Archiv der Kategorie: Europa

Die älteste Apotheke in Florenz

Die älteste Apotheke in Florenz ist eine ehemalige Kloster-Apotheke und gleichzeitig die älteste der Welt. Gegründet wurde sie 1221 von Dominikaner-Mönchen in einer kleinen Kirche.

Allein schon wegen der Innenausstattung der heutigen Verkaufsstätte für Körperpflegeprodukte lohnt ein Besuch und sich bei Andrang in die Schlange auf dem Bürgersteig einzureihen. Vielleicht erstehen Besucher einen neuen Duft, eine Gesichtscreme, ein Pflegeprodukt für Körper und Haare, Duftkerzen oder einen leckeren Likör.

Auf den alten Verkaufstheken und in den Regalen ist das Sortiment ausgestellt. Hilfsbereite Angestellte geben Auskünfte.

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Panoramablicke über Florenz

Panoramablicke über Florenz bieten zwei Aussichtsplattformen auf einem Hügel. Einmal ist das die Piazzale Michelangelo. Darauf stehen auch Kopien von Statuen des großen Künstlers Michelangelo. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ragen aus dem Häusermeer hervor und es ist ein toller Ausblick.

Der andere Aussichtspunkt, der mir wesentlich besser gefallen hat, liegt vor der Basilika San Miniato al Monte nicht weit entfernt vom ersteren. Warum gefiel er mir besser? Hier ging es quirliger zu als auf der Piazzale. Auf beide kommt man zu Fuß, mit Rad, Auto, Vespa oder mit dem Hop-On Hop-Off Bus.

Und es lohnt sich, diesen Weg auf sich zu nehmen. Der Blick auf Florenz zwischen den toskanischen Hügeln ist einfach einmalig besonders am Abend.

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Segovia ist eine spanische Stadt

Segovia ist eine spanische Stadt in Zentralspanien und liegt auf einem Gebirgsrücken. Der ist etwa 1000 Meter hoch und es ist angenehm kühl. Besonders im Hochsommer, wenn es in Madrid unerträglich heiß ist, lassen sich die Temperaturen hier oben gut aushalten. Die sehenswerte Altstadt mit dem römischen Aquädukt gehört zum UNESCO-Welterbe.

Segovia ist 90 Kilometer von der Hauptstadt Madrid entfernt und über eine Autobahn schnell zu erreichen. Das machen sich wahrscheinlich auch viele Familien zu Nutze, denn wir übernachteten in einem Hotel und sahen Familien, die sich hier zu Feiern trafen.

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Bunker „Ungerberg“ in Österreich

Bunker „Ungerberg“ in Österreich – Es geht in den Bunker, dessen Mauern, die zweieinhalb Meter dick sind,  in der Erde zwischen Bäumen und Büschen eingegraben sind. Der Ehrenamtliche schaltet die Motoren für die Lüftung an, stimmt wir brauchen Luft. Früher wurden die Maschinen zur Belüftung mit Kohle betrieben. Das ergab sicherlich einen ätzenden Geruch, den man als Besucher noch schnuppern kann.

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Das Museo Etnografico Pitré in Palermo

Das Museo Etnografico Pitré in Palermo liegt in den ehemaligen Personalhäusern der Angestellten vom Palazzina Chinese. Es bietet genug Raum für die gesammelten Gegenstände des Gründers Guiseppe Pitré, der sich als Arzt, Professor, Folklorist und Gelehrter mit populären Bräuchen und Traditionen beschäftigte. Er stammte aus einfachen Verhältnissen und fühlte sich immer der Bevölkerung verpflichtet.

Heute verfügt das Museum über 4000 Objekte aus den Bereichen Kleidung, Puppen, Karren, Keramik, Handwerk, Arbeit, Kunsthandwerk und vieles mehr aus dem Leben der Bevölkerung.

Zum täglichen Leben gehörten auch geschnitzte Holzlöffel. Einer davon fällt auf, denn auf dem Stil ist ein Toilettensitz mit sitzendem Mann eingearbeitet. Dieses witzige Detail hat seinen Sinn, denn was gegessen wird, landet irgendwann im Lokus oder Plumpsklo.

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Antalya, Trolley-Tourist.de

Sehenswürdigkeiten in Antalya

Sehenswürdigkeiten in Antalya kannte auch der Staatsgründer Kemal Atatürk. Er nannte Antalya „die schönste Stadt der Welt“ und Tourismus-Verantwortliche bezeichnen Antalya als die „Perle der Südküste“.

Die um 200 vor Christus gegründete Stadt erstreckt sich malerisch am Golf von Antalya entlang. Eigentlich hat sie über 600.000 Einwohner, doch mit den vielen Touristen wächst sie in den Sommermonaten zu einer pulsierenden Millionen-Metropole heran.

Strände, Sonne und blaues Wasser locken Besucher aus aller Welt, die am Antalya Airport ankommen. Das ist kein Wunder, denn die Sonne scheint zuverlässig und es gibt ideale Strände. Aber Antalya hat außer Strand und Sonne noch allerlei Interessantes zu bieten.

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Palazzina Cinese bei Palermo

Palazzina Cinese bei Palermo ist ein Kleinod mit einem großen Park vor der Stadt. Das Palästchen ist im chinesischen Stil erbaut und ausgestaltet, wie es zum Ende des 18. Jahrhundert modern war.

Auftraggeber war der abgesetzte König von Neapel Ferdinand III. und er sowie seine Frau nutzten das Anwesen als Exil.

Es ist reichhaltig ausgemalt und mit allerlei Finessen versehen. So gibt es einen Fahrstuhl von der Küche hinauf ins Esszimmer. Das üppig ausgestattete Bad im Keller mit der Außentür ist schon interessant.

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Kathedrale von Palermo

Kathedrale von Palermo ist über einen kleinen Park zu erreichen. Das imposante Eingangstor empfängt die Besucher und es geht hinein in die Kühle. Der Dom ist die Kirche des Erzbistums Palermo und entsprechend groß. 

Zur Zeit der arabischen Besetzung Sizilien stand an diesem Ort eine Moschee. Während der normannischen Regierung wurde sie in den bekannten normannischen Stil umgebaut. Leider ist davon im Innenraum nicht mehr viel zu entdecken im Vergleich zu anderen Kirchen aus der Periode. Aber von außen erinnert der Dom sehr an die arabischen Einflüsse und lohnt deshalb mehrere Hingucker.

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Lucca in der Toskana

Lucca in der Toskana ist von einer mächtigen Mauer geschützt. Geparkt wird außerhalb und innerhalb ist die komplette Altstadt versammelt. Der über vier Kilometer lange Verteidigungsring bietet heute eine prima Aussicht auf Gassen, Gärten, Paläste und Kirchen.

In der Stadt pulsierte der Handel, denn wichtige Handelswege führten durch den Ort, ebenso wie Pilgerwege. Das belegen die mit weißem Marmor verkleideten Fassaden der Kirchen. Hier floss Geld in die Stadt.

Vermutlich von den Etruskern gegründet, wobei der Name vom keltischen Wort «Luk» deutsch «sumpfiger Ort» abstammen soll. Sicher ist die römische Einnahme der Stadt und deren Erweiterung. Die Mauer entstand erst im Mittelalter und musste nie einem Angriff standhalten.

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Perge bei Antalya, Trolley-Tourist

Perge bei Antalya

Perge, nur 18 Kilometer von dem bekannten Urlaubs-Ort Antalya entfernt, ist eine Ruinenstadt. Erste Ansiedlungen sollen im dritten Jahrtausend vor Christus entstanden sein. Später in der griechischen und römischen Periode  wurde die Handelsstadt Perge erweitert.

Theater mit 42 Rängen für 13.000 Zuschauer, ein Sportstadion für 12.000 Zuschauer, Bäder, Kirchen, Tempel, Markt (Agora) mit einem Abwasserkanal und Aquädukte zur Wasserversorgung  – alles was eine damalige Stadt lebenswert machte. Insbesondere Stadion und Theater sind noch gut erhalten, so dass nicht nur Steine am Boden liegen.

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