Kaffee schmeckt immer

Kaffee schmeckt immer und so trinkt jeder Bundesbürger etwa vier Tassen täglich, das sind pro Jahr rund 168 Liter. Kaffee ist noch vor Bier Deutschlands beliebtestes Getränk. Das liegt vielleicht daran, dass das Angebot an Kaffee-Varianten in den letzten Jahren immens gewachsen ist. Kaffeeliebhaber können zwischen Röstkaffee, löslichen Kaffees oder entkoffeinierten Kaffees wählen. Bei den Kaffee-Spezialitäten bieten sich Espresso, Cappuccino, Eiskaffee und Kaffees mit Amaretto-, Vanille- oder Haselnussgeschmack an. Zudem machen es die praktischen Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten einfach, die in vielen Haushalten stehen.

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Totengrund in der Lüneburger Heide

Totengrund in der Lüneburger Heide ist ein erstaunliches Tal. Im Naturschutzgebiet nur zu Fuß zu erreichen, ist es in jeder Jahreszeit einen Abstecher wert. Eine seltsame Landschaft erwartet einen, irgendwie außerirdisch. Besonders wenn im Herbst die Nebel hochsteigen, kommen einem sofort Grusel- und Gespenstergeschichten in den Kopf. Während der Heideblüte im August bezaubert der Talkessel mit einem leuchtenden violett-lila Blütenmeer. Wacholder-Büsche stechen sattgrün heraus und Hirten führen ihre Heidschnucken-Herden durchs Tal.

Doch wie kam es zu dieser eigenartigen Landschaft? Wie kam es zum Namen?

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Schloss Friedenstein in Gotha

Schloss Friedenstein in Gotha mit Park und Kunstgalerie ist einen Abstecher wert. Das Schloss liegt auf einem Hügel und zu Füßen liegt die Stadt. Es gehörte zum Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg mit der Residenzstadt Gotha.

Im 17. Jahrhundert ließ der Herzog „Ernst der Fromme“ noch im Dreißigjährigen Krieg seine Residenz erbauen. Wegen der Grauen des Krieges nannte er es „Friedenstein“. Interessant ist, dass es noch zu seinen Lebzeiten fertiggestellt wurde und das Schloss hatte sehr viel Glück, denn es musste keine Zerstörung erleben.

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Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt (1769-1859) ist auf der ganzen Welt bekannt. Nach dem Naturforscher aus Deutschland sind eine Meeresströmung, Blumen, Schiffe, Mondkrater und die Universität in Berlin und das neue Humboldt-Forum im neuen Stadtschloss benannt.

Das Universalgenie ist allgegenwärtig. Er prägte die Wissenschaften des 19. Jahrhunderts nachhaltig. Doch er forschte und sammelte nicht nur in seinem Wissenschaftsturm, sondern schrieb zahlreiche Bücher, die auch interessierte Menschen lesen konnten. Die Erlebnisse und Erkenntnisse von seinen Reisen nach Amerika und Russland teilte er mit seinen Kollegen. Mit Johann Wolfang von Goethe verband ihn eine enge Freundschaft.

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Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide

Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide erstreckt sich von Harburg / Hamburg bis nach Celle und das sind 223 Kilometer. Die Route ist in Etappen aufgeteilt von sieben bis 28 Kilometer.

Manche Wanderer schaffen die ganze Strecke, aber je nach Kondition und Lust können Teilstrecken abgelaufen werden. Die beteiligten Touristik-Büros bieten organisierte Pakete an, wie zum Beispiel „Wandern ohne Gepäck“, in dem Hotels, Lunch mit Getränken, Gepäckbeförderung und Kartenmaterial enthalten sind. Also ganz bequem geht es auf Tour durch eine einzigartige Landschaft.

Wer eine Pause braucht nimmt den Heide-Shuttle und kürzt den Weg zum nächsten Ziel oder Treffpunkt ab.

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Das Völkerschlacht-Denkmal in Leipzig

Das Völkerschlacht-Denkmal in Leipzig scheint aus der Zeit gefallen. Einen Sieg in einer mörderischen Schlacht so zu heroisieren, entspricht nicht mehr unseren Vorstellungen. Und doch ragt es als steinernes Monument in den Himmel und gehört auch zur „Straße der Monumente“, zu der auch die Wartburg zählt.

Der See mit einem Park lädt zu einem Sommer-Sonntagsausflug ein. Und das nutzen während unseres Besuches viele Menschen. Sie kümmert nicht das Andenken an die Schlacht gegen Napoleon, der im 19. Jahrhundert ganz Europa im Griff hatte. Auf dem geräumigen Gelände und im Denkmal finden auch Konzerte statt.

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Reis ist die Pflanze Asiens

Reis ist die Pflanze Asiens und stellt für die Hälfte der Menschheit ein Grundnahrungsmittel dar. Ob rund oder lang, weiß oder schwarz, körnig oder klebrig, Reis ist in Asien wie Brot oder Kartoffeln in Europa: Ohne geht nichts!

Wer Länder in Asien bereist, wird zwangsläufig auf Reisfelder treffen, in denen Menschen mit großen Hüten arbeiten. Zum Essen gibt es meist Reis. In Läden stehen Großpackungen bereit und auf den Märkten Säcke für Großfamilien. Reis hat weltweit eine sehr große Bedeutung und das nicht nur als Nahrungsmittel.

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Das Goethe-Haus in Weimar

Das Goethe-Haus in Weimar liegt mitten im Stadtzentrum. Ist auf dem Platz davor noch lebhaftes Treiben, ist innen Ruhe. Im Garten ist nur an den Häuser rundherum zu erkennen, dass man sich in der City befindet.

In den Zimmern sind das Leben des großen deutschen Dichters und Freund von Alexander von Humboldt sehr gut nach zu vollziehen. Für uns heute verwunderlich ist, dass die Räume relativ klein sind. Dabei war das Haus für damalige Verhältnisse sehr geräumig. Es musste die ganze Familie darin wohnen und arbeiten. Und der Angestellte des Herzogs von Weimar erhielt viel Besuch und würde überallhin eingeladen. Er erhielt viele Ämter und musste auch private Aufträge des Herzogs erledigen.

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Sanddorn wächst an der Küste

Sanddorn wächst auch an der Küste im rauen windigen Klima und ist ein Strauch. Er wird auch Haff- oder Seedorn oder „Zitrone des Nordens“ genannt. Eigentlich stammt er aus Nepal, ist aber in der ganzen Welt verbreitet. Die orangenen Beeren werden zu Saft, Gelee, Tee und Liköre verarbeitet. Aus dem Norden Deutschlands ist er nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel aus Helgoland, und manche Firmen haben sich auf Sanddornprodukte spezialisiert. Frische Beeren werden kaum genossen. Gesundheitlicher Vorteil von Sanddorn ist der enorm hohe Vitamin-C-Gehalt, der sogar über dem von Zitronen liegt.

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Erstes Kaffeehaus in Bremen

Erstes Kaffeehaus in Bremen, genauer ausgedrückt das erste Café im deutschsprachigen Raum befand sich 1673 in Bremen. Wo ist leider nicht mehr feststellbar, wahrscheinlich im Schütting, dem Haus der Kaufleute. Oder in einem der umliegenden Häuser auf dem Marktplatz.

Bremen ist bis heute der Umschlagplatz für Kaffeebohnen. Fast jede zweite Bohne gelangt über die Bremer Häfen nach Deutschland.

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