Archiv der Kategorie: Deutschland

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Oldenburger Wallmuseum

Oldenburger Wallmuseum ist während eines Urlaubs an der Ostsee-Küste einen Ausflug wert. Mitten in der Stadt Oldenburg in Holstein liegt das Freilicht-Museum. Hier lebten vor etwa 1000 Jahren die Slawen in «Starigard» und trieben regen Handel. Zahlreiche archäologische Funde und Rekonstruktionen von Häusern und Werkstätten zeigen umfassend die Kultur.

Das Freilichtmuseum ist prima mit allen notwenigen Dingen, die Touristen so benötigen wie Lagepläne mit allen wichtigen Stationen, ausgestattet. Besonders die Dame an der Kasse erzählte mit einer Engelsgeduld jedem Besucher die aktuell tätigen Handwerker, wie zum Beispiel Leder stanzen, Bernstein schleifen oder mit Pfeil und Bogen schießen. Dazu erhielt jedes Kind ein Blatt zur Spurensuche und als Belohnung am Schluss ein kleines Überraschungspräsent. Besser kann ein Besuch nicht beginnen.

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Miniatur-Wunderland Hamburg

Miniatur-Wunderland Hamburg, die Entstehung und als aktueller Besucher-Magnet der Hansestadt gleicht einem unerwarteten Phänomen. Aus einer spontanen Idee wurde ein Tourismus-Hotspot, der sich selber trägt und keinerlei Zuschüsse benötigt. Das liegt auch an den 23 Millionen Besuchern.

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Der Maultaschentag

Der Maultaschentag wird jährlich am Gründonnerstag vor Ostern begangen. Unter Maultaschen verbirgt sich ein Gericht aus Schwaben, das von einem Mönch im Kloster Maulbronn erfunden sein soll und genau am Gründonnerstag.

In Schwaben werden in der Woche vor Ostern in vielen Familien Maultaschen in zahllosen Varianten zubereitet. Die «schwäbischen Ravioli» können mit unterschiedlichen Füllungen hergestellt werden. So kommen Fleischesser und Vegetarier in den Genuss von Maultaschen.

Der Weltmaultaschentag wird von vielen gastronomischen Betrieben gebührend begangen.

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Iberger Tropfsteinhöhle

Iberger Tropfsteinhöhle im Harz oder das Höhlen Erlebnis Zentrum ist für die ganze Familie ein interessantes Ziel. Im Iberg befindet sich eine Millionen Jahre alte Tropfsteinhöhle, die seit 1874 zu einer Schauhöhle begangen werden kann.

Doch um in die Höhle zu gelangen, müssen Besucher durch einen 160 Meter langen unterirdischen Tunnel gehen und der wurde in den Berg gesprengt. Im Tunnel ist ein Zeitstrahl, der Entstehung und Geschichte zeigt.

Das Zentrum ist mit zahlreichen Preisen prämiert worden. Auch für Nichthöhlengänger gibt es im Museum, Shop einiges zu entdecken oder in der Gastronomie zu genießen.

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Oberharzer Bergwerksmuseum im Harz

Oberharzer Bergwerksmuseum im Harz, genauer in Clausthal-Zellerfeld, gehört gemeinsam mit der Oberharzer Wasserwirtschaft zum UNESCO-Welterbe. Es ist das älteste deutsche Bergbaumuseum und bietet die ganze Bandbreite des Bergbaus im Harz. Dazu gehören das Schaubergwerk und das Freilichtmuseum.

Technikaffine sehen das erste Drahtseil der Welt, das 1834 im Ort erfunden und zum Einsatz kam.

Im Museum sind Werkzeuge vom Bergbau des Mittelalters bis zum Ende 1930 ausgestellt. In den originalen Häusern erleben Besucher das Leben und Arbeiten hautnah. Enge Stiegen führen in obere Etagen, in denen früher gearbeitet wurde und heute die historischen Geräte untergebracht. Für Kinder wie Erwachsene ein Abenteuer.

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Die Meyer-Werft in Papenburg

Die Meyer-Werft in Papenburg in der Urlaubsregion Ostfriesland ist ein Besuchermagnet ohnegleichen. Auf dem riesigen Parkplatz stehen Autos aus allen Gegenden Norddeutschlands.

Die Besucher tauchen bei der Besichtigung in die Entstehung riesiger Kreuzfahrtschiffe ein. Manche träumen vielleicht von ihrer nächsten Kreuzfahrt und sehen hier hautnah die Entstehung der Schiffskolosse.

Das Besucherzentrum ist bestens organisiert und die Wartenden sind rasch in unterschiedlichen Führungsgruppen unterwegs. Wir hatten die 90-Minuten Führung vorab online gebucht.

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Der Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum gehört zum Heiligen Abend dazu. Der Brauch, den Weihnachtsbaum aufzustellen und zu schmücken, ist erst 100 Jahre alt.

Römer nutzten zur Feier ihres „Gottes der Fruchtbarkeit“ Ende Dezember grüne Pflanzen wie Misteln, Efeu oder Lorbeer.

Germanen hängten im Winter Immergrünes an Haustüren, in Wohnräume und in Ställen auf. Grün schützte vor Blitz, Krankheiten und bösen Geistern, die bevorzugt in dunklen Ecken hausten. Solche Sitten übernahm das spätere Christentum.

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Stempel sammeln

Stempel sammeln ist ein beliebter Spass auf Reisen geworden. Der Tourismus hat die Sammel-Leidenschaft der Gäste entdeckt und stellt Sammelpässe gegen einen Kostenbeitrag zur Verfügung. Und nicht nur Kinder erfasst das Fieber, sondern auch Erwachsene gleichermaßen.

Ist man beim Wandern im Harz oder genießt die Nordsee-Luft heißt es die Augen nach Stempelkästen offenhalten. Oft sind sie in auffälligen Farben gehalten, mal in Grün, Blau oder Rot.

Inzwischen gibt es unzählige Möglichkeiten an Stempel zu kommen und viele touristische Gegenden schlossen sich diesem Trend an. Sketcher zeichnen meist im Freien und dokumentieren ihren Sketch gerne mit Stempel.

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Schloss Wernigerode im Harz

Schloss Wernigerode im Harz ragt über die Stadt hoch hinaus und ist schon von weitem zu sehen. Die Türme und Türmchen sind gut über dem Wald zu erkennen und es ähnelt einem Märchenschloss.

Wollen Besucher hinauf, besteigen Sie unten im Ort direkt beim Parkplatz eine kleine Bahn oder die «Wernigeröder Schlossbahn». Fahrradfahrer oder Wanderer steigen Strecken mit einer maximalen Steigung von 23 Prozent hinauf. Oben angekommen geht es noch einen steilen Fußweg bis zum Eingangstor. Von außen darf fotografiert werden, innen nicht.

Das jetzige Schloss stammt aus 17. Jahrhundert, nachdem es im 30jährigen Krieg zerstört wurde. Von Wehrhaftigkeit zeugen nur die Türme und die Mauern. Mehr gleicht es einem Residenzschloss zur Repräsentation.

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Die Wurmberg-Seilbahn im Harz

Die Wurmberg-Seilbahn im Harz bei Braunlage bringt Besucher in bequemen Gondeln auf den Wurmberg. Mit 971 Metern ist der Wurmberg der höchste Berg in Niedersachsen. Erstaunt? Der Brocken gleich nebenan ist doch sicher höher. Stimmt, aber der Brocken gehört zum Bundesland Sachsen-Anhalt.

Ist man eingestiegen ziehen einen die roten Gondeln über den Hang mit zahlreichen Wander- und Radwegen hinauf. Doch nicht versehentlich auf der Mittelstation aussteigen.

Oben angekommen und noch den Ausstieg unfalllfrei meistern, geht es direkt in die Erlebniswelt.

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