Der Windbeutel hat sich vom Oma-Gebäck zum Snack für Zwischendurch und zur Krönung eines Ausflugs gemausert. Aufgeplustert steht er im Kuchenregal und wartet auf Käufer. Die müssen sich rasch entscheiden, den am nächsten Tag schmeckt er pappig.
Tiefgefroren und aufgetaut soll er seine fluffige Konsistenz behalten. Deshalb gibt es für den Nachmittagskaffee zu Hause kleine Windbeutel in der Tiefkühltruhe.
Der Windbeutel erlebt eine Renaissance. Ausflugslokale mit Adelstiteln erfinden ständig neue Variationen von süß zu herzhaft. In ganz Europa ist der Windbeutel unter verschiedenen Namen bekannt.
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