Archiv des Autors: hehe

Hauptmarkt in Pnom Penh

Hauptmarkt in Pnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, ist einfach unglaublich. Groß und teilweise überdacht gibt es an jeder Ecke und in jedem Winkel etwas ungewöhnliches zu entdecken. Ich war einfach nur überwältigt und kam aus dem Schauen überhaupt nicht heraus.

Viele für uns europäische Touristen erstaunliche Dinge lagen zum Kauf parat. Der Markt gibt einen Einblick in die Kultur, die Wünsche und den Geschmack der kambodschanischen Bevölkerung. Davon werden sich eine ganze Menge Menschen hier gar nicht hereintrauen. Sie verfügen nur über geringe Einkommen und müssen haushalten.

Um einen Eindruck zu vermitteln, setze ich nur Fotos und keinen Text.

Weiterlesen
kathakali-trolley-tourist

Kathakali Tanz

Kathakali Tanz ist etwas ganz besonderes im südindischen Kerala.
Kathakali ist eine der ältesten Tanzformen. Er gilt als eine Mischung aus Tanz, Drama, Musik und Ritual. Tanz, Kostüme und die Bemalung der Gesichter erzählen Geschichten aus dem Hinduismus.

Heute ist Kathakali sehr beliebt, nicht nur bei Touristen, sondern auch bei Tempelfesten. In Kochi gibt es Kathakali-Schulen und fast täglich findet eine Aufführung in der Stadt statt.

Weiterlesen
radau-wasserfall-harz

Der Radau Wasserfall im Harz

Der Radau Wasserfall im Harz ist für Touristen und Wanderer ein Ziel. Mitten im Wald gelegen, hört man schon von weitem die tosenden Wassermassen von den Felsen 22 Meter in die Tiefe stürzen. Das Wasser kommt aus dem Flüsschen Radau, dass nahe Torfhaus fließt.

An der Bundesstraße B4 zwischen Torfhaus und Bad Harzburg gelegen, ist der Wasserfall gut zu erreichen. Der Parkplatz liegt auf der anderen Straßenseite. Um zum Wasserfall zu gelangen, müssen Besucher über die Straße gehen. Wer dass geschafft hat, geht einen Waldweg und für Kinder steigt die Spannung immens.

Weiterlesen
pixabay-building-3533312_1280

Kiosk, Trinkhalle oder Büdchen

Kiosk, Trinkhalle oder Büdchen gehören zu vielen Städten, doch fast an jeder Ecke entdeckt man sie im Ruhrgebiet. Die kleinen Nahversorger sind nicht zu unterschätzen. Inzwischen hat der Kiosk an der Ecke es sogar zum «Tag der Trinkhallen» und in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes geschafft.

Die ersten entstanden im 19. Jahrhundert. Mineralwasser-Anbieter boten dem Volk sauberes Trinkwasser an, denn Leitungswasser war damals ungenießbar. Außerdem war die Entlohnung der vielen Arbeiter in Form von Alkohol durchaus üblich und Trunksucht mit allen negativen Folgen ein Problem. Damit hatte das Bürgertum Probleme und sie förderten die Errichtung von Trinkhallen.

Weiterlesen
palermo-san-cataldo

Piazza Bellini in Palermo

Piazza Bellini in Palermo in Sizilien ist eine Ansammlung von beindruckenden Kirchen. Auf der ehemaligen Stadtmauer gebaut, erheben sie sich über den Platz und Besucher sowie Gläubige müssen erst Treppen steigen.

Zu nennen sind hier Santa Catarina, San Cataldo und Santa Maria Ammiraglio. Letztere gehören gemeinsam mit der Kathedrale von Monreale und Cefalú zum UNESCO-Welterbe der Arabisch-normannischen Gebäude.

Das besondere an den Kathedralen und Klöstern aus  normannischer Zeit im 12. und 13. Jahrhundert  ist die unvergleichliche Muster-Vielfalt. Deutlich sind hier Einflüsse aus Nordafrika zu entdecken.

Als eifriger Tourist lassen sich auf diesem Platz gleich drei Kirchen besichtigen, wenn sie denn geöffnet sind.

Weiterlesen
fossilien-schild

Fossiliengrube Twistringen

Fossiliengrube Twistringen im Naturpark Wildeshauser Geest eignet sich ideal für einen Familien-Ausflug. Sie ist die einzige öffentlich zugängliche Fossilienton-Grube in Norddeutschland.

Für Hobby-Archäologen sind in der Tongrube Nummer 2 der ehemaligen Ziegelei versteinerte Schnecken, Muscheln und Haifischzähne zu finden.

Der Weg zur Grabungsstelle geht durch ein Wäldchen an einem romantischen See entlang. Hunde dürfen mitgenommen werden. Beim Unterstand mit Sitzbänken stehen robuste Eimer mit Hammer und Schaufeln als Leihgabe bereit.

Weiterlesen
santa-groce-florenz

Santa Groce in Florenz

Santa Groce Opera in Florenz ist sehenswert wegen der weißen Fassade und den vielen Gräbern berühmter Menschen im Innern. Erste Kirchengebäude initiierten Mönche des Ordens der Franziskaner, vom Heiligen Franz von Assisi gegründet. Durch das expandierende Florenz und die Heiligsprechung des Gründers platzten die Bauten aus allen Nähten.

Ende des 13. Jahrhunderts entstand das grundlegende Gebäude von Santa Groce. Die schöne weiße Fassade erhielt die Basilika erst im 19. Jahrhundert.

Sehenswert ist Santa Groce wegen der reichen Innenausstattung und der vielen Gräber von VIP’s, wie etwa Michelangelo, Rossini und Florence Nightingale.

Weiterlesen
manuel-pixabay-fall-4568733_1280.jpg

Der Erfinder des süßen Senfs

Der Erfinder des süßen Senfs war 1854 Johann Conrad Develey in München. Er hatte sein Unternehmen Develey Senf & Feinkost 1845 gegründet und stellte anfangs französischen Senf her.

Den bayerischen oder süßen Senf entwickelte er aus körnigem Dijon-Senf, karamellisiertem Zucker, Branntwein-Essig und einer geheimen Gewürzmischung. In Bayern wird der süße Senf traditionell zur Weißwurst gegessen.

Nachdem Develey auf der Weltausstellung in Wien eine Medaille erhielt, durfte er sich wenig später «Königlich Bayerischer Hoflieferant» nennen.

Das Unternehmen Develey Senf & Feinkost existiert und expandiert.

Weiterlesen
kueche-indiens-trolley-tourist

Küche in Indien

Küche in Indien – Die Küche ist so vielfältig und schmackhaft, dass ein kurzer Überblick unmöglich ist. Die indische Küche ist ein Sammelsurium von vielen Einflüssen gepaart mit sehr viel Kreativität.

Die Begriffe variieren in den Landesteilen. Hier kann nur ein sehr oberflächlicher Abriss zu wesentlichen kulinarischen Gerichten und Speisen in der indischen Küche gegeben werden. Schärfe und viele Gewürze bestimmen die meist vegetarischen Gerichte. Fleischgerichte enthalten Geflügel oder Lamm.

Weiterlesen
vischerung wassergraben

Wasserburg Vischering

Wasserburg Vischering ist eine der zahlreichen Wasserburgen im Münsterland. Die Burg steht mit ihren mächtigen Mauern im Wasser und als Besucher fragt sich unwillkürlich: Läuft Wasser in den Keller?

Doch bei der Besichtigung der Ausstellung in den Kellerräumen ist es trocken und keine sichtbaren Wasserränder weit und breit.

Die Burg Vischering wurde im 13. Jahrhundert vom Bischof von Münster einem Ritter übertragen, der mit seiner Mannschaft Angriffe von Nachbarburgen abwehren sollte. Von der Vorburg aus wirkt sie wie eine richtige Ritterburg mit Zugbrücke, wie man sie aus Filmen kennt.

Weiterlesen