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Schloss Glücksburg an der Ostsee

Schloss Glücksburg bei Flensburg an der Ostsee ist einen Ausflug wert, wenn jemand seinen Urlaub in Schleswig-Holstein verbringt. Das malerische Wasserschloss erscheint mit seinen vier Spitztürmen kompakt und ist im 16. Jahrhundert vom Herzog von Schleswig-Holstein auf dem Fundament eines Klosters erbaut. Das Kloster war nach der Reformation zerfallen. Dessen Steine nutzte der Baumeister für die Errichtung der neuen fürstlichen Residenz.

Den Namen „Glücksburg“ gab der Herzog nach seinem Wahlspruch „Gott gebe Glück und Frieden“. Wer sehnte sich in diesen unruhigen Zeiten nicht danach.

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Der Landpark Lauenbrück

Der Landpark Lauenbrück ist ein gemeinnütziges Anwesen mit vielen Tieren und zahlreichen Möglichkeiten, die Natur hautnah zu erleben. Ideal zwischen den Städten Hamburg, Bremen und Hannover gelegen eignet er sich gut für einen gelungenen Ausflug. Er bietet für alle etwas. So etwa Streichelgehege und Spielplatz für Familien mit Kindern. Oder ein Restaurant oder Café mit Terrasse für eine angenehme Tasse Kaffee im Grünen. Alles ist sehr gepflegt und die Tiere haben viel Raum. Im Frühjahr sind überall Jungtiere zu entdecken.

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Das Humboldt-Forum

Das Humboldt-Forum ist im wieder aufgebauten Berliner Stadtschloss zu finden. Dort stand zu DDR-Zeiten der Palast der Republik. Jetzt ist ein gigantisches Museum hier entstanden mit alter Fassade und innen viel Platz mit breiten Gängen. Der Eingang ist gekrönt mit einer bronzefarbenen Kuppel und majestätischen Säulen.

Der Besucher kommt durch das alte Portal und ist förmlich erschlagen von der dahinter liegenden hohen Halle mit Kasse und Shop. In der Halle ist die Innenseite des ehemaligen Tores ins Schloss nachgebaut. Hier ist königliches und modernes Ambiente vereint. Die Räume sind gefüllt mit den Sammlungen des Ethnologischen Museums und des Museums für Asiatische Kunst.

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Die alte Parkuhr

Vor Zorn geschlagen und mit dem Fuß getreten – so manche eiserne Parkuhr musste einiges erdulden. Aber die gehassten Parkuhren sind nur noch in kleinen Orten zu finden. Erfunden in Amerika, wurde die erste vor 60 Jahren in Duisburg aufgestellt. Zwischenzeitlich gaben Hersteller von Parkuhren die Produktion allerdings auf. Parkschein-Automaten und Parkscheiben ersetzten das „Groschengrab“. Die Umstellung auf Cent und Euro war zu kostenintensiv. Mittlerweile kaufen Nostalgiker und Sammler alte Parkuhren online.

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Kriminalmuseen in Deutschland

Kriminalmuseen in Deutschland

Kriminalmuseen in Deutschland gibt es einige, die hier von Nord nach Süd vorgestellt werden. Spektakuläre Kriminalfälle, True Crime, Polizei und Waffen üben bei vielen Menschen eine besondere Faszination aus. Dem tragen Kriminalmuseen Rechnung und Interessierte können die gesammelten Objekte anschauen und sich vielleicht bei einer Führung die Geschichten dazu erläutern lassen.

Oft entstanden diese Museen durch die Sammelleidenschaft eines einzelnen Polizeibeamten. Im Folgenden stelle ich, leidenschaftlicher Krimi-Fan, sie vor.

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Glühwein gehört zum Advent

Glühwein gehört zum Advent und zu jedem Weihnachtsmarkt. Das heiße Getränk genüsslich trinken und die kalten Finger am heißen Becher wärmen. Wer würde das nicht genießen? So lassen sich winterliche Temperaturen aushalten. Doch woher stammt das Getränk? Wer hat es erfunden?

Das hat sich erst kürzlich herausgestellt. Man fand das Dokument mit dem ältesten Glühwein-Rezept von 1834 auf Schloss Wackerbarth in Sachsen, in Radebeul zwischen Dresden und Meißen. August Raugraf von Wackerbarth (1770 – 1850) notierte seine Erfindung.

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Totengrund in der Lüneburger Heide

Totengrund in der Lüneburger Heide ist ein erstaunliches Tal. Im Naturschutzgebiet nur zu Fuß zu erreichen, ist es in jeder Jahreszeit einen Abstecher wert. Eine seltsame Landschaft erwartet einen, irgendwie außerirdisch. Besonders wenn im Herbst die Nebel hochsteigen, kommen einem sofort Grusel- und Gespenstergeschichten in den Kopf. Während der Heideblüte im August bezaubert der Talkessel mit einem leuchtenden violett-lila Blütenmeer. Wacholder-Büsche stechen sattgrün heraus und Hirten führen ihre Heidschnucken-Herden durchs Tal.

Doch wie kam es zu dieser eigenartigen Landschaft? Wie kam es zum Namen?

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Schloss Friedenstein in Gotha

Schloss Friedenstein in Gotha mit Park und Kunstgalerie ist einen Abstecher wert. Das Schloss liegt auf einem Hügel und zu Füßen liegt die Stadt. Es gehörte zum Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg mit der Residenzstadt Gotha.

Im 17. Jahrhundert ließ der Herzog „Ernst der Fromme“ noch im Dreißigjährigen Krieg seine Residenz erbauen. Wegen der Grauen des Krieges nannte er es „Friedenstein“. Interessant ist, dass es noch zu seinen Lebzeiten fertiggestellt wurde und das Schloss hatte sehr viel Glück, denn es musste keine Zerstörung erleben.

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Alexander von Humboldt

Alexander von Humboldt (1769-1859) ist auf der ganzen Welt bekannt. Nach dem Naturforscher aus Deutschland sind eine Meeresströmung, Blumen, Schiffe, Mondkrater und die Universität in Berlin und das neue Humboldt-Forum im neuen Stadtschloss benannt.

Das Universalgenie ist allgegenwärtig. Er prägte die Wissenschaften des 19. Jahrhunderts nachhaltig. Doch er forschte und sammelte nicht nur in seinem Wissenschaftsturm, sondern schrieb zahlreiche Bücher, die auch interessierte Menschen lesen konnten. Die Erlebnisse und Erkenntnisse von seinen Reisen nach Amerika und Russland teilte er mit seinen Kollegen. Mit Johann Wolfang von Goethe verband ihn eine enge Freundschaft.

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Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide

Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide erstreckt sich von Harburg / Hamburg bis nach Celle und das sind 223 Kilometer. Die Route ist in Etappen aufgeteilt von sieben bis 28 Kilometer.

Manche Wanderer schaffen die ganze Strecke, aber je nach Kondition und Lust können Teilstrecken abgelaufen werden. Die beteiligten Touristik-Büros bieten organisierte Pakete an, wie zum Beispiel „Wandern ohne Gepäck“, in dem Hotels, Lunch mit Getränken, Gepäckbeförderung und Kartenmaterial enthalten sind. Also ganz bequem geht es auf Tour durch eine einzigartige Landschaft.

Wer eine Pause braucht nimmt den Heide-Shuttle und kürzt den Weg zum nächsten Ziel oder Treffpunkt ab.

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