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Antalya, Trolley-Tourist.de

Sehenswürdigkeiten in Antalya

Sehenswürdigkeiten in Antalya kannte auch der Staatsgründer Kemal Atatürk. Er nannte Antalya „die schönste Stadt der Welt“ und Tourismus-Verantwortliche bezeichnen Antalya als die „Perle der Südküste“.

Die um 200 vor Christus gegründete Stadt erstreckt sich malerisch am Golf von Antalya entlang. Eigentlich hat sie über 600.000 Einwohner, doch mit den vielen Touristen wächst sie in den Sommermonaten zu einer pulsierenden Millionen-Metropole heran.

Strände, Sonne und blaues Wasser locken Besucher aus aller Welt, die am Antalya Airport ankommen. Das ist kein Wunder, denn die Sonne scheint zuverlässig und es gibt ideale Strände. Aber Antalya hat außer Strand und Sonne noch allerlei Interessantes zu bieten.

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Perge bei Antalya, Trolley-Tourist

Perge bei Antalya

Perge, nur 18 Kilometer von dem bekannten Urlaubs-Ort Antalya entfernt, ist eine Ruinenstadt. Erste Ansiedlungen sollen im dritten Jahrtausend vor Christus entstanden sein. Später in der griechischen und römischen Periode  wurde die Handelsstadt Perge erweitert.

Theater mit 42 Rängen für 13.000 Zuschauer, ein Sportstadion für 12.000 Zuschauer, Bäder, Kirchen, Tempel, Markt (Agora) mit einem Abwasserkanal und Aquädukte zur Wasserversorgung  – alles was eine damalige Stadt lebenswert machte. Insbesondere Stadion und Theater sind noch gut erhalten, so dass nicht nur Steine am Boden liegen.

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Das Ephesos Museum Wien

Das Ephesos Museum Wien ist eine Abteilung im Kunsthistorischen Museum. Es beherbergt mehrere Museum und ist etwas versteckt.

In der Ephesos Museums-Etage sind die Funde der jahrzehntelangen Ausgrabungen von österreichischen Archäologen im türkischen Ephesos zu sehen. Der damalige Sultan des Osmanischen Reiches schenkte den Habsburgern einige der gefundenen Stücke. Er gab dem Kaiser auch die Erlaubnis die Skulpturen und Friese mit Hilfe der Österreichischen Marine abzutransportieren.

Glück gehabt, denn nach 1907 durften keine Ausgrabungsfunde mehr ausgeführt werden.

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Der türkische Sesamring Simit

Der türkische Sesamring Simit ist ein beliebter Snack für zwischendurch. Oft werden die Teig-Ringe in der Türkei an mobilen Straßenständen verkauft. In Deutschland findet man sie frisch und knusprig in türkischen Bäckereien und manchmal auch in Supermärkten.

Das ringförmige Hefegebäck ist dick mit Sesamkörnern bestreut und kommt in Südeuropa vor.

In den Regionen wechseln die Bezeichnungen und sind unter anderen Namen zu finden. Der Teig-Ring hat seinen Ursprung im Byzantinischen Reich und war dort den Sklaven vorbehalten.

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Tulpen Keukenhof

Tulpen kamen aus Kasachstan

Tulpen kamen aus Kasachstan und verbreiteten sich über die Jahrhunderte über die ganze Welt. Einen großen Anteil daran hatte das Osmanische Reich und sie integrierten einen Teil des Landes in ihr Reich. Die Eroberer durchstreiften das Land und in den Bergen fanden sie die bislang unbekannten Blumen und nahmen sie kurzerhand mit.

Der Sultan Süleyman der Erste lernte die Blume kennen und pflanzte sie in seine Palastgärten in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Jedes Jahr zur Tulpenblüte gab der Sultan ein großes Fest und so verbreitete sich die Tulpe rasch in der Bevölkerung.

Zudem verschenkte der Herrscher Tulpenzwiebeln an Botschafter und Staatsgäste und die unscheinbare Zwiebel verbreitete sich über Europa. Die Nordländer fanden Gefallen an der braunen Zwiebel, die nach winterlichem Frost im Frühling in satten Farben erblühte.

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Ayran – Durstlöscher mit Joghurt

Ayran – Durstlöscher mit Joghurt – ist zunehmend in deutschen Supermärkten zu entdecken. Probieren lohnt, denn Ayran ist ein erfrischend-leichtes, angenehm salziges Getränk.

Es stammt aus der Türkei. Hergestellt wird es aus Joghurt, Wasser und Salz. Bei hohen Temperaturen erfrischt es und ersetzt ausgeschwitzte Mineralstoffe.

Meistens dient Joghurt aus Kuhmilch als Grundzutat. Allerdings gibt es Ayran auch aus Ziegenmilch oder Schafsmilch. Im asiatischen Raum fand es weite Verbreitung und ist in zahlreichen Variationen anzutreffen. Und dazu noch mit sehr vielen Namen bedacht und mit unterschiedlichen Zutaten. So sind Köstlichkeiten mit Pfeffer, Gurkensaft, Dill oder gesüßt anzutreffen. Weiterlesen

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Türkei-Historie

Im Gebiet der heutigen Türkei oder Anatolien siedelten schon früh Menschen. Das Land war fruchtbar und gab den Menschen genug, um Kulturen zu entwickeln. Schon vor über 20.000 Jahren in der Altsteinzeit sind Siedlungen in der Gegend von Antalya nachgewiesen. In der Jungsteinzeit entsteht die Bauernstadt Catalhüyük. In der Bronzezeit etwa 3000 Jahre v. Chr. entstehen Städte wie Troja, Ephesus Weiterlesen

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Istanbul – Topkapi

Topkapi Sarayi Müsezi ist der ehemalige Sultanspalast mit Harem. Als Herrscher-Residenz wurde er Anfang des 20. Jahrhunderts aufgeben und in ein Museum umgewandelt. Die Pracht des Osmanischen Reiches zu sehen, ist für jeden Istanbul-Besucher Pflicht. Auch schon Anfang Mai strömen viele Menschen an die Museums-Kassen. Es ist voll. Mit der beschaulichen Ruhe der vorangegangen Sehenswürdigkeiten ist nun Schluss. Jährlich Weiterlesen

Pergamon, Trolley-Tourist.de

Pergamon in der Türkei

Pergamon in der Türkei, UNESCO-Weltkulturerbe, liegt bei der Stadt Bergama. Von der wachsenden Stadt Bergama sind  Teile des alten Pergamons überbaut. Die alte griechische Stadt aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. erstreckt sich auf dem Berg. Nachfolgende Völker bauten die Stadt weiter aus, wobei der römische Teil unter Bergama verschwand. Der deutsche Eisenbahn-Ingenieur Carl Humann entdeckte Pergamon.

Mit der Seilbahn geht es auf den Berg. Weiterlesen

Derwische, Trolley-tourist

Derwische

Derwische heißt fromme Männer und gehören zum Mevlevi-Orden. Der Gründer war Celaleddin Rumi, genannt Mevlana. Der Tanz symbolisiert seine Lehre, den Sufismus. Himmelfahrt, den Auftieg der Seele in den Himmel und wieder zurück. Instrumente , Gesänge und Gedichte  begleiten den „Gottesdienst“ – Sema. Gesänge und Gedichte schrieb Mevlana. Das Sema-Ritual stellt das „Verlassen des Ichs“ und das „Gelangen zur Reife“ dar.

Gegenüber des Eingangs des Sema-Raumes liegt ein roter Pelz. Weiterlesen