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Reisewarnungen

Reisewarnungen sollten Reisende beachten, wenn ein Urlaub geplant wird. Immer aktuell sind die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und dort sich jeder schnell informieren. Es besteht eine weltweite Gefahr vor terroristischen Anschlägen und Entführungen zur Lösegeld-Erpressung. Dabei haben es Terroristen auf symbolträchtige Orte abgesehen. Dazu zählen Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsanlagen insbesondere Flughäfen, Bahnhöfe, und Schiffe, Wirtschafts- und Tourismuszentren, Hotels, Märkte, religiöse Versammlungsstätten sowie größere Menschen-Ansammlungen. Dabei ist die Bedrohung von Land zu Land sehr unterschiedlich. Zum Schutz kann jeder seinen Beitrag leisten und auf unbeaufsichtigte Gepäckstücke achten oder auf verdächtiges Verhalten von Personen.

Aber Reisende sollten sich nicht allzu sehr ängstigen und sich den Urlaub vermiesen lassen, denn die Gefahr Opfer eines Anschlages zu werden ist im Vergleich zu Risiken wie Unfällen, Erkrankungen oder gewöhnlicher Kriminalität vergleichsweise gering.

Reisewarnungen und Teilreisewarnungen

Reisewarnungen gibt es aktuell für folgende Länder: Syrien, Libyen, Irak, Palästina, Afghanistan, Somalia, Südsudan, Zentralafrikanische Republik, Jemen

Reisewarnungen werden nur ausgesprochen, wenn begründete Sicherheitsrisiken bestehen. Aber das Auswärtige Amt kann keinerlei Verantwortung und Garantien übernehmen. Dafür ist letztendlich jeder Reisende selbst verantwortlich und trägt das Risiko.

Teilreisewarnungen: Kongo, Mauretanien, Kamerun, Japan in der Gegend um Fukushima, Ägypten, Eritrea, Ukraine, Libanon, Algerien, Mali, Georgien, Pakistan, Nigeria, Niger, Tschad, Burkina Faso

Weitere Informationen:
www.auswaertiges-amt.de
www.konsular.diplo.de

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