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Knigges Grab im Bremer Dom

Knigges Grab im Bremer Dom – nur eine Grabplatte weist auf den berühmten Mann hin. Die Grabplatte liegt in einer dunklen Nische und die Aufschrift ist nur mit Mühe zu erkennen. Ein Hinweisschild suchen Besucher auch vergebens. Und doch ist hier der berühmte Adolph Freiherr Knigge (1752 bis 1796) beerdigt.

Er schrieb ein Buch „Über den Umgang mit Menschen“. Sein Name ist heute gleichbedeutend mit Benimm-Ratgebern, obwohl Knigges Werk nichts mit gutem Benehmen zu tun hatte, sondern mit Soziologie im Sinne der Aufklärung. Warum verschlug es Knigge in die Hansestadt Bremen? Weiterlesen

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Bremer Markt in China

Bremer Markt in China und ein chinesischer Markt in Bremen sollen im nächsten Jahr stattfinden. Die Absichtserklärungen dazu unterzeichneten Verantwortliche im Rathaus in Bremen. Die Sechs-Millionen-Metropole Dalian im Norden Chinas ist seit über dreißig Jahren die Partnerstadt Bremens. Und nun endlich können Chinesen Freimarktsspiele, wie Entenangeln und Dosenwerfen und den Bremer Ratskeller kennenlernen. Weiterlesen

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Bremen Bunker Valentin

Bremen Bunker Valentin befindet sich genauer gesagt in Bremen-Nord, im Ort Farge. Von der Schnellstraße abgebogen geht es durch sattgrüne Felder vorbei an Einfamilienhäusern aus der Nachkriegszeit. Dazwischen ducken sich reetgedeckte alte Bauernhöfe. Sie und die Landschaft zeugen von einem harten, abgeschiedenen Lebendes letzten Jahrhunderts.

Wohl deshalb verfielen die Nazis auf die Idee, hier direkt an der Weser in den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges eine Werkstatt mit einem bombensicheren Dach zu errichten. Die Planung sah vor, dass in dem Monstrum U-Boote am Fließband hergestellt werden sollten. An Arbeitskräften wie Juden und Kriegsgefangenen herrschte kein Mangel. Doch im Bunker Valentin verließ kein einziges U-Boot die Hallen. Der Krieg war 1945 zu Ende. Weiterlesen

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Stoffmarkt Holland

Stoffmarkt Holland oder Stoffe und Zubehör satt und das zweimal in Jahr. Die Textilhändler bereisen etwas mehr als 140 Städte. Das heißt, jeder Näher oder jede Näherin kann in Abständen in Stoffen aller Art schwelgen. Auch wenn es mal regnet oder schneit, der Stoffmarkt Holland findet auf jeden Fall statt.

Was gibt es Schönes, als durch die Stände zu spazieren und sich die jeweiligen Winter- oder Sommerstoffe anzusehen und anzufassen. Man braucht nicht immer etwas zu kaufen, einfach nur schauen reicht manchmal völlig. Weiterlesen

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Schnoor Bremen

Schnoor Bremen ist eine der ältesten Straßen im beliebten Reiseziel des Städtetourismus. Das denkmalgeschützte Stadtviertel sollte mal abgerissen werden. Kaum vorstellbar, denn heute stellen die kleinen Häuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert eine außerordentliche und liebenswerte Sehenswürdigkeit dar. Enge Gänge zwischen den schmalen Häuschen aus Fachwerk laden ein zum Bummeln und Schauen. Interessante Lädchen und gastronomische Betriebe bieten vieles zum Schauen und Ausprobieren. Weiterlesen

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Freimarkt Bremen

Freimarkt Bremen ist die 5. Jahreszeit. 17 tolle Tage kommen zahlreiche Menschen in die Hansestadt und ziehen vergnüglich über den Freimarkt auf der Bürgerweide. Und das schon seit 1035.

Wie entstand das Volksfest? Bremen hatte das Marktrecht erlangt und durfte deshalb Markt abhalten. Das war damals nicht selbstverständlich und bedurfte der Erlaubnis des Kaisers Konrad II.. Der Kaiser verlieh dem Bischof die Erlaubnis, zweimal im Jahr einen Jahrmarkt abzuhalten. Ohne besondere Einschränkungen konnten nun Bauern, Handwerker und Händler ihre Waren verkaufen. Sehr verlockend war der Markt im Herbst, denn viele Bauern kamen in die Stadt und verkauften ihre Ernteüberschüsse. Handwerker bekamen zu den Marktterminen ihren Lohn ausgezahlt und konnten dann gleich auf dem Markt ihr sauer verdientes Geld wieder ausgeben.

Jährlich musste der Kaiser dieses Marktrecht überprüfen und damit war erst im 18. Jahrhundert Schluss. Im 19. Jahrhundert wandelte sich der Verkaufsmarkt für Waren zum Volksfest, dem Freimarkt Bremen, und das ist es heute noch. In Bierzelten, Karussells, Achterbahnen und Schießbuden können es sich die Besucher gut gehen lassen. Weiterlesen

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Stadtmauer in Bremen

Stadtmauer in Bremen ist nur noch an zwei Stellen zu sehen. Wer bei einem Besuch in Bremen noch ein Stückchen der alten Stadtmauer sehen möchte, geht in den Schnoor und an dessen Ende links zum Weihnachtsladen. Ganz hinten im Laden sind noch die Reste der Mauer zu sehen. Direkt an die Mauer wurden die Häuser gebaut.

Doch früher umgab sie anfangs nur den Dombezirk und wurde mit dem Anwachsen Bremens immer wieder erweitert. Zur Landseite hin schützte sie halbkreisförmig die Stadt und die Bevölkerung und später die Neustadt auf der anderen Seite der Weser. Zuerst bestand die Stadtmauer nur aus einem einfachen Palisadenzaun, der nach und nach durch eine Mauer stabilisiert wurde. Weiterlesen

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Neuer Stadtmusikanten-Express

Neuer Stadtmusikanten-Express fährt in Bremen ab sofort in der Bremer Innenstadt. Die alte Elektrobahn „Emma“ hat ihren Dienst nach sechs Jahren getan und musste ersetzt werden. Das ist nun geschehen und die auffällige rot-weiß gestaltete Bahn wurde vorgestellt. Noch während der Präsentation für die Medien wollten Gäste einsteigen. Ein Zeichen für die Beliebtheit der leisen, umweltfreundlichen Bahn, die bequem an den touristischen Höhepunkten Bremens vorbeifährt. Weiterlesen

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Botanika in Bremen

Botanika in Bremen – die große Entdeckerwelt, Gewächshaus und im Park ein tollen Spielplatz. Regelmäßig gibt es Neues zu sehen und jede Menge Termine für Workshops oder Vorträge. Zur Erholung bietet sich das Café an.

Abwechslung ist Programm und so ist das Koi-Becken gleich neben einem frisch geharkten Zen-Garten zu finden. Im Urwald verführt ein Teehaus im chinesischen Stil mitten unter dem Blätterdach zu einer Teepause. Weiterlesen

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Bremer Ratskeller

Bremer Ratskeller gehört komplett mit Rathaus und Roland zum UNESCO-Welterbe. Vom Roland aus gesehen auf der linken Seite des Rathauses geht eine Glastür in den Ratskeller. Sofort fallen die Blicke auf die großen Fässer und der Besucher ist erstaunt über die Größe. Die Räumlichkeiten des Ratskellers ziehen sich unter der Erde weiter unter dem Liebfrauenkirchhof und nach hinten bis zum Brunnen des Domshofes. Weiterlesen