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Die älteste Apotheke in Florenz

Die älteste Apotheke in Florenz ist eine ehemalige Kloster-Apotheke und gleichzeitig die älteste der Welt. Gegründet wurde sie 1221 von Dominikaner-Mönchen in einer kleinen Kirche.

Allein schon wegen der Innenausstattung der heutigen Verkaufsstätte für Körperpflegeprodukte lohnt ein Besuch und sich bei Andrang in die Schlange auf dem Bürgersteig einzureihen. Vielleicht erstehen Besucher einen neuen Duft, eine Gesichtscreme, ein Pflegeprodukt für Körper und Haare, Duftkerzen oder einen leckeren Likör.

Auf den alten Verkaufstheken und in den Regalen ist das Sortiment ausgestellt. Hilfsbereite Angestellte geben Auskünfte.

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Panoramablicke über Florenz

Panoramablicke über Florenz bieten zwei Aussichtsplattformen auf einem Hügel. Einmal ist das die Piazzale Michelangelo. Darauf stehen auch Kopien von Statuen des großen Künstlers Michelangelo. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ragen aus dem Häusermeer hervor und es ist ein toller Ausblick.

Der andere Aussichtspunkt, der mir wesentlich besser gefallen hat, liegt vor der Basilika San Miniato al Monte nicht weit entfernt vom ersteren. Warum gefiel er mir besser? Hier ging es quirliger zu als auf der Piazzale. Auf beide kommt man zu Fuß, mit Rad, Auto, Vespa oder mit dem Hop-On Hop-Off Bus.

Und es lohnt sich, diesen Weg auf sich zu nehmen. Der Blick auf Florenz zwischen den toskanischen Hügeln ist einfach einmalig besonders am Abend.

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Lucca in der Toskana

Lucca in der Toskana ist von einer mächtigen Mauer geschützt. Geparkt wird außerhalb und innerhalb ist die komplette Altstadt versammelt. Der über vier Kilometer lange Verteidigungsring bietet heute eine prima Aussicht auf Gassen, Gärten, Paläste und Kirchen.

In der Stadt pulsierte der Handel, denn wichtige Handelswege führten durch den Ort, ebenso wie Pilgerwege. Das belegen die mit weißem Marmor verkleideten Fassaden der Kirchen. Hier floss Geld in die Stadt.

Vermutlich von den Etruskern gegründet, wobei der Name vom keltischen Wort «Luk» deutsch «sumpfiger Ort» abstammen soll. Sicher ist die römische Einnahme der Stadt und deren Erweiterung. Die Mauer entstand erst im Mittelalter und musste nie einem Angriff standhalten.

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Villa Reale bei Lucca

Villa Reale bei Lucca mit wechselvoller Geschichte ist heute im Top-Zustand und äußerst geschmackvoll renoviert. Sie wirkt äußerlich im Vergleich zur Villa Torrigiani eher schlicht. Und doch sind die Innenräume sehr wirkungsvoll gestaltet. In der Villa finden heute zahlreiche Veranstaltungen statt.

Einst eine Festung des Herzogs wurde die Villa von den jeweiligen Besitzern kräftig umgestaltet. Darunter waren reiche Familien, die Schwester Napoleons, deren Badezimmer zu sehen ist.

Im Café Villa Reale im Park beschließen wir unseren Besuch mit leckeren Köstlichkeiten.

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Villa Torrigiani bei Lucca

Villa Torrigiani bei Lucca ist noch heute im Privatbesitz. Die Eigentümer wohnen allerdings nicht im herrschaftlichen Schloss, sondern in einigen Nebengebäuden.

Beim Betreten des Schlosses durch einen Seiteneingang treffen wir auf eine Frau, die frische Blumen in Vasen verteilt und im Schloss dekoriert. Die Blumen stammen aus dem weitläufigen Garten.

Wir bezahlen das Eintrittsgeld und starten den Rundgang. Fotografieren ist leider in den Innenräumen verboten. Und wirklich, große Blumensträuße stehen auf Tischen und Anrichten in den verschiedenen Zimmern und es wirkt gleich wohnlicher.

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Palazzo Davanzati in Florenz

Palazzo Davanzati in Florenz ist aus dem 14. Jahrhundert. Wuchtig und massiv ragt das Wohnhaus mit fünf Etagen aus den Häuserschluchten hervor. Es ist eines der letzten alten Wohnhäuser ehemals reicher Familien in der Stadt.

Hier ist der Übergang von einem Wohnturm zu einem mittelalterlichen Palast zu sehen. Gleich am Eingang wird das sehr deutlich, denn Besucher stehen im Innenhof und das Treppenhaus windet sich hinauf. Es erstreckt sich durch das ganze Haus und die Bewohner waren wohl ständig auf den Treppen unterwegs. Man kann sich den Lärm und das Geklapper der Schuhe gut vorstellen.

Die Räume zeugen vom Leben und Arbeiten im Haus, denn alles fand hier statt.

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Das Kloster Monte Oliveto Maggiore

Das Kloster Monte Oliveto Maggiore liegt abgeschieden auf einem Berg. Nicht weit entfernt ist die Stadt Pienza und das berühmte Val d Orica.

Die Dächer und die Turmspitze der Kirche sind über die dichten Bäume auszumachen. Die Straße schlängelt sich auf den Berg und dann hat man Mühe, einen Parkplatz zu finden. Wir waren an einem Sonntag dort, welches wir besser nicht getan hätten. Denn es waren einen Menge Familien unterwegs, die zu einer Taufe in die Kirche zusammenkamen.

So sahen wir nur von außen die Klosteranlage aus rotem Backstein, die sich idyllisch zwischen den Zypressen ausbreitet.

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Uffizien in Florenz

Uffizien in Florenz sind eine gigantische Gemälde-Galerie. Hier hängen die unvergleichlichen Kunstschätze der Medici und das ganze Jahr über strömen Millionen Menschen in die Räume. Alle berühmten Künstler der Renaissance sind hier mit bekannten Werken vertreten.

Die letzte der Medici vermachte 1737 die Sammlungen der Stadt Florenz mit der testamentarischen Auflage, keine Bilder zu verkaufen. Und so beherbergt die Stadt das bestbesuchte Kunst-Museum Italiens.

Wer lange Warteschlangen vor den Eingängen vermeiden will, besorgt sich tunlichst Online-Tickets.

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Medici-Villa di Poggio

Medici-Villa di Poggio befindet sich zwischen den Ortschaften Prato und Vinci in der Toskana. Das Anwesen entstand auf Veranlassung von Lorenzo dem Prächtigen Ende des 15. Jahrhunderts und diente als Sommersitz. Sein Sohn Giovanni, der zwischenzeitlich zum Papst Leo X. gewählt worden war, setzte die Bauarbeiten bis zum Abschluss fort.

Hier verbrachten die neu vermählten Paare der Medici-Familie ihre Flitterwochen, bevor sie in Florenz Ehrungen entgegennahmen. Nach den Medici wohnten hier zum Beispiel die Schwester Napoleons Bonaparte und der König von Italien Viktor Emanuel II. von Savoyen mit seiner Geliebten.

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Palazzo Vecchio in Florenz

Palazzo Vecchio in Florenz blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück und war stets das Machtzentrum. Heute ist es das Rathaus der Stadt und die Museumsräume ein Besuchermagnet.

Klotzig ragen die Mauern und der Turm auf dem zentralen Platz an der Piazza della Signoria empor. Mit Signoria war die Regierung gemeint, nicht etwa eine Frau.

Menschenmassen sind auch im Herbst auf dem Platz oder suchen Schatten- und Sitzplätze unter Arkaden.

Der Palazzo Vecchio stammt aus dem 14. Jahrhundert und als der Medici Cosimo I. den Palast als Residenz wählte, folgten Umbauten. Das Wappen der Medici ist noch im Fußboden und über Türen zu entdecken.

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