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Obwohl, will man wirklich zu Weihnachten Schneechaos auf Straßen und Fußgängerwegen? Eher weniger und doch ist das Träumen erlaubt. Eine Schneekugel schütteln und den weißen Flöckchen zuschauen, ist eindeutig stressfreier. Wer erfand die Schneekugel? Das war der Österreicher Erwin Perzy Ende des 19. Jahrhunderts in Wien, der sich seine Erfindung patentieren ließ. Der Mechaniker für chirurgische Instrumente wollte eine besonders helle Lichtquelle für Operationen entwickeln und es entstand eine mit Wasser gefüllte Kugeln mit schwebenden Metallspänen. Das erinnerte ihn an Schnee und er konstruierte ein erstes Modell mit der Basilika von Mariazell.

Schneekugeln zu Weihnachten

Schneekugeln zu Weihnachten zu schütteln, lassen von weißer Weihnacht träumen. Obwohl, will man wirklich zu Weihnachten Schneechaos auf Straßen und Fußgängerwegen? Eher weniger und doch ist das Träumen erlaubt. Eine Schneekugel schütteln und den weißen Flöckchen zuschauen, ist eindeutig stressfreier.

Wer erfand die Schneekugel? Das war der Österreicher Erwin Perzy Ende des 19. Jahrhunderts in Wien, der sich seine Erfindung patentieren ließ. Der Mechaniker für chirurgische Instrumente wollte eine besonders helle Lichtquelle für Operationen entwickeln und es entstand eine mit Wasser gefüllte Kugeln mit schwebenden Metallspänen. Das erinnerte ihn an Schnee und er konstruierte ein erstes Modell mit der Basilika von Mariazell.

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Route Industriekultur

Route Industriekultur ist eine Themenstraße und die verbindet Industriedenkmäler des Ruhrgebietes auf 400 Kilometer. Sie führt gleich ob per Auto oder Rad an allen Zeugnissen der industriellen Vergangenheit vorbei. Natürlich dreht sich fast alles um Kohle und Stahl und somit um Hochöfen, um markante Fördertürme, Gasometer, gigantische Werkshallen, Bergwerke und Arbeitersiedlungen.

2024 feiert die Route der Industriekultur 25jähriges Jubiläum und dazu gibt es allerlei Veranstaltungen. Auf der Route gibt es viel zu entdecken, auch abseits von Kohle und Stahl, so zum Beispiel Kunst und Design.

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Schutz-Engel und Suppen-Engel

Schutz-Engel und Suppen-Engel und nicht nur für diese Aufgaben sind sie zuständig. Sie stehen als Statuen auf Friedhöfen und prangen auf Gemälden in Kirchen.

Nicht nur zur Weihnachtszeit sind Engel fast täglich anzutreffen. An der Autobahn prangen sie auf großen Plakaten, die Motorradfahrer mahnen „Gib` deinem Schutzengel eine Chance“. Streikt doch einmal das Auto, so brauchen Autofahrer rasch Hilfe und flott kommen die „Gelben Engel“ als ADAC-Pannenhelfer getarnt.

In der Engel-Parade sind die „Blauen Umweltengel“ und die vielen Engel-Apotheken nicht zu vergessen. Doch was sind eigentlich Engel?

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Vinci und Leonardo da Vinci

Vinci und Leonardo da Vinci gehören eng zusammen. Der Universalgelehrte und herausragende Künstler ist vermutlich in Anchiano 1452 in der Nähe von Vinci geboren. Er verbrachte aber den größten Teil seiner Jugend bei seinem Vater in Florenz. Der arbeitete als erfolgreicher Notar unter anderem für die Medicis und weitere wichtige Persönlichkeiten der Provinz. Dadurch konnte Leonardo Schulen und Bibliotheken besuchen und trat früh in eine Künstler-Werkstatt ein.

Der Vater hatte das Talent Leonardos erkannt und förderte es nach Kräften.

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Ramses und das Gold der Pharaonen

Ramses und das Gold der Pharaonen ist zurzeit in der Wanderausstellung in Köln zu sehen. Ohne nach Ägypten zu fahren, sind hier die 180 Original-Objekte zu sehen und geben Einblicke in die alte Kultur und Lebenswelten der Pharaonen.

Ramses II. der Große (1303 -1213 vor Christus) war der einflussreichste Pharao und regierte 66 Jahre. Er führte sein Land zu neuer Blüte. Als er starb war er 90 Jahre alt, für die damalige Zeit unglaublich. Er hinterließ zahlreiche Bauten wie zum Beispiel Abu Simbel. Dort und an den Wänden anderer Gebäude zeugen Inschriften und Skulpturen von den großen Taten des Pharaos. Man kann sie glauben oder auch skeptisch betrachten.

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Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal

Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal verbindet die beiden Landesteile Schleswig und Holstein zum Bundesland Schleswig-Holstein. Zu beiden Seiten des Kanals wohnen die etwa dreißigtausend Einwohner. Die Relikte der ehemaligen Garnisonsstadt und südlichste Grenzfeste des dänischen Reiches sind in der Stadt noch heute zu sehen.

Das Wahrzeichen von Rendsburg ist die Eisenbahnhochbrücke und die erstreckt sich über den Kanal. Aus technischen Gründen musste die sogenannte Rendsburger Schleife gebaut werden. Das heißt, die Züge fahren in einer 4,5 Kilometer langen Kurve über den Kanal. Wenn man in Zug sitzt, wirkt es merkwürdig, so eine große Kurve zu fahren.

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Das San Marco Museum in Florenz

Das San Marco Museum in Florenz liegt etwas abseits des Stadtzentrums in einem alten Dominikaner-Kloster. Auf Wunsch von Cosimo des Alten der Medici wurde es im 15. Jahrhundert renoviert und finanziert. Bekannt ist dieses Kloster durch den guten Zustand und wegen des Malers Fra Angelico, der ein paar Jahre als Mönch hier lebte und wirkte.

Wegen der Bilder kommen die Besucher und wandeln bedächtig durch die schummerigen Gänge. Die meisten Mönchszellen sind geöffnet und es lohnen Blicke hinein. Die spartanischen Zimmer mit einem nur kleinen Fenster sind mit einem einzigen Schmuck versehen. Und das ist jeweils ein Wandgemälde von Fra Angelico mit einem Motiv aus der Bibel.

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Deutsches Bergbau-Museum in Bochum

Deutsches Bergbau-Museum in Bochum besticht mit seinem imposanten Bau und zeigt damit gleichzeitig die Bedeutung des Bergbaus im Ruhrgebiet. Über dem Eingangsportal ragt ein grüner Förderturm empor, das Wahrzeichen der Region.

Das Museum wurde 1930 gegründet und fungiert heute unter anderem als Leibniz-Forschungsmuseum. Hier erhalten Besucher einen umfassenden Einblick in den Bergbau. Wie erlebten die Arbeiter und deren Familien die harte Arbeit unter Tage? Wie war die technische Ausstattung? Mutige können über den Förderturm direkt ins darunterliegende Bergwerk einfahren. Zur Erholung gibt es im «Kumpels» ein «Ruhrpott-Carpaccio» aus in Scheiben geschnittener Currywurst mit Pommfritz.

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Nudel- und Pasta-Tag

Nudel- und Pasta-Tag ist der 25. Oktober eines jeden Jahres. An diesem Tag kommen Nudeln in jeder Form weltweit zu Ehren. Pasta sind Grundnahrungsmittel in Italien und auch bei uns inzwischen sehr beliebt und nicht mehr wegzudenken. Entstanden ist der Tag wahrscheinlich beim World Pasta Congress.

Doch dieser Tag ist nicht der einzige Tag der Würdigkeit der Nudel, sondern es gibt noch den Spaghetti-Tag am 4. Januar und den Tag der Tortellini am 13. Februar.

Feiern lässt sich dieser Tag natürlich mit einem Nudel-Gericht und da ist es gleich ob Spaghetti, Tortellini, Makkaroni oder Farfalle.

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Pisa in der Toskana

Pisa in der Toskana war einmal eine wohlhabende Hafenstadt. Doch der Fluss Arno brachte eine Menge Sand mit und verschob somit die Küstenlinie. Heute ist Pisa eher eine Binnenstadt mit etwa 80 Tausend Einwohnern und die Hälfte davon sind Studenten.

Auf dem Hauptplatz mit dem sagenhaften schiefen Turm tummeln sich tausende von Touristen und wir waren im Herbst dort. Im Sommer kann man getrost von Overtourism sprechen.

Wie immer in italienischen Städten ist Parkplatz ein immerwährendes Problem und Besucher brauchen Glück. Wer ein kleines Auto fährt, ist klar im Vorteil.

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