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Teatro Massimo in Palermo

Teatro Massimo in Palermo hat eine bewegte Geschichte hinter sich und steht dennoch wie ein Tempel auf dem weitläufigen Platz.

1864 beschloss der Senat den Bau eines Opernhauses. Der Architekten-Wettbewerb entschied unter der Leitung von Gottfried Semper (1803 – 1879), bekannt von der Semper-Oper in Dresden, sich für einen einheimischen Architekt. Ende des 19. Jahrhundert war der Bau fertiggestellt. Die Stadt Palermo hatte das größte Opernhaus in Italien und das drittgrößte in Europa. Kaum vorstellbar, da Sizilien als das Armenhaus Italiens gilt.

Doch das Opernhaus ist in die Jahre gekommen und bedarf der Renovierung, das wird bei der Führung durchaus deutlich.

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Kiosk, Trinkhalle oder Büdchen

Kiosk, Trinkhalle oder Büdchen gehören zu vielen Städten, doch fast an jeder Ecke entdeckt man sie im Ruhrgebiet. Die kleinen Nahversorger sind nicht zu unterschätzen. Inzwischen hat der Kiosk an der Ecke es sogar zum «Tag der Trinkhallen» und in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes geschafft.

Die ersten entstanden im 19. Jahrhundert. Mineralwasser-Anbieter boten dem Volk sauberes Trinkwasser an, denn Leitungswasser war damals ungenießbar. Außerdem war die Entlohnung der vielen Arbeiter in Form von Alkohol durchaus üblich und Trunksucht mit allen negativen Folgen ein Problem. Damit hatte das Bürgertum Probleme und sie förderten die Errichtung von Trinkhallen.

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