Schlagwort-Archiv: Ausflugstipp

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Bremerhaven und das Schaufenster Fischereihafen

Bremerhaven und das Schaufenster Fischereihafen sind eng miteinander verknüpft. In den alten Fischpackhallen hat sich eine Erlebniskultur entwickelt. Gehobene Gastronomie, Hafenkneipen, Theater, Ausstellungen und Veranstaltungen, Seefischkochstudio oder das Museumsschiff „Gera“ sorgen für immer neue Entdeckungen im Fischereihafen. Und das für die ganze Familie. Weiterlesen

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Stoffmarkt Holland

Stoffmarkt Holland oder Stoffe und Zubehör satt und das zweimal in Jahr. Die Textilhändler bereisen etwas mehr als 140 Städte. Das heißt, jeder Näher oder jede Näherin kann in Abständen in Stoffen aller Art schwelgen. Auch wenn es mal regnet oder schneit, der Stoffmarkt Holland findet auf jeden Fall statt.

Was gibt es Schönes, als durch die Stände zu spazieren und sich die jeweiligen Winter- oder Sommerstoffe anzusehen und anzufassen. Man braucht nicht immer etwas zu kaufen, einfach nur schauen reicht manchmal völlig. Weiterlesen

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Ausflugstipp Wilstedt

Ausflugstipp Wilstedt. Das Dorf Wilstedt im Landkreis Rotenburg in Niedersachsen hat Außerordentliches zu bieten. Das ist kaum zu erwarten, aber im Frühjahr finden hier die Olivenöl-Abholtage statt. Im Herbst organisiert das Dorf mit 1700 Einwohnern das Erdapfel- und Apfelfest. An beiden Veranstaltungen wird das Dorf überschwemmt mit Besuchern, die feinstes Olivenöl oder markante Kartoffelsorten kaufen möchten. Und der Ort ist bestens vorbereitet auf den Ansturm von Menschen. Wegweiser im Ort weisen den Weg zu den Parkplätzen auf einer Wiese. Dort winken Einweiser die Autos geordnet in Parkreihen. Vom Parkplatz geht ein kostenloser Shuttlebus zum Ort des Geschehens und wieder zurück selbstverständlich.

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Der Bremer Freimarkt

Der Bremer Freimarkt ist die 5. Jahreszeit. 17 tolle Tage kommen zahlreiche Menschen in die Hansestadt und ziehen vergnüglich über den Freimarkt auf der Bürgerweide. Und das schon seit 1035.

Wie entstand das Volksfest? Bremen hatte das Marktrecht erlangt und durfte deshalb Markt abhalten. Das war damals nicht selbstverständlich und bedurfte der Erlaubnis des Kaisers Konrad II.. Der Kaiser verlieh dem Bischof die Erlaubnis, zweimal im Jahr einen Jahrmarkt abzuhalten. Ohne besondere Einschränkungen konnten nun Bauern, Handwerker und Händler ihre Waren verkaufen.

Sehr verlockend war der Markt im Herbst, denn viele Bauern kamen in die Stadt und verkauften ihre Ernteüberschüsse. Handwerker bekamen zu den Marktterminen ihren Lohn ausgezahlt und konnten dann gleich auf dem Markt ihr sauer verdientes Geld wieder ausgeben. Weiterlesen

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Ausflugstipp Buxtehude

Ausflugstipp Buxtehude. Für einen wunderbaren Tag in die alte Hansestadt fahren. Die Stadt im Alten Land in der Nähe von Hamburg liegt an der Deutschen Märchenstraße. In der Altstadt sind noch viele alte Fachwerkhäuser erhalten geblieben und verströmen den Eindruck vergangener Zeiten. Buxtehude wird von der Este durchflossen, die hier in der Breite nur drei bis fünf Metern misst. Und doch vermittelt der recht schmale Fluss mit Westfleth und Ostfleth eine Vorstellung, wie hier Handel getrieben wurde. Heute können Besucher, Wanderer und Radwanderer daran entlang schlendern. Und die vielen gastronomischen Betriebe halten Köstlichkeiten während der Pausen bereit. Weiterlesen

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Botanika in Bremen

Botanika in Bremen – die große Entdeckerwelt, Gewächshaus und im Park ein tollen Spielplatz. Regelmäßig gibt es Neues zu sehen und jede Menge Termine für Workshops oder Vorträge. Zur Erholung bietet sich das Café nebenan an.

Abwechslung ist Programm und so ist das Koi-Becken gleich neben einem frisch geharkten Zen-Garten zu finden. Im Urwald verführt ein Teehaus im chinesischen Stil mitten unter dem Blätterdach zu einer Teepause.

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Kuckucksbähnel im Pfälzerwald

Kuckucksbähnel im Pfälzerwald würde die Deutsche Bundesbahn einen ihrer Züge so nennen? Wohl kaum. Dabei heißt diese Bahn und Bahnstrecke von Neustadt an der Weinstraße bis nach Elmstein, tief im Pfälzerwald, der zum deutschen Teil des UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen gehört, schon seit ihres Bestehens so. Die Menschen, die sie benutzten, gaben ihr diesen klangvollen Namen.

Heute ist die Bahnstrecke mit historischen Zügen nur noch an den Wochenenden in Betrieb und wird von Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums Neustadt gepflegt. Und das muss sie auch, denn sie ist inzwischen über 100 Jahre alt. Damals diente sie dem Personenverkehr von und zu den Fabriken im Neustädter Tal und dem Holztransport – eine wichtige Lebensader. Weiterlesen

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Konzert in der Elbphilharmonie

Konzert in der Elbphilharmonie im außergewöhnlichen Konzertsaal ist ein besonderes Erlebnis. Die neue Elbphilharmonie in der Speicherstadt eröffnete erst 2016 und Konzertkarten sind ausverkauft und die Führungen lange im Voraus anzumelden. In den Saal passen 2100 Besucher und in den kleineren Saal nebenan noch mal 550. Der Klangraum ist nach neuesten akustischen Kenntnissen und Errungenschaften gestaltet worden. Und das ist überall zu sehen. Die Wände sind mit kleinen Steinen belegt, in denen Weiterlesen

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Schloss Corvey an der Weser

Schloss Corvey an der Weser, UNESCO-Welterbe, zwischen den reizvollen Städten Höxter und Holzminden lohnt eine kleine Reise. Schon 822 als Benediktiner-Kloster gegründet und 1699 zu einem Schloss um- und ausgebaut laden die alten Gemäuer am Weserbogen zu einem Ausflug ein. In der fürstlichen Bibliothek arbeitete der Dichter Hoffmann von Fallersleben, der die deutsche Nationalhymne schrieb.

Das Lied der Deutschen verfasste er am 26. August 1841 während eines Aufenthaltes auf der englischen Badeinsel Helgoland. Im gleichen Jahr wurde es öffentlich in Hamburg gesungen. Weiterlesen

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Deutsches Erdöl- und Erdgasmuseum Wietze

Deutsches Erdöl- und Erdgasmuseum Wietze liegt nahe der der Autobahn Hannover-Walsroder Dreieck in Niedersachsen. Weiden, Felder und Wälder zeugen von einer schönen Landschaft mit kleinen Dörfern. Das sah bis in die Mitte des 20. Jahrhundert ganz anders aus. Wie, das ist im Deutschen Erdöl- und Erdgasmuseum in Wietze sehr anschaulich zu sehen.

Die Anschrift „Schwarzer Weg“ weist darauf hin. Unwillkürlich denkt der Betrachter der Bilder im Museum: Die Landschaft war verschandelt. Was steckt noch im Boden? Anwohner nannten damals die Gegend „Klein-Texas in der Heide“.

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