Archiv der Kategorie: Trinken und Essen

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Der Olivenbaum

Der Olivenbaum, Oliven und Olivenöl gehören zusammen. Das Olivenöl zählt zu den traditionellen Grundnahrungsmitteln am Mittelmeer. Es gibt viele Sorten und große Qualitätsunterschiede. Nirgendwo wird mehr gepanscht und verfälscht wie beim Olivenöl.

Olivenöl ist seit Jahrtausenden die wichtigste Fettquelle der Menschen im Mittelmeer-Ländern wie zum Beispiel Spanien oder Griechenland. Es ist ein Lieferant für essentielle ungesättigte Fettsäuren, die vor Krankheiten schützen. Im Urlaub am Mittelmeer sind auch stets Olivenbäume zu entdecken. Viele Familien haben auf dem Land ihre eigenen, knorrigen Bäume, von denen sie Oliven ernten und daraus Öl gewinnen.

In Gartencentern gibt es inzwischen auch bei uns Olivenbäume zu kaufen, die allerdings im Keller überwintern sollten.

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Der Gugelhupf

Der Gugelhupf ist ein leckerer Kuchen in der typischen Kranzform gebacken. Aber beliebt ist er besonders zu den Weihnachtsfeiertagen oder Geburtstagen. Eigentlich kann man ihn das ganze Jahr essen. In Wien gehörte der Kuchen im 19. Jahrhundert zum Frühstück.

Woher kommt der Name Gugelhupf? Das ist nicht abschließend geklärt. Das Wort „Gugel“ soll vom Kopftuch stammen, das die Bäuerinnen sich um den Kopf schlangen. „Hupf“ steht für „hupfen“, das Aufgehen der Hefe. Aber über den eigentümlichen Namen gibt es einige Theorien.

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Küchen dieser Welt

Die Küchen dieser Welt

Die Küchen dieser Welt sind die besten Beispiele für die Entwicklung des Menschen. Auch zeugen sie für kulturelle Eigenheiten im jeweiligen Land oder der Zeit. Es geht um die Zubereitung von Speisen. Menschen entdeckten irgendwann, das erhitztes Fleisch besser genieß- und verdaubar ist. Archäologen fanden Feuerstellen, Lehmöfen, Töpfe und Mahlsteine. Und ab dann ging es mit der Entwicklung des Menschen bergauf bis hin zur modernen Einbauküche.

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Das Solei

Das Solei ist ein traditionelles deutsches Gericht. Es sind hartgekochte Eier, die in starker Kochsalzlösung eingelegt werden. In zahlreichen Kneipen standen sie in einem großen Glas auf der Theke oder im sogenannten „Hungerturm“ zum Beispiel in Berlin. In der Vitrine hielt der Wirt Snacks bereit wie Rollmöpse, Schmalzbrote, Buletten oder Soleier. Der Begriff Hungerturm stammt vom Gefängnisturm alter Burgen. In Berliner Kneipen waren sie im 19. Jahrhundert sehr beliebt.

Soleier gibt es meiner Familie immer zu Ostern. Das ist wahrscheinlich ein alter ländlicher Brauch, denn im Frühling legen Vögel Eier, die dann haltbar gemacht werden mussten. Das passt zu den ganzen anderen Oster-Bräuchen rundum das Osterfest.

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Der Bienenstich

Der Bienenstich stammt aus Österreich und ist ein Blechkuchen mit Mandeln und einer Vanille- oder Sahnecremefüllung. Der Hefeteig mit einer Fett-Zucker-Masse belegt karamellisiert beim Backen und ergibt die hellbraune Farbe. Der Kuchen ist ein beliebtes Gebäck in der traditionellen Küche und im Verkauf beim Bäcker oder Konditoreien.

Doch mit einem Stich von einer Biene oder Wespe hat der Kuchen rein gar nichts zu tun. Aber wie kam der Kuchen zu seinem ungewöhnlichen Namen?

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Die Thüringer Rostbratwurst

Die Thüringer Rostbratwurst hat eine jahrhundertealte Tradition. Sie wird zum Mitnehmen an rollbaren Bratständen gebraten. In ein aufgeschnittenes Brötchen gepackt, ist sie ein schnelles sättigendes Mittagessen. In den Innenstädten sind diese Wägelchen auf belebten Plätzen zu sehen. Und die Menschen kommen und holen sich eine frisch gebratene Wurst.

Thüringer Rostbratwurst ist eine gesetzlich geschützte geografische Bezeichnung und registriert. Das heißt, nicht jede Bratwurst darf die Bezeichnung tragen. Nur, wenn eine Herstellungsstufe wie Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung in der Herkunftsregion stattfindet. Neben der Rostbratwurst stehen auch Thüringer Leberwurst und Rotwurst im europäischen Verzeichnis. Die Thüringer Klöße leider nicht.

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Paprika kommt aus Südamerika

Paprika kommt aus Südamerika und ist damit eine zugewanderte Frucht und nicht heimisch. Zugewandert trifft es nicht ganz, sondern sie kam nach Europa mit Kolumbus auf dem Schiff. In Süd- und Mittelamerika gab es etliche Sorten, die scharf schmeckten. Heute kommen Paprikaarten unter den Begriffen Chili oder Peperoni vor. Manche Sorten schmecken sehr scharf, der Gemüsepaprika schmeckt mild. Paprika kennen wir heute in leuchtenden Farben, wie rot, gelb, grün, gelb oder orange. Die Scharfen kommen in kräftigem Grün oder warnendem Rot daher.

Für die Schärfe sorgt der Inhaltsstoff Capsaicin, der in unterschiedlichen Mengen in den Früchten enthalten ist. Bei geringen Mengen fungiert Paprika als Gemüse, enthält die Sorte mehr Schärfe ist es Gewürz.

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Was essen beim Radfahren?

Was essen beim Radfahren? Neben Klopapier, Socken und Zahnpasta gehört unbedingt etwas Essbares in die Packtaschen. Prima verstauen lässt sich die „eiserne Reserve“, bestehend aus Knäckebrot, Müsliriegel und Trockenobst. Saftschorle oder Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, löschen unterwegs den großen Durst und verhindern Leistungstiefs.

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Ein Picknick richtig planen

Ein Picknick richtig planen, erfordert einige Vorarbeiten . Aber ein Picknick im Wald oder am See ist für Zuhausegebliebene eine gelungene Abwechslung ohne viel Aufwand. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto, der richtige Proviant gehört dazu. Essen und Getränke müssen picknicktauglich sein. Eingepacktes darf nicht zerquetschen oder im Korb, Rucksack und Kühltasche auslaufen. Absolut tabu sind Speisen mit rohen Eiern, rohem Fleisch auch Hackfleisch, Sahne oder Mayonnaise.

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Das Sandwich

Das Sandwich ist eine Zwischenmahlzeit ehemals aus Großbritannien. Zwischen zwei oder mehr dünnen Toastbrotscheiben sind Schinken, Thunfisch oder Käse gelegt. Dazu gehören meist noch Gurken, ein Blatt Kopfsalat oder Tomatenscheiben. Angeboten werden auch Sandwich mit Bratenaufschnitt oder Eiern.  Zum besseren Essen sind sie oft noch mit Ketchup, Senf, Meerrettich oder Mayonnaise verfeinert.

Die Auswahl ist groß. Meistens ist die Rinde des Brotes entfernt und die Scheiben zu Dreiecken durchgeschnitten. Dieser schnelle Snack erfreut sich auf der ganzen Welt einer großen Beliebtheit. Auch die Kreationen bei Brotsorten und Belägen sind vielfältig. Vorteil eines Sandwichs ist, es kann schnell aus der Hand gegessen und eignet sich so für die schnelle Mahlzeit zwischendurch.

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