Archiv der Kategorie: Wissen

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Der Bikini

Der Bikini – schon die Römerinnen trugen Bikini. Das ist auf Wandmalereien und Mosaik zu sehen. Beim Sport kleideten sich selbstbewusste Römerinnen mit einem Zweiteiler mit Hose und Brustband. Jedenfalls ist der uns bekannte Bikini älter als gedacht und keine Erfindung im vorigen Jahrhundert.

Genau ist der heutige Bikini eine Kreation von Louis Réard am 5. Juli 1946. Wenige Tage zuvor fanden auf dem Bikini-Atoll im Pazifik amerikanische Kernwaffentests statt. Daher stammt der Name und setzte sich in den folgenden Jahren durch. Das Bekleidungsstück für die Freizeit erregte damals Aufsehen wegen der ungewohnten Freizügigkeit.

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Die Knöpfe

Die Knöpfe brauchen Knopflöcher oder Schlaufen, um Jacken, Mäntel, Hosen, Schuhe zusammenzuhalten. Oft geben Knöpfe einem Kleidungsstück den besonderen Schick und zeugen von Geschmack.

Edle Knöpfe dienten auch als Zierde und hatten an Uniformen ihre Bedeutung. Bei Knopfsammlern sind Militärknöpfe sehr beliebt.

Knopflöcher wurden im 13. Jahrhundert in Deutschland erfunden, wahrscheinlich von einer fleißigen Näherin und breiteten sich in Europa aus. Der Beruf des Knopfmachers war dagegen Männersache und Knöpfe aus den verschiedensten Materialien entstanden.

Manchmal stiegt die Verwendung von Knöpfen enorm und es wurden dafür hohe Summen ausgegeben. Deshalb gab es Vorschriften, wer welche Knöpfe tragen durfte. Knöpfe unterlagen immer Modetrends.

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Stricken und Häkeln sind Trend

Stricken und Häkeln sind Trend und die Läden mit Garnen und Zubehör sind Anlaufstellen für Hobbystricker und Hobbystrickerinnen. Ja, auch Männer finden zunehmend Gefallen an der Freizeitbeschäftigung.

In hektischen Zeiten ist die Tätigkeit mit den Fingern Entspannung eine Art von Meditation. Studien zeigten, das Stricken die Produktion von Stresshormonen reduziert, das Wohlbefinden steigert, Ängste vermindert, den Blutdruck senkt und das Selbstwertgefühl steigert.

Stricker und Strickerinnen denken über das aktuelle Strickprojekt nach oder über das nächste und lassen sich inspirieren von vielfältigen Designs, die Zeitschriften und das Internet bereithalten.

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Das Notizbuch

Das Notizbuch! Eines reicht nicht, denn auf Reisen und zu Hause sind mehrere nötig.

Ich liebe Notizbücher und ich schreibe darin täglich oder schlage etwas nach. Auf Reisen sind immer mehrere im Gepäck. Es wäre fatal, wenn kein Blatt Papier zur Hand wäre. Es gibt zwar oft in Museums-Shops sehr schöne zu kaufen, doch sicherheitshalber sind genügend im Koffer und es ist Vorrat vorhanden.

Ich kaufe gerne Notizbücher im DIN A5 – Format und leicht gelben, linierten, blanko Seiten. Ein schon vorgestaltetes Reise-Tagebuch wäre für mich Schummelei und reicht bei weitem nicht für Notizen aus. Gelbliche Seiten geben Reistage-Büchern ein freundlicheres Aussehen. Ich notiere auf der ersten Seite meine Handynummer, falls es verloren geht.

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Toiletten auf Reisen

Toiletten auf Reisen stellen oft ein besonderes Problem dar. In vielen Ländern herrschen wesentlich andere Vorstellungen von Sauberkeit und Hygiene. Das ist am besten auf den Toiletten zu bemerken. Und doch sind Reisende froh, endlich zum Örtchen zu dürfen. Da wird nicht mehr gefragt, in welchen Zustand sie ist und wie sauber.

Schlangen vor den Damentoiletten sind immer ein Ärgernis. Bei Gruppen fluten Reisende die Restrooms und zusammengekniffene Knie oft auszumachen. Wer steht schon entspannt im Warteraum?

Männer dagegen haben es meist besser. Bei ihnen ist es nie so voll. Ungerecht! Und Kleingeld muss auch parat sein und zur Sicherheit eigenes Toilettenpapier. Man weiß ja nie!

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Stempel sammeln

Stempel sammeln ist ein beliebter Spass auf Reisen geworden. Der Tourismus hat die Sammel-Leidenschaft der Gäste entdeckt und stellt Sammelpässe gegen einen Kostenbeitrag zur Verfügung. Und nicht nur Kinder erfasst das Fieber, sondern auch Erwachsene gleichermaßen.

Ist man beim Wandern im Harz oder genießt die Nordsee-Luft heißt es die Augen nach Stempelkästen offenhalten. Oft sind sie in auffälligen Farben gehalten, mal in Grün, Blau oder Rot.

Inzwischen gibt es unzählige Möglichkeiten an Stempel zu kommen und viele touristische Gegenden schlossen sich diesem Trend an. Sketcher zeichnen meist im Freien und dokumentieren ihren Sketch gerne mit Stempel.

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Der Brauch der Liebesschlösser

Der Brauch der Liebesschlösser wird inzwischen weltweit von Verliebten praktiziert. Paare schließen ein Vorhängeschloss an ein Brückengeländer und schwören sich ewige Liebe und gemeinsam durch das Leben zu gehen. Zur Bekräftigung landet der Schlüssel im Wasser. So kommt es an prägnanten Orten wie Brücken oder Gitter zu regelrechten Schloss-Ansammlungen.

Anfangs versuchten die Verantwortlichen wegen Einsturzgefahren oder Rostproblemen die Schlösser zu entfernen. Schnell stellten sie aber fest, dass die Liebesschlösser gerne von Touristen fotografiert wurden und extra diese Orte besuchten. Deshalb entstanden an vielen Stellen stabilere Vorrichtungen für das Anbringen von Liebesschlössern.

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Öffentliche Bücherschränke

Öffentliche Bücherschränke kommen richtig in Mode. Immer mehr wetterfeste Schränke oder ausrangierte Telefonzellen sind in Städten und Kleinstädten zu entdecken. Aus Bücherschränken kann sich jeder Bücherfreund bedienen. Manchmal sind wahre Schätze zu finden. Wer seine Bücherschätze abgeben möchte, kann sie da auch anderen zum Lesen zur Verfügung stellen. Und das Gute ist, sie sind 24 Stunden geöffnet. Eine einfache Form Bücher zu tauschen und preisgünstig zu lesen.

Laut einer Liste gibt es in Deutschland inzwischen 3563 Bücherschränke. Die Idee hat sich durchgesetzt.

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Gullydeckel mit Stadtwappen

Gullydeckel mit Stadtwappen in Innenstädten finden, heißt den Blick gesenkt zu halten statt in die Höhe. So sind kunstvolle Gullydeckel, auch mancherorts Schacht- oder Kanaldeckel genannt, zu entdecken. Meist zeigen sie die Sehenswürdigkeiten der Ortschaft. Kanaldeckel hatten bereits die alten Römer und seit jeher führen sie in den Untergrund, in die Kanalisation der Stadt. Gleichzeitig sollen sie natürlich Fußgänger vor Unfällen schützen.

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Bruno auf Pixabay

Das Papiertaschentuch

Das Papiertaschentuch ist eine relativ neue Erfindung. Davor gab es Stofftaschentücher, die Oma fein umhäkelte und in Ehren hielt. Die Papiertaschentücher aus Zellulose verdrängten es und die leichten und hygienischen Tücher sind ungemein praktisch. In jeder Tasche sind sie schnell zur Hand, wenn die Nase läuft, und ebenso schnell entsorgt.

Übrigens: Sie gehören in die Restmülltonne und nicht in die Papier- oder Biotonne.

Noch ein Übrigens: Das Hochziehen des Schnupfens soll hygienischer sein als das Schnäuzen, weil dabei häufig Krankheitserreger auf den Händen zurückbleiben und weiterverbreitet werden. Na, wer will das Geräusch schon ständig hören, frage ich mich.

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