Indien-Tipps Stand Februar 2013: Bei Inlandsflügen dürfen teilweise gar keine Flüssigkeiten auch kein Wasser mitgenommen werden. Ebenso sind größere Batterien im Handgepäck verboten. Kamera-Batterien sind dagegen erlaubt. 20 Kilogramm Gepäck sind erlaubt. Bei Übergewicht kostet ein Kilogramm zuviel 150 Rupien je Kilogramm. Bei Gruppenreisen ist es praktisch. Je nach Handhabung der Reisegesellschaft und Reiseleiters wird das Gesamtgewicht des Gepäcks durch die Anzahl der Personen geteilt. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Indien
Elephanta Caves
Elephanta Caves, eine vor Mumbai gelegene Insel mit einem alten Tempel, ist zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Es geht auf einem Küstenboot vom Gateway of India zur Insel. Es ist noch früh am Morgen. Die Nebel lichten sich langsam. Unheimlich nicht sehr weit sehen zu können. Hat der Schiffsführer bessere Augen oder ist es seine Routine, die ihn so sicher fahren lässt. Man hört auch kein Nebelhorn von den anderen Weiterlesen
Taj Mahal Hotel
Taj Mahal Hotel, das große Hotel der Luxus-Klasse nahe des „Gateway of India“ wurde 1903 von dem indischen Industriellen Jamshedji Tata errichtet. Einer Geschichte nach soll ihm im Watsons Hotel der Zutritt „nur für Weiße“ verwehrt worden sein. Er hatte genügend Geld und baute ein Hotel der Extraklasse, heute in aller Welt bekannt. Nicht zuletzt auch durch die Terror-Anschläge 2008 Weiterlesen
Gateway of India
Gateway of India – das monumentale Tor ist nicht zu verwechseln mit dem India Gate in Dehli. Seeleute sahen das Tor als erstes, wenn sie Bombay ansteuerten. Es wurde anlässlich des Besuchs von König George V. und Königin Mary erbaut. Die Kolonie Indien wollte sich zum Besuch der Regenten präsentieren. Es sollte es in vollem Prunk erscheinen.
Gateway of India zum Königsbesuch nur ein Fake
Doch dummerweise war es nicht rechtzeitig fertig gestellt. Deshalb Weiterlesen
Mumbai Strassenverkehr
Mumbai Strassenverkehr ist typisch für Indien und unglaublich. Gehupe, Lärm, Staub, alle Arten von Verkehrsmitteln und zwischendrin Fußgänger. Aber alles geht seinen Gang. Die Autofahrer fahren vorsichtig. Und selbst teuere Autos, wie zum Beispiel ein BMW, scheint ohne Beulen durch zukommen. Im Mumbai Straßenverkehr ist diese vermeintliche Hektik und Weiterlesen
Crawford Market Händler
Als wir aus dem Crawford Market herauskamen, warteten auf dem Vorplatz Händler und Träger. Sie wollten vielleicht übrig gebliebene, frische Waren wieder mitnehmen. Oder wollten schlicht frische Luft schnappen und Pause machen. Obwohl, im Markt war es kühler für uns. Inder sind ganz andere Temperaturen gewohnt. Es ist für uns unglaublich. In jeder Umgebung werden Geschäfte gemacht. Die Autos drohen auseinander zu brechen, aber sie funktionieren. Und irgendwie geht alles voran. Eine Lebenseinstellung, die Hochachtung verdient.
Crawford Market in Mumbai
Crawford Market HändlerCrawford Market in Mumbai gehört zu einem Besuch von Mumbai. Früher war der überdachte Markt „Mahatma Jyotiba Phule Market“ der oberen Gesellschaft vorbehalten. Auch er wurde von den britischen Besatzern im Viktorianischen Stil mit Uhrenturm und verspielten Bogen gebaut. Weiterlesen
Mumbai Victoria Terminus
Mumbai Victoria Terminus oder Victoria Railway Station oder auf in indisch der Chhatrapati Shivaji Terminus ist ein eindrucksvoller Bau im viktorianischen Stil. Kuppeln, Türme, Figuren und viele Verzierungen mit Wasserspielen an der Vorderfront machen den Bahnhof zu einem Schmuckstück. Am Eingang ruhen auf Podesten ein Löwe und ein Tiger Weiterlesen
Dobiwallahs in Mumbai
Dobiwallahs in Mumbai sind etwa 10.000 Männer, Frauen und Kinder, die als Wäscher in Mumbai am Fluss arbeiten. Die Wäscher gehören der Wäscher-Kaste (Dobiwallahs) an. Ungefähr 150 Rupien, Frauen und Kinder weniger, ist der Verdienst pro Tag.
Die Familien leben auf dem kleinen Gelände am Fluss zwischen ihren steinernen großen Waschbottichen eng zusammen.
Tipp: Touristen sollten sicherheitshalber nur von fern die Mumbai-Dobiwallahs fotografieren. Die Wäscher mögen keine störenden Fremden in ihrem Revier.
Mumbai mit Gegensätzen
Mumbai mit Gegensätzen ist das moderne Mumbai mit Airport und Wolkenkratzern, alte viktorianische Häuser und traditionelle Basare. Und zwischendrin riesige Slums, in denen die Menschen in unvorstellbarer Armut leben. In den Vorstädten dagegen entstehen moderne Neubauten und Hochhäuser mit Einkaufszentren. Doch die Mieten und die Kaufpreise der Wohnungen sind sehr hoch und anscheinend nicht so begehrt. Indische Familien mögen ihre traditionellen Viertel und ihre kleinen Geschäfte.
Viele Menschen bleiben im alten, engen, aber preisgünstigeren Stadtkern wohnen. So sparen sie die langen, täglichen Anfahrtswege im täglichen Verkehrschaos zu ihren Arbeitsstellen. Wenig Wohnkomfort, aber das macht ein bekanntes Wohnumfeld und die vielen kleinen nahen Geschäfte und ein neuer Fernseher wett. Die einfachen Menschen trotzen den Grundstücksspekulanten.
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