruine überhaupt, wird von Millionen Menschen jährlich besucht. Die Stadt Cancun und die Badeorte an der Küste sind nicht so weit entfernt, sodass viele Touristen eine Stippvisite dorthin unternehmen. Chichen Itza ist denn auch touristisch voll erschlossen und mit etlichen Ständen für Andenken ausgestattet.

Mit der Beschaulichkeit und Ruhe bei den inländischen Ruinen auf unserer Tour ist es endgültig vorbei. Schon auf dem Fußweg zur sagenhaften Pyramide säumt touristisches aller Art den Weg.
Aber nichtsdestotrotz führt keine Reise durch Mexico an diesem Höhepunkt der Maya-Kultur vorbei und dieses UNESCO-Welterbe ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Der Maultaschentag

Der Maultaschentag wird jährlich am Gründonnerstag vor Ostern begangen. Unter Maultaschen verbirgt sich ein Gericht aus Schwaben, das von einem Mönch im Kloster Maulbronn erfunden sein soll und genau am Gründonnerstag.

In Schwaben werden in der Woche vor Ostern in vielen Familien Maultaschen in zahllosen Varianten zubereitet. Die «schwäbischen Ravioli» können mit unterschiedlichen Füllungen hergestellt werden. So kommen Fleischesser und Vegetarier in den Genuss von Maultaschen.

Der Weltmaultaschentag wird von vielen gastronomischen Betrieben gebührend begangen.

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Iberger Tropfsteinhöhle

Iberger Tropfsteinhöhle im Harz oder das Höhlen Erlebnis Zentrum ist für die ganze Familie ein interessantes Ziel. Im Iberg befindet sich eine Millionen Jahre alte Tropfsteinhöhle, die seit 1874 zu einer Schauhöhle begangen werden kann.

Doch um in die Höhle zu gelangen, müssen Besucher durch einen 160 Meter langen unterirdischen Tunnel gehen und der wurde in den Berg gesprengt. Im Tunnel ist ein Zeitstrahl, der Entstehung und Geschichte zeigt.

Das Zentrum ist mit zahlreichen Preisen prämiert worden. Auch für Nichthöhlengänger gibt es im Museum, Shop einiges zu entdecken oder in der Gastronomie zu genießen.

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Das Museo Etnografico Pitré in Palermo

Das Museo Etnografico Pitré in Palermo liegt in den ehemaligen Personalhäusern der Angestellten vom Palazzina Chinese. Es bietet genug Raum für die gesammelten Gegenstände des Gründers Guiseppe Pitré, der sich als Arzt, Professor, Folklorist und Gelehrter mit populären Bräuchen und Traditionen beschäftigte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen und fühlte sich immer der Bevölkerung verpflichtet.

Heute verfügt das Museum über 4000 Objekte aus den Bereichen Kleidung, Puppen, Karren, Keramik, Handwerk, Arbeit, Kunsthandwerk und vieles mehr aus dem Leben der Bevölkerung.

Zum täglichen Leben gehörten auch geschnitzte Holzlöffel. Einer davon fällt auf, denn auf dem Stil ist ein Toilettensitz mit sitzendem Mann eingearbeitet. Dieses witzige Detail hat seinen Sinn, denn was gegessen wird, landet irgendwann im Lokus oder Plumpsklo.

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Sehenswürdigkeiten in Antalya

Sehenswürdigkeiten in Antalya kannte auch der Staatsgründer Kemal Atatürk. Er nannte Antalya „die schönste Stadt der Welt“ und Tourismus-Verantwortliche bezeichnen Antalya als die „Perle der Südküste“.

Die um 200 vor Christus gegründete Stadt erstreckt sich malerisch am Golf von Antalya entlang. Eigentlich hat sie über 600.000 Einwohner, doch mit den vielen Touristen wächst sie in den Sommermonaten zu einer pulsierenden Millionen-Metropole heran.

Strände, Sonne und blaues Wasser locken Besucher aus aller Welt, die am Antalya Airport ankommen. Das ist kein Wunder, denn die Sonne scheint zuverlässig und es gibt ideale Strände. Aber Antalya hat außer Strand und Sonne noch allerlei Interessantes zu bieten.

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Palazzina Cinese bei Palermo

Palazzina Cinese bei Palermo ist ein Kleinod mit einem großen Park vor der Stadt. Das Palästchen ist im chinesischen Stil erbaut und ausgestaltet, wie es zum Ende des 18. Jahrhundert modern war.

Auftraggeber war der abgesetzte König von Neapel Ferdinand III. und er sowie seine Frau nutzten das Anwesen als Exil.

Es ist reichhaltig ausgemalt und mit allerlei Finessen versehen. So gibt es einen Fahrstuhl von der Küche hinauf ins Esszimmer. Das üppig ausgestattete Bad im Keller mit der Außentür ist schon interessant.

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