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Chichen Itza in Mexico

Chichen Itza in Mexico, die Maya-Ruine überhaupt, wird von Millionen Menschen jährlich besucht. Die Stadt Cancun und die Badeorte an der Küste sind nicht so weit entfernt, sodass viele Touristen eine Stippvisite dorthin unternehmen. Chichen Itza ist denn auch touristisch voll erschlossen und mit etlichen Ständen für Andenken ausgestattet.

Mit der Beschaulichkeit und Ruhe bei den inländischen Ruinen auf unserer Tour ist es endgültig vorbei. Schon auf dem Fußweg zur sagenhaften Pyramide säumt touristisches aller Art den Weg.
Aber nichtsdestotrotz führt keine Reise durch Mexico an diesem Höhepunkt der Maya-Kultur vorbei und dieses UNESCO-Welterbe ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Der Maultaschentag

Der Maultaschentag wird jährlich am Gründonnerstag vor Ostern begangen. Unter Maultaschen verbirgt sich ein Gericht aus Schwaben, das von einem Mönch im Kloster Maulbronn erfunden sein soll und genau am Gründonnerstag.

In Schwaben werden in der Woche vor Ostern in vielen Familien Maultaschen in zahllosen Varianten zubereitet. Die «schwäbischen Ravioli» können mit unterschiedlichen Füllungen hergestellt werden. So kommen Fleischesser und Vegetarier in den Genuss von Maultaschen.

Der Weltmaultaschentag wird von vielen gastronomischen Betrieben gebührend begangen.

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Iberger Tropfsteinhöhle

Iberger Tropfsteinhöhle im Harz oder das Höhlen Erlebnis Zentrum ist für die ganze Familie ein interessantes Ziel. Im Iberg befindet sich eine Millionen Jahre alte Tropfsteinhöhle, die seit 1874 zu einer Schauhöhle begangen werden kann.

Doch um in die Höhle zu gelangen, müssen Besucher durch einen 160 Meter langen unterirdischen Tunnel gehen und der wurde in den Berg gesprengt. Im Tunnel ist ein Zeitstrahl, der Entstehung und Geschichte zeigt.

Das Zentrum ist mit zahlreichen Preisen prämiert worden. Auch für Nichthöhlengänger gibt es im Museum, Shop einiges zu entdecken oder in der Gastronomie zu genießen.

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Das Museo Etnografico Pitré in Palermo

Das Museo Etnografico Pitré in Palermo liegt in den ehemaligen Personalhäusern der Angestellten vom Palazzina Chinese. Es bietet genug Raum für die gesammelten Gegenstände des Gründers Guiseppe Pitré, der sich als Arzt, Professor, Folklorist und Gelehrter mit populären Bräuchen und Traditionen beschäftigte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen und fühlte sich immer der Bevölkerung verpflichtet.

Heute verfügt das Museum über 4000 Objekte aus den Bereichen Kleidung, Puppen, Karren, Keramik, Handwerk, Arbeit, Kunsthandwerk und vieles mehr aus dem Leben der Bevölkerung.

Zum täglichen Leben gehörten auch geschnitzte Holzlöffel. Einer davon fällt auf, denn auf dem Stil ist ein Toilettensitz mit sitzendem Mann eingearbeitet. Dieses witzige Detail hat seinen Sinn, denn was gegessen wird, landet irgendwann im Lokus oder Plumpsklo.

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Antalya, Trolley-Tourist.de

Sehenswürdigkeiten in Antalya

Sehenswürdigkeiten in Antalya kannte auch der Staatsgründer Kemal Atatürk. Er nannte Antalya „die schönste Stadt der Welt“ und Tourismus-Verantwortliche bezeichnen Antalya als die „Perle der Südküste“.

Die um 200 vor Christus gegründete Stadt erstreckt sich malerisch am Golf von Antalya entlang. Eigentlich hat sie über 600.000 Einwohner, doch mit den vielen Touristen wächst sie in den Sommermonaten zu einer pulsierenden Millionen-Metropole heran.

Strände, Sonne und blaues Wasser locken Besucher aus aller Welt, die am Antalya Airport ankommen. Das ist kein Wunder, denn die Sonne scheint zuverlässig und es gibt ideale Strände. Aber Antalya hat außer Strand und Sonne noch allerlei Interessantes zu bieten.

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Palazzina Cinese bei Palermo

Palazzina Cinese bei Palermo ist ein Kleinod mit einem großen Park vor der Stadt. Das Palästchen ist im chinesischen Stil erbaut und ausgestaltet, wie es zum Ende des 18. Jahrhundert modern war.

Auftraggeber war der abgesetzte König von Neapel Ferdinand III. und er sowie seine Frau nutzten das Anwesen als Exil.

Es ist reichhaltig ausgemalt und mit allerlei Finessen versehen. So gibt es einen Fahrstuhl von der Küche hinauf ins Esszimmer. Das üppig ausgestattete Bad im Keller mit der Außentür ist schon interessant.

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Kathedrale von Palermo

Kathedrale von Palermo ist über einen kleinen Park zu erreichen. Das imposante Eingangstor empfängt die Besucher und es geht hinein in die Kühle. Der Dom ist die Kirche des Erzbistums Palermo und entsprechend groß. 

Zur Zeit der arabischen Besetzung Sizilien stand an diesem Ort eine Moschee. Während der normannischen Regierung wurde sie in den bekannten normannischen Stil umgebaut. Leider ist davon im Innenraum nicht mehr viel zu entdecken im Vergleich zu anderen Kirchen aus der Periode. Aber von außen erinnert der Dom sehr an die arabischen Einflüsse und lohnt deshalb mehrere Hingucker.

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Lucca in der Toskana

Lucca in der Toskana ist von einer mächtigen Mauer geschützt. Geparkt wird außerhalb und innerhalb ist die komplette Altstadt versammelt. Der über vier Kilometer lange Verteidigungsring bietet heute eine prima Aussicht auf Gassen, Gärten, Paläste und Kirchen.

In der Stadt pulsierte der Handel, denn wichtige Handelswege führten durch den Ort, ebenso wie Pilgerwege. Das belegen die mit weißem Marmor verkleideten Fassaden der Kirchen. Hier floss Geld in die Stadt.

Vermutlich von den Etruskern gegründet, wobei der Name vom keltischen Wort «Luk» deutsch «sumpfiger Ort» abstammen soll. Sicher ist die römische Einnahme der Stadt und deren Erweiterung. Die Mauer entstand erst im Mittelalter und musste nie einem Angriff standhalten.

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Perge bei Antalya, Trolley-Tourist

Perge bei Antalya

Perge, nur 18 Kilometer von dem bekannten Urlaubs-Ort Antalya entfernt, ist eine Ruinenstadt. Erste Ansiedlungen sollen im dritten Jahrtausend vor Christus entstanden sein. Später in der griechischen und römischen Periode  wurde die Handelsstadt Perge erweitert.

Theater mit 42 Rängen für 13.000 Zuschauer, ein Sportstadion für 12.000 Zuschauer, Bäder, Kirchen, Tempel, Markt (Agora) mit einem Abwasserkanal und Aquädukte zur Wasserversorgung  – alles was eine damalige Stadt lebenswert machte. Insbesondere Stadion und Theater sind noch gut erhalten, so dass nicht nur Steine am Boden liegen.

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Villa Reale bei Lucca

Villa Reale bei Lucca mit wechselvoller Geschichte ist heute im Top-Zustand und äußerst geschmackvoll renoviert. Sie wirkt äußerlich im Vergleich zur Villa Torrigiani eher schlicht. Und doch sind die Innenräume sehr wirkungsvoll gestaltet. In der Villa finden heute zahlreiche Veranstaltungen statt.

Einst eine Festung des Herzogs wurde die Villa von den jeweiligen Besitzern kräftig umgestaltet. Darunter waren reiche Familien, die Schwester Napoleons, deren Badezimmer zu sehen ist.

Im Café Villa Reale im Park beschließen wir unseren Besuch mit leckeren Köstlichkeiten.

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