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Der Palast von Knossos

Der Palast von Knossos wurde schon 2000 vor Christus von den Minoern errichtet. Bei einer Reise nach Kreta ist der Palast ein absolutes Muss. Hat man vorher das Archäologische Museum in Heraklion mit den Originalen besucht, ist vieles wieder zu entdecken. Der Palast liegt etwas außerhalb von Heraklion und es fahren täglich Busse dorthin. Der große Parkplatz erfreut Touristen, die mit dem Auto kommen.

Das Areal erstreckt sich über eine Fläche von 75 Hektar zwischen zwei Hügeln. Nur ein Teil ist für die Öffentlichkeit zugänglich.  Im Wesentlichen sind es Steine, die die Ausmaße des Palastes zeigen. Markantes ist wieder aufgestellt und farbig angestrichen. Beim Durchwandern der Anlage wird deutlich, dass der Herrscher damals sehr mächtig war. 1200 Zimmer über fünf Ebenen mit einem Hofstaat von 10.000 Menschen war stattlich. Zum Vergleich: Das Schloss von Versailles verfügte über 1800 Zimmer.

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Pommes frites erfanden die Belgier

Pommes frites erfanden die Belgier und das schon laut einer Chronik im 18. Jahrhundert. Die Anwohner am Fluss Maas hatten die Tradition, kleine Fische zu fangen und zu frittieren. Im Winter war die Maas zugefroren und es gab keine Fische. Kurzerhand backten sie in Stifte geschnittene Kartoffeln in heißem Öl schwimmend aus. In Form, Größe und Zubereitung ähnelten sie zwar den Fischen, aber der andere Geschmack und die wunderbare Knusprigkeit begeisterte. Die Pommes waren erfunden und sie wurden als Imbiss oder Beilage weltweit bekannt.

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Das Überseemuseum in Bremen

Das Überseemuseum in Bremen entstand aus den Sammlungen zahlreicher Vereine.  Durch den regen Handel der Hansestadt gelangten Exponate aus der ganzen Welt nach Bremen. Und so sieht es auch im Innern aus. Hier sind die Kontinente vertreten. Nicht komplett, sondern jeweils mit ausgewöhnlichen Exponaten. Daher sollten Besucher nicht erwarten, zum Beispiel Amerika in seinen vielfältigen Facetten zu sehen, sondern nur Bruchstücke.

Und gerade das macht das Museum aus – vielfältig, abwechslungsreich, bunt.

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Bremen, Themenjahr 2020

Bremen phänomenal

Bremen phänomenal – so lautet die Devise für das Themenjahr 2020. Nach dem Raumfahrtjahr 2018 und dem Stadtmusikantensommer 2019 geht es in diesem Jahr um die Wissenschaft. Und das nicht trocken und langweilig, sondern in über 200 geplanten Veranstaltungen leicht verständlich.

Und damit haben die Bremer genügend Erfahrung, denn schon 2005 erhielt Bremen als erste deutsche „Stadt der Wissenschaft“ diesen Titel. Nicht nur das, die Wesermetropole ist einer der führenden Industriestandorte Deutschlands. Das gerät außerhalb der Stadt immer schnell aus dem Blickwinkel. Doch die Bremer sehen das ganz anders und wohnen und arbeiten gerne in der Stadt der kurzen Wege.

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Historische Altstadt Wismar

Historische Altstadt Wismar ist gemeinsam mit Stralsund UNESCO-Welterbe. Die Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern hat den zweitgrößten Hafen im sonnenreichen Bundesland. Während der Erkundung fallen die mächtigen Backsteinbauten als Erstes ins Auge. Diese heute überschaubare Stadt mit knapp 50.000 Einwohnern muss früher sehr wohlhabend gewesen sein. Davon zeugen die drei stattlichen Kirchen und die städtischen Gebäude in sogenannter Backsteingotik. Der Stadtkern ist für einen Tagesausflug gut geeignet.

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Sauerkraut von Soldaten erfunden

Sauerkraut von Soldaten erfunden und zwar von den Horden des Dschingis Khan. Den Spitznamen „Krauts“ bekamen aber wir Deutschen von den Engländern und Amerikanern. Wohl deshalb, weil Sauerkraut bei uns als Nationalgericht gilt. Das beliebte Wintergemüse mit Speck, fettem Fleisch und Würsten eine Stunde lang zu kochen, ist eine traditionelle Zubereitung. Bei Spitzenköchen allerdings gehört so etwas längst der Vergangenheit an. Hier stehen Zanderfilet in Krautaspik oder Apfel-Sauerkraut-Püree eher auf der Speisekarte.

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Archäologisches Museum Iraklio

Archäologisches Museum Iraklio ist jedem Archäologie-Interessierten zu empfehlen. Bevor Knossos oder andere Ausgrabungsstätten besucht werden, lohnt ein Besuch dieses Museums. Hier sind die wichtigsten Fundstücke zusammengetragen. In seiner Bedeutung rangiert es nach dem Nationalmuseum in Athen.

In einem modernen, gerade renovierten Gebäude sind die Sammlungen untergebracht. Zeitlich geht die Reise von 7000 vor Christus bis ins 5. Jahrhundert nach Christus. Besonders aus Knossos sind hier die herausragenden Stücke zu sehen. Sogar Engel aus Ton kannten die Kreter schon. Sie segeln durch die Vitrine.

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Woher kommt der Weihnachtsmann?

Der Weihnachtsmann

Der Weihnachtsmann ist in der Adventszeit allgegenwärtig. Doch wie ist er entstanden? Und woher kommt er?

Aus dem Heiligen Nikolaus wird nach und nach der gütige Weihnachtsmann. Der allgemein bekannte Weihnachtsmann mit dem roten Mantel und dem langen, weißen Bart ist erst Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Aussehen, Benehmen und der Doppelcharakter sind vom Nikolaus übernommen.

Im Volksglauben oder in Religionen kommt der Weihnachtsmann nicht vor. Amerikanische Firmen kauften in Deutschland die hohlen Nikolaus-Figuren und verkauften sie dort. Und so machte der vom Nikolaus zum Weihnachtsmann gewandelte in Amerika eine steile Karriere.

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Abfalleimer

Der Abfalleimer

Der Abfalleimer ist ein Behälter zum Sammeln von Abfällen. Sie können in der Wohnung ihren Zweck erfüllen, doch wesentlich interessanter sind sie für Reisende als sogenannte Stadtmöbel. Damit sind Abfallbehälter gemeint, die in auf der Straße, in Parks, an Haltestellen oder Sehenswürdigkeiten stehen.

In verschiedenen Ländern sehen sie ganz unterschiedlich aus. Und manchmal kurios oder mit witzigen Sprüchen, wie ich sie in Berlin gesehen habe.

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Heraklion auf Kreta

Heraklion auf Kreta ist die Hauptstadt der Insel. Der Stadtkern ist eng und es herrscht auch hier ein Mangel an Parkplätzen. Wir wollen mit dem Archäologischen Museum beginnen und folgen den Schildern zum Central Parking. Gute Idee, denn hier haben die fixen Angestellten die Lage fest im Griff. Man gibt sein Auto am Eingang ab, bekommt einen Zettel und kann gehen. Am Counter liegen auch Stadtpläne.

Ein Tag in Heraklion, auch Iraklio genannt, und wir sehen eine Menge. Die Stadt ist quirlig und es sind auch im Herbst viele Touristen unterwegs. Ein Viertel der Kreter leben in dieser Stadt und gehen ihren Geschäften nach.

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