Archiv der Kategorie: Trinken und Essen

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Fallot Senf aus Beaune

Fallot Senf aus Beaune hat die Produktionsstätte im Ort an einer der Hauptstraßen. Die Senffabrik gilt als letzter Ort in Burgund, an dem Senf in großen Mengen produziert wird. Das gelbe Haus ist seit 1840 in Familienbesitz ebenso wie die Firma. Von außen schnell zu übersehen, erstreckt sich das Anwesen weit in die Hinterhöfe. Hier findet die Produktion statt, Führungen und der Verkauf. Zur Führung besser vorher telefonisch oder online anmelden, denn sie sind gut besucht. Wenn man Pech hat, steht ein Bus vor dem schmalen Eingang.

Doch es ist schon erstaunlich, was sich mit Senf alles kombinieren lässt. Feinschmecker haben die Qual der Wahl und können im Shop Senfsorten verkosten.

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Nachos nach mexikanischer Art

Nachos nach mexikanischer Art sind inzwischen auch in Europa sehr beliebt. Dabei stammen die dreieckigen, knusprigen Snacks aus Mexiko. Sie sind relativ neu und wie so oft durch reinen Zufall aus einer Notsituation heraus in einem Restaurant kreiert.

1943 saßen in einem mexikanischen Grenzort eine Gruppe von Amerikanern, die Hunger hatten. Doch der Koch war weg. So musste der Kellner Ignacio etwas zaubern. Er frittierte kurzerhand Tortilla-Dreiecke aus Maismehl und servierte sie mit Käse überbacken und reichte Dips dazu. Das schmeckte seinen Gästen ausgesprochen gut und der Chef nahm diese Kreation auf die Speisekarte. Übrigens die Kurzform von Ignacio ist Nacho und die Snacks aus Mais hatten ihren Namen weg.

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Wertvolles Getreide

Wertvolles Getreide und bei Knappheit hungern viele Menschen. Das war nicht immer so. Die ersten Menschen lebten anfangs als Kannibalen, glaubten jedenfalls die alten Ägypter, bis der Gott Osiris ihnen Nachhilfestunden im Getreideanbau gab. Auch die Griechen trauten sich selbst wenig zu und lernten von ihrer Göttin Demeter Weizen zu pflanzen und zu verarbeiten. Die Römer klauten Demeter mitsamt ihrem Wissen um den Anbau und tauften die Göttin kurzerhand Ceres.

Cerealien oder Getreide gehören seit Jahrtausenden zur Grundnahrung der Menschen und sogar Steuern und Tribute entrichteten die Untertanen in Form von Getreide. Windbetriebene Mühlen mahlten die Getreeidkörner zu Mehl.

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Bei Hitze genügend trinken

Bei Hitze genügend trinken heißt es bei Sommern mit viel Sonne. In Supermärkten boomt der Verkauf von Erfrischungsgetränken, obwohl in vielen Gegenden Leitungswasser völlig ausreichend wäre. Kistenweise werden Mineralwasser, Eistee oder andere erfrischende Getränke nach Hause geschleppt.

Der Körper braucht bei hohen Temperaturen unbedingt Flüssigkeit und das Trinken darf nicht vergessen werden. Ausreichend zu trinken, gehört zur geistigen und körperlichen Fitness. Leider tun dies viele Menschen aus den verschiedensten Gründen nicht. Besonders ältere Menschen vergessen oder vermeiden Trinken. Gerade sie landen dann oft in Krankenhäusern und sind dabei nur dehydriert.

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Glühwein gehört zum Advent

Glühwein gehört zum Advent und zu jedem Weihnachtsmarkt. Das heiße Getränk genüsslich trinken und die kalten Finger am heißen Becher wärmen. Wer würde das nicht genießen? So lassen sich winterliche Temperaturen aushalten. Doch woher stammt das Getränk? Wer hat es erfunden?

Das hat sich erst kürzlich herausgestellt. Man fand das Dokument mit dem ältesten Glühwein-Rezept von 1834 auf Schloss Wackerbarth in Sachsen, in Radebeul zwischen Dresden und Meißen. August Raugraf von Wackerbarth (1770 – 1850) notierte seine Erfindung.

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Kaffee schmeckt immer

Kaffee schmeckt immer und so trinkt jeder Bundesbürger etwa vier Tassen täglich, das sind pro Jahr rund 168 Liter. Kaffee ist noch vor Bier Deutschlands beliebtestes Getränk. Das liegt vielleicht daran, dass das Angebot an Kaffee-Varianten in den letzten Jahren immens gewachsen ist. Kaffeeliebhaber können zwischen Röstkaffee, löslichen Kaffees oder entkoffeinierten Kaffees wählen. Bei den Kaffee-Spezialitäten bieten sich Espresso, Cappuccino, Eiskaffee und Kaffees mit Amaretto-, Vanille- oder Haselnussgeschmack an. Zudem machen es die praktischen Kaffeemaschinen und Kaffeevollautomaten einfach, die in vielen Haushalten stehen.

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Reis ist die Pflanze Asiens

Reis ist die Pflanze Asiens und stellt für die Hälfte der Menschheit ein Grundnahrungsmittel dar. Ob rund oder lang, weiß oder schwarz, körnig oder klebrig, Reis ist in Asien wie Brot oder Kartoffeln in Europa: Ohne geht nichts!

Wer Länder in Asien bereist, wird zwangsläufig auf Reisfelder treffen, in denen Menschen mit großen Hüten arbeiten. Zum Essen gibt es meist Reis. In Läden stehen Großpackungen bereit und auf den Märkten Säcke für Großfamilien. Reis hat weltweit eine sehr große Bedeutung und das nicht nur als Nahrungsmittel.

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Sanddorn wächst an der Küste

Sanddorn wächst auch an der Küste im rauen windigen Klima und ist ein Strauch. Er wird auch Haff- oder Seedorn oder „Zitrone des Nordens“ genannt. Eigentlich stammt er aus Nepal, ist aber in der ganzen Welt verbreitet. Die orangenen Beeren werden zu Saft, Gelee, Tee und Liköre verarbeitet. Aus dem Norden Deutschlands ist er nicht mehr wegzudenken, zum Beispiel aus Helgoland, und manche Firmen haben sich auf Sanddornprodukte spezialisiert. Frische Beeren werden kaum genossen. Gesundheitlicher Vorteil von Sanddorn ist der enorm hohe Vitamin-C-Gehalt, der sogar über dem von Zitronen liegt.

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Erstes Kaffeehaus in Bremen

Erstes Kaffeehaus in Bremen, genauer ausgedrückt das erste Café im deutschsprachigen Raum befand sich 1673 in Bremen. Wo ist leider nicht mehr feststellbar, wahrscheinlich im Schütting, dem Haus der Kaufleute. Oder in einem der umliegenden Häuser auf dem Marktplatz.

Bremen ist bis heute der Umschlagplatz für Kaffeebohnen. Fast jede zweite Bohne gelangt über die Bremer Häfen nach Deutschland.

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Wie kam es zum Besteck?

Wie kam es zum Besteck? Das ist eine lange Geschichte, denn anfangs aßen die Menschen einfach mit bloßen Fingern. Bei gut einem Drittel der Weltbevölkerung ist dies, teils aus Tradition oder aus Armut, heute noch so. Ein weiteres Drittel benutzt fingerfertig Essstäbchen und der Rest jongliert mit Gabel, Löffel und Messer.

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