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Das Goethe-Haus in Weimar

Das Goethe-Haus in Weimar liegt mitten im Stadtzentrum. Ist auf dem Platz davor noch lebhaftes Treiben, ist innen Ruhe. Im Garten ist nur an den Häuser rundherum zu erkennen, dass man sich in der City befindet.

In den Zimmern sind das Leben des großen deutschen Dichters und Freund von Alexander von Humboldt sehr gut nach zu vollziehen. Für uns heute verwunderlich ist, dass die Räume relativ klein sind. Dabei war das Haus für damalige Verhältnisse sehr geräumig. Es musste die ganze Familie darin wohnen und arbeiten. Und der Angestellte des Herzogs von Weimar erhielt viel Besuch und würde überallhin eingeladen. Er erhielt viele Ämter und musste auch private Aufträge des Herzogs erledigen.

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Sanddorn wächst an der Küste

Sanddorn wächst auch an der Küste im rauen windigen Klima und ist ein Strauch. Er wird auch Haff- oder Seedorn oder „Zitrone des Nordens“ genannt. Eigentlich stammt er aus Nepal, ist aber in der ganzen Welt verbreitet. Die orangenen Beeren werden zu Saft, Gelee, Tee und Liköre verarbeitet. Aus dem Norden Deutschlands ist er nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel aus Helgoland, und manche Firmen haben sich auf Sanddornprodukte spezialisiert. Frische Beeren werden kaum genossen. Gesundheitlicher Vorteil von Sanddorn ist der enorm hohe Vitamin-C-Gehalt, der sogar über dem von Zitronen liegt.

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Erstes Kaffeehaus in Bremen

Erstes Kaffeehaus in Bremen, genauer ausgedrückt das erste Café im deutschsprachigen Raum befand sich 1673 in Bremen. Wo ist leider nicht mehr feststellbar, wahrscheinlich im Schütting, dem Haus der Kaufleute. Oder in einem der umliegenden Häuser auf dem Marktplatz.

Bremen ist bis heute der Umschlagplatz für Kaffeebohnen. Fast jede zweite Bohne gelangt über die Bremer Häfen nach Deutschland.

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Käthe Kruse Puppen

Käthe Kruse Puppen sind in Bad Kösen nahe der Domstadt Naumburg in Sachsen-Anhalt produziert worden. Die Puppen-Gestalterin hatte dort ihre geräumige Produktionshalle errichtet. Mit ihrer Familie lebte sie von 1912 bis 1950 im Örtchen. Nach dem 2. Weltkrieg zog sie wegen der sich verändernden politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse nach Donauwörth. Dort befindet sich noch heute die Produktion der beliebten Puppen, die sich inzwischen zu wertvollen Sammlerstücke entwickelten.

In Bad Kösen ist heute die „Puppenwelt der Käthe Kruse“ zu besichtigen und in Donauwörth ist das Käthe-Kruse-Puppen-Museum.

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Naumburger Dom

Naumburger Dom ist UNESCO-Welterbe. Warum das? Der Bau des Doms begann schon um 1000 nach Christi und wurde mehrmals angebaut und umgebaut. Das wirklich beeindruckende steht im West-Chor. Dort stehen in Stein gemeißelt die Stifter-Figuren. Und das nicht, wie sonst in Kirchen ernst und würdig dreinschauend, sondern hier tragen sie menschliche Züge. Besonders die Markgräfin Uta, die im 10. / 11. Jahrhundert lebte, besticht mit ihren geradezu lieblichen Gesichtszügen. Sie galt damals als die schönste Frau des Mittelalters. Der Betrachter kann da nur zustimmen. Ihr Mann Ekkehard II. dagegen wirkt lebensecht, aber etwas feist. Der Name des Künstlers verliert sich leider im Dunkel der Geschichte.

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Wie kam es zum Besteck?

Wie kam es zum Besteck? Das ist eine lange Geschichte, denn anfangs aßen die Menschen einfach mit bloßen Fingern. Bei gut einem Drittel der Weltbevölkerung ist dies, teils aus Tradition oder aus Armut, heute noch so. Ein weiteres Drittel benutzt fingerfertig Essstäbchen und der Rest jongliert mit Gabel, Löffel und Messer.

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Tödlicher Glitzer – Krimi

Tödlicher Glitzer – Krimi spielt in Bremen. Eigentlich sind es zwei Fälle, die miteinander verwoben sind. Der ältere fand vor 200 Jahren in Bremen statt, ein ähnlicher heute. Es handelt sich um ungeklärte, ominöse Todesfälle. Der Bremer Kommissar Lapschies entdeckt die Verbindung zum alten Fall erst sehr spät und lässt ihn fassungslos zurück. Den aktuellen Fall kann er nach Irrungen und Wirrungen aufklären.

„Spannender Krimi für ein Wochenende auf dem Sofa“ lautet eine Rezension auf amazon.

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Mord in Dangast

Mord in Dangast, so ist der Tiel meines neuen Krimis. Er entstand wieder bei dem Besuch von Dangast und Umgebung. Die Orte finden sich in der Handlung wieder. Die gemachten Fotos helfen mir beim Schreiben und rufen mir die Örtlichkeiten in Erinnerung.

Diesmal begleite ich den Kommissar Klöntrup aus Wilhelmshaven bei der Aufklärung des Falles. Denn eine Gruppe, die eine kurze Pause auf einem Rastplatz vor Varel in Friesland einlegt, findet eine Leiche im Gebüsch.

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Parfüm-Museum in Köln

Parfüm-Museum in Köln und sofort denkt man an 4711. Doch das Duftwasser ist damit nicht gemeint. Es gibt in Köln das Farina Duftmuseum im Farina-Haus. Es ist das Geburtshaus der Eau de Cologne, nach der Stadt Ruhrpott-Stadt Köln benannt.

Wie kam es dazu? Zu Beginn des 18. Jahrhunderts kreierte der italienische Parfümeur Farina (1685–1766) in Köln einen neuen Duft, den er Eau de Cologne (Wasser aus Köln) nannte. Sein Parfum wurde so erfolgreich, dass nach seinem Tod, mangels Markenschutzes, EAU DE COLOGNE der Name einer ganzen Duftklasse wurde. Nach über 300 Jahren wird das ORIGINAL Eau de Cologne noch von Nachkommen der Familie Farina in Köln hergestellt.

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Himmelswege – Gosek

Himmelswege – Gosek in Sachsen-Anhalt ist das älteste Sonnenobservatorium in Europa. Der Ort Gosek liegt versteckt zwischen Naumburg und Weißenfels und man fährt durch recht einsame Landschaften. Doch angekommen weist ein Hinweisschild an der Straße auf die Sehenswürdigkeit für Archäologie-Interessierte hin. Ein geräumiger Parkplatz ist eingerichtet. Es geht ein Fußweg hinauf auf den Hügel und der hölzerne Kreis ist zu sehen.

So sah das Heiligtum, Gerichtsplatz und Versammlungsstelle sowie der Ort zur Sonnenbeobachtung vor 7000 Jahren aus. Es hat einen Durchmesser von 70 Metern – vergleichbar mit Stonehenge in England, allerdings aus Holzpfählen. Forscher entdeckten dies durch Luftbilder. Im Ort Gosek ist ein Informationszentrum.

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