Archiv der Kategorie: Europa

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Das Ferragamo Museum in Florenz

Das Ferragamo Museum in Florenz ist für Mode-Interessierte einen Besuch wert. Auch für Menschen, die einfach Freude an schönen Dingen haben, lohnt dieses Museum einen Abstecher.

Doch was steckt hinter Ferragamo? Salvatore Ferragamo (1898 – 1960) ist ein Hersteller von Luxus-Schuhen, die in Amerika namhafte Schauspieler trugen. Um sein Werk zu zeigen, ist dieses Museum 1995 eingerichtet worden. Es zeigt die Geschichte des Schuhdesigns und die Expansion des Unternehmens.

Im Palazzo ist das Handwerk der Schuhherstellung und die ganzen Schuhe, die Salvatore Ferragamo entworfen hat, zu sehen. Einfach überwältigend.

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San Gimignano ist die Stadt der Türme

San Gimignano ist die Stadt der Türme und das erstaunt in der Kleinstadt in der Toskana. Schon von weitem ist auf dem Bergkamm die ungewöhnliche Skyline zu sehen.

Die Türme sind sogenannte Geschlechtertürme und die bauten sich reiche Familien hauptsächlich aus Prunksucht und nutzten sie als engen Zufluchtsort bei Stress mit Nachbarn. Sie hatten sonst keinerlei Funktion und dienten nur eingeschränkt als Wohn- und Lagerraum. Nur im absoluten Notfall wurden Frauen und Kinder in die mit einem Grundriss von zwei mal zwei Metern großen Zimmer zusammengequetscht.

Um 1300 ragten 75 Türme in den Himmel und heute stehen noch 15.

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Museo del Tessuto in Prato

Museo del Tessuto in Prato oder Textil-Museum liegt in der bedeutenden Textil-Stadt Italiens. Seit dem 12. Jahrhundert siedelten sich in Prato die Textil-produzierenden Fabriken an und heute sind über 7000 Firmen tätig.

Das Museum zeigt die historische und die zeitgenössische Textilproduktion mit Forschung und Bibliothek. Es befindet sich im historischen Zentrum von Prato und verströmt den Charme alter Industrie-Anlagen.

Es fungiert als Kulturzentrum der Stadt, die von Herstellung und Verkauf von Textilien in alle Welt lebt. Beim Hineinfahren ins Stadtzentrum sehen wir große Hallen für internationale Textil-Messen.

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Siena mit altem Laden und Nannini

Siena mit altem Laden und Nannini und köstliches Gebäck bilden den krönenden Abschluss eines vollen Tages. Nach der Besichtigung des Domes schlendern wir zur alten Drogheria. Doch bei einem Blick in das Geschäft stellt sich heraus, dass es eher ein kleiner Lebensmittelladen ist. Also ganz etwas anderes, als man es sich vorstellt.

Auf jeden Fall lohnt ein Besuch, denn das Geschäft existiert seit 1879 und man fühlt sich in die alte Zeit zurückversetzt.

Mit müden Beinen schleppen wir uns zum Café Nannini und probieren einen Ginseng-Kaffee mit verschiedenen Gebäcken. Danach geht es zurück zur Ferienwohnung mit dem sagenhaften Ausblick über die toskanische Landschaft.

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Der Dom in Siena oder Duomo Santa Maria Assunta

Der Dom in Siena darf sich mit Fug und Recht der schönste in Italien nennen. Konkurrenz macht allenfalls der Dom in Florenz. Innen und außen mit weißem Marmor und Serpentin aus Prato verkleidet, ist er ein Schmuckstück sondergleichen und leuchtet strahlend im Sonnenlicht.

Schon beim Betreten des mächtigen Bauwerks stockt einem der Atem. Gemälde, Statuen, Büsten, Buntglasfenster und Verzierungen aller Art zeigen Reichtum und die tiefe Verbundenheit mit dem Christentum. Auf den bis in jede Ecke ausgestalteten Fußboden mag man kaum treten. Und so das geht allen Besuchern, denn sie wandeln sprachlos und andächtig schauend umher.

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Siena an einem Tag

Siena an einem Tag zu durchstreifen, braucht eine gewisse Planung, um interessante Dinge zu entdecken. Nach der «Basilica di San Francesco» und der «Piazza Salimbeni» schlendern wir weiter und kommen auf den großen Platz im Stadtzentrum «Piazza del Campo». Von hier ist auch der hohe Turm «Torre del Mangia» kaum zu übersehen. Danach schaffen wir noch das «Museo Civico», bevor es zum Mittagessen geht.

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Siena in der Toskana

Siena in der Toskana ist eine überwältigende und ehemals sehr reiche Stadt. Das ist bei einem Besuch mehr als deutlich zu erkennen. Deshalb gehört die Altstadt auch zum UNESCO-Welterbe und das zu Recht. Es ist einfach unglaublich, was es alles in Siena zu sehen gibt und man weiß kaum, wo anfangen.

In italienischen Innenstädten ist es eng und sie sind für den Besucherverkehr gesperrt. Wer trotzdem die Schilder ignoriert, riskiert ein hohes Bußgeld.

Wir beginnen auf dem kostenpflichtigen Parceggio San Francesco und fahren mit der praktischen Rolltreppe direkt hinauf in die Altstadt. Von dort durchstreifen wir die Universitätsstadt an einem Tag.

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Obwohl, will man wirklich zu Weihnachten Schneechaos auf Straßen und Fußgängerwegen? Eher weniger und doch ist das Träumen erlaubt. Eine Schneekugel schütteln und den weißen Flöckchen zuschauen, ist eindeutig stressfreier. Wer erfand die Schneekugel? Das war der Österreicher Erwin Perzy Ende des 19. Jahrhunderts in Wien, der sich seine Erfindung patentieren ließ. Der Mechaniker für chirurgische Instrumente wollte eine besonders helle Lichtquelle für Operationen entwickeln und es entstand eine mit Wasser gefüllte Kugeln mit schwebenden Metallspänen. Das erinnerte ihn an Schnee und er konstruierte ein erstes Modell mit der Basilika von Mariazell.

Schneekugeln zu Weihnachten

Schneekugeln zu Weihnachten zu schütteln, lassen von weißer Weihnacht träumen. Obwohl, will man wirklich zu Weihnachten Schneechaos auf Straßen und Fußgängerwegen? Eher weniger und doch ist das Träumen erlaubt. Eine Schneekugel schütteln und den weißen Flöckchen zuschauen, ist eindeutig stressfreier.

Wer erfand die Schneekugel? Das war der Österreicher Erwin Perzy Ende des 19. Jahrhunderts in Wien, der sich seine Erfindung patentieren ließ. Der Mechaniker für chirurgische Instrumente wollte eine besonders helle Lichtquelle für Operationen entwickeln und es entstand eine mit Wasser gefüllte Kugeln mit schwebenden Metallspänen. Das erinnerte ihn an Schnee und er konstruierte ein erstes Modell mit der Basilika von Mariazell.

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Schutz-Engel und Suppen-Engel

Schutz-Engel und Suppen-Engel und nicht nur für diese Aufgaben sind sie zuständig. Sie stehen als Statuen auf Friedhöfen und prangen auf Gemälden in Kirchen.

Nicht nur zur Weihnachtszeit sind Engel fast täglich anzutreffen. An der Autobahn prangen sie auf großen Plakaten, die Motorradfahrer mahnen „Gib` deinem Schutzengel eine Chance“. Streikt doch einmal das Auto, so brauchen Autofahrer rasch Hilfe und flott kommen die „Gelben Engel“ als ADAC-Pannenhelfer getarnt.

In der Engel-Parade sind die „Blauen Umweltengel“ und die vielen Engel-Apotheken nicht zu vergessen. Doch was sind eigentlich Engel?

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Vinci und Leonardo da Vinci

Vinci und Leonardo da Vinci gehören eng zusammen. Der Universalgelehrte und herausragende Künstler ist vermutlich in Anchiano 1452 in der Nähe von Vinci geboren. Er verbrachte aber den größten Teil seiner Jugend bei seinem Vater in Florenz. Der arbeitete als erfolgreicher Notar unter anderem für die Medicis und weitere wichtige Persönlichkeiten der Provinz. Dadurch konnte Leonardo Schulen und Bibliotheken besuchen und trat früh in eine Künstler-Werkstatt ein.

Der Vater hatte das Talent Leonardos erkannt und förderte es nach Kräften.

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