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Das Deutsche Panzermuseum

Das Deutsche Panzermuseum in Munster

Das Deutsche Panzermuseum in Munster wird von vielen Menschen zwiespältig betrachtet. Die Friedensbewegten lehnen es sicherlich ganz ab, andere sind von der Technik fasziniert. Welche Meinung man auch haben mag, Gewalt gehörte seit jeher zur Geschichte. Extrem mechanisierte Gewalt ist ein zentrales Thema des 20. und 21. Jahrhundert. Also, wer sich von den Diskussionen nicht abschrecken lässt, findet im Deutschen Panzermuseum (DPM) Fahrzeuge und Waffen aller Art.

Diese Sammlung gehört zu den besten weltweit. Dabei ist keine Ruhmeshalle, ein Ort der Glorifizierung, kein Antikriegsmuseum, keine Gedenkstätte und kein Ort für Trauerarbeit oder Verharmlosung von Krieg, Leid, Gewalt und Tod. Es wird die Maschinerie der Gewalt aufgearbeitet. Sie ist da, warum ignorieren. Und die sachliche Aufarbeitung verfolgt das Museum konsequent. Zur Demokratie gehört Aufklärung.

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Das Neanderthal-Museum in Mettmann

Das Neanderthal-Museum in Mettmann ist für die ganze Familie einen Besuch wert. Sogar Hunde dürfen jeden 1. Freitag im Monat am Doggy Day, ab 14.00 Uhr für 2 Euro eintreten. Das Museum führt anschaulich durch vier Millionen Jahre Menschheitsgeschichte. Und wer denkt, über den plumpen Neandertaler sind weit hinaus, der irrt. Denn in jedem Menschen stecken noch ein paar Gene.

In lebensgroßen Figuren wird die Entwicklung deutlich und Familie Neandertal ist ganz nah. Wer es immer noch abstreitet, den überzeugt vielleicht die Foto-Installation am Schluss der Ausstellung. Da kann man sich in die Menschenfamilie stellen und es sind nur kleine Unterschiede zu entdecken.

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Stadtwanderwege

Stadtwanderwege sind auch in der eigenen Stadt zu finden. Warum nicht mal seinen Wohnort auf einer Wanderung touristisch erkunden? Das gibt unverhoffte Eindrücke und lernen ihre Stadt neu kennen. Und wenn man keine Lust mehr hat oder die Füße schmerzen, ist die nächste Straßenbahn oder Bus sicherlich nicht weit. Auch sind Stadtwanderwege meist kürzer als die Wanderwege durch die Natur. Bei beiden Möglichkeiten sind natürlich die richtigen Schuhe ein absolutes Muss.

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Der schiefe Bunker in Friesland

Der schiefe Bunker in Friesland in Sande in der Nähe von Wilhelmshaven ist schon ein Unikum. Der runde Bunker nahe einem Bahnhof sollte Fahrgästen bei Fliegerangriffen während des Zweiten Weltkrieges Schutz bieten.

Verblüffend ist heute seine Schieflage, die von vergeblichen Sprengversuchen herrührte. Doch Untersuchungen zeigten, dass er dennoch standfest ist. Heute kraxeln Sportkletterer auf ihm herum, die sonst Gipfel in den Alpen erklimmen. Man kann ihn besichtigen und ist in Friesland eine der Sehenswürdigkeiten.

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Das Deutsche Pferdemuseum

Das Deutsche Pferdemuseum ist das zentrale Museum für die Kulturgeschichte des Pferdes. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung vom ersten Pferdchen bis zum Hochleistungsrenn- oder Springpferd. Und das mit anschaulichen Objekten, mit denen Kinder wie Erwachsene mehr über Pferde erfahren.

Und das umfasst das ganze Spektrum rundum das Pferd. So zum Beispiel das dazugehörige Handwerk wie Sattler, Stellmacher und Hufschmied. Pferderassen und sportliche Aspekte kommen dabei nicht zu kurz. Natürlich darf das Karussellpferd mit dem Namen „Pippi“, das zur Olympiade 1972 den teilnehmenden Reitern gestiftet wurde, nicht fehlen. Auf ihm hinterließen namhafte Reiter ihre Autogramme.

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Kiekeberg

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg

Das Freilichtmuseum am Kiekeberg zwischen Hamburg, Hannover und Bremen lohnt einen Ausflug.  Das Museumsdorf umfasst über 40 historische Gebäude. Das Arbeiten und Leben auf dem Lande kann hier hautnah erlebt werden. An manchen Tagen arbeiten sogar echte Menschen im traditionellen Outfit in den Häusern.

Neben historischen Landmaschinen gibt es zum Beispiel eine Kornbrennerei, Bäckerei, Kaffee-Rösterei mit Café und jede Menge zu sehen. Und das ganze Jahr über sind Aktionstage, sodass sich ein Wiederkommen stets lohnt. Auch in den Schulferien laufen extra Kinderveranstaltungen. Das das Museumsdorf beliebt ist, zeigen auch die Besucherzahlen. 2019 erreichten sie einen Rekord.

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Das Überseemuseum in Bremen

Das Überseemuseum in Bremen entstand aus den Sammlungen zahlreicher Vereine.  Durch den regen Handel der Hansestadt gelangten Exponate aus der ganzen Welt nach Bremen. Und so sieht es auch im Innern aus. Hier sind die Kontinente vertreten. Nicht komplett, sondern jeweils mit ausgewöhnlichen Exponaten. Daher sollten Besucher nicht erwarten, zum Beispiel Amerika in seinen vielfältigen Facetten zu sehen, sondern nur Bruchstücke.

Und gerade das macht das Museum aus – vielfältig, abwechslungsreich, bunt.

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Die Mühlenstraße

Die Mühlenstraße entstand aus touristischen Überlegungen. Heute jedoch gilt sie zudem als Zeichen für den Erhalt von Kulturdenkmälern. Mit der finanziellen Unterstützung der Europäischen Union konnten die Mühlen gerettet werden. Europaweit gehören sie zur Europäischen Kulturstraße der Mühlen „Via Molina“. Dazu gehört unter anderem der Jakobsweg. Dank der Besitzer und zahlreiche Vereine von Mühlenfreunden werden die Mühlen gepflegt und sind für Besucher geöffnet.

Wer über Land fährt, dem wird wahrscheinlich schon das Hinweisschild am Straßenrand aufgefallen sein. Inzwischen gibt es mehrere Mühlenstraßen in Deutschland, so die Friesische, die Niedersächsische, die Mühlenstraße Oberschwaben, die Selfkant-Mühlenstraße und die Westfälische Mühlenstraße, die auch den Titel Mühlenroute trägt. Weiterlesen

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Das Kloster Lüne in Lüneburg

Das Kloster Lüne in Lüneburg ist ein Ausflugstipp im Norden. In der Salzstadt liegt das mittelalterliche Kloster mitten im Grünen. Steht man vor dem Eingang zum Klosterareal, spürt man die Ruhe im Verkehrsgetöse der Stadt. Backsteine, Fachwerk und ein Kräutergarten laden zum Erkunden ein. Im Kloster, heute Konvent, leben Frauen, die hier ihren Lebensabend verbringen.

Das Kloster hat allerlei zu bieten und die Damen führen täglich Führungen durch. Es steht unter Denkmalschutz und ist nur mit Führungen zu besichtigen. Dabei erfahren die Besucher sehr viel Interessantes aus der wechselhaften Geschichte und aus dem Leben der Nonnen. Etwas Besonderes ist das angeschlossene Textilmuseum, in denen Kostbarkeiten aus sechs Jahrhunderten für die Zukunft bewahrt werden. Es zeigt die hohe Kunst der Stickerei und zum Beispiel die Verarbeitung von winzigen Flussperlen. Weiterlesen

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Das Museumsdorf Cloppenburg

Das Museumsdorf Cloppenburg ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Das reichhaltige Veranstaltungsprogramm mit Brotbacken, Handwerksvorführungen, alte Schule, Punsch und Pötte oder Schreiben mit Federn bietet Abwechslung für Eltern und Kinder.

Das Museumsdorf Cloppenburg liegt mitten in der Stadt und ist von belebten Straßen umgeben. Als grüne Lunge eignet es sich für einen gemütlichen Spaziergang durch die herrschaftlichen und ärmlichen Häuser oder Werkstätten. Die offen stehenden Türen laden zur Erkundung der Häuser ein. Erschöpfte können sich im Dorfkrug erholen. Neben Bauernhäusern, Scheunen oder Windmühlen sind wechselnde interessante Sonderausstellungen zu sehen. Weiterlesen