Schlagwort-Archiv: Niedersachsen

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Zoo Hannover

Zoo Hannover in Niedersachsen ist einen kleinen Ausflug wert. Man kann besonders mit Kindern gut einen ganzen Tag darin verbringen und es wird nicht langweilig. Er ist gut über die Autobahn zu erreichen und für genügend Parkplatz auf einem Parkdeck ist gesorgt.

Und dann geht es in durch den Zoo. Hier sind die Attraktionen und die Tiergehege auf kleinstem Raum klug verteilt. Die Besucher winden sich auf dem verschlungenen Entdecker-Pfad durch das Gelände und Lücken in der üppigen Vegetation lassen Blicke auf die Tierflächen frei.

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Kloster Walsrode in der Lüneburger Heide

Kloster Walsrode in der Lüneburger Heide blickt auf eine 1000-jährige Geschichte zurück. Es ist mitten im Städtchen Walsrode mit dem berühmten Vogelpark Walsrode zu finden. Lärmt draußen noch der Straßenverkehr der Altstadt ist es hinter der Pforte beschaulich ruhig. Die Wohn-, Wirtschaftsgebäude und Kapelle liegen in einem weitläufigen Park. Ein alter Ziehbrunnen zeugt vom damaligen Wirtschaften und Leben der adligen Nonnen.   

Interessant für Pilger ist das Kloster Walsrode und es liegt am Jacobus-Weg der Lüneburger Heide. Hier befindet sich auch eine Pilgerherberge. In der Kapelle liegen Pilgerpässe und der Stempel.

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Die Celler Schlosskapelle

Die Celler Schlosskapelle und die Schimmelbildung ist so gut wie behoben und trotzdem dürfen auch zukünftig nur wenige Menschen in diesen Prachtraum. Warum?

Die Kapelle ist voll ausgemalt und die kostbaren Gemälde nahmen Schaden. Die 75000 Besucher jährlich brachten Feuchtigkeit durch Atmung und feuchte Kleidung in den Raum. Dadurch schimmelten die wertvollen Bilder und Farben platzen ab.

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Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel

Herzog August Bibliothek, auch Bibliotheca Augusta genannt, in Wolfenbüttel hat ein ehrenwertes Alter von stolzen 450 Jahren erreicht. Am 5. April 1572 unterzeichnete der Fürst das Gründungsdokument. Seitdem wird im ehrwürdigen Haus gelesen, geforscht und Wissen vermittelt.

Aus Anlass des Jubiläums zeigt die Bibliothek einige ihrer kostbarsten Originale. Darunter das Evangeliar von Heinrich dem Löwen und Mathilde von England aus dem 12. Jahrhundert, eine Pergamenthandschrift, um 1188 erstellt. Das Buch ist im gemeinsamen Besitz von Niedersachsen, Freistaat Bayern, der Bundesrepublik Deutschland und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

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Der Landpark Lauenbrück

Der Landpark Lauenbrück ist ein gemeinnütziges Anwesen mit vielen Tieren und zahlreichen Möglichkeiten, die Natur hautnah zu erleben. Ideal zwischen den Städten Hamburg, Bremen und Hannover gelegen eignet er sich gut für einen gelungenen Ausflug. Er bietet für alle etwas. So etwa Streichelgehege und Spielplatz für Familien mit Kindern. Oder ein Restaurant oder Café mit Terrasse für eine angenehme Tasse Kaffee im Grünen. Alles ist sehr gepflegt und die Tiere haben viel Raum. Im Frühjahr sind überall Jungtiere zu entdecken.

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Das Deutsche Panzermuseum

Das Deutsche Panzermuseum in Munster

Das Deutsche Panzermuseum in Munster wird von vielen Menschen zwiespältig betrachtet. Die Friedensbewegten lehnen es sicherlich ganz ab, andere sind von der Technik fasziniert. Welche Meinung man auch haben mag, Gewalt gehörte seit jeher zur Geschichte. Extrem mechanisierte Gewalt ist ein zentrales Thema des 20. und 21. Jahrhundert. Also, wer sich von den Diskussionen nicht abschrecken lässt, findet im Deutschen Panzermuseum (DPM) Fahrzeuge und Waffen aller Art.

Diese Sammlung gehört zu den besten weltweit. Dabei ist keine Ruhmeshalle, ein Ort der Glorifizierung, kein Antikriegsmuseum, keine Gedenkstätte und kein Ort für Trauerarbeit oder Verharmlosung von Krieg, Leid, Gewalt und Tod. Es wird die Maschinerie der Gewalt aufgearbeitet. Sie ist da, warum ignorieren. Und die sachliche Aufarbeitung verfolgt das Museum konsequent. Zur Demokratie gehört Aufklärung.

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Das Deutsche Pferdemuseum

Das Deutsche Pferdemuseum ist das zentrale Museum für die Kulturgeschichte des Pferdes. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung vom ersten Pferdchen bis zum Hochleistungsrenn- oder Springpferd. Und das mit anschaulichen Objekten, mit denen Kinder wie Erwachsene mehr über Pferde erfahren.

Und das umfasst das ganze Spektrum rundum das Pferd. So zum Beispiel das dazugehörige Handwerk wie Sattler, Stellmacher und Hufschmied. Pferderassen und sportliche Aspekte kommen dabei nicht zu kurz. Natürlich darf das Karussellpferd mit dem Namen „Pippi“, das zur Olympiade 1972 den teilnehmenden Reitern gestiftet wurde, nicht fehlen. Auf ihm hinterließen namhafte Reiter ihre Autogramme.

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Die Mühlenstraße

Die Mühlenstraße entstand aus touristischen Überlegungen. Heute jedoch gilt sie zudem als Zeichen für den Erhalt von Kulturdenkmälern. Mit der finanziellen Unterstützung der Europäischen Union konnten die Mühlen gerettet werden. Europaweit gehören sie zur Europäischen Kulturstraße der Mühlen „Via Molina“. Dazu gehört unter anderem der Jakobsweg. Dank der Besitzer und zahlreiche Vereine von Mühlenfreunden werden die Mühlen gepflegt und sind für Besucher geöffnet.

Wer über Land fährt, dem wird wahrscheinlich schon das Hinweisschild am Straßenrand aufgefallen sein. Inzwischen gibt es mehrere Mühlenstraßen in Deutschland, so die Friesische, die Niedersächsische, die Mühlenstraße Oberschwaben, die Selfkant-Mühlenstraße und die Westfälische Mühlenstraße, die auch den Titel Mühlenroute trägt. Weiterlesen

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Das Deutsche Salzmuseum

Das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg zeigt, wie der Reichtum der Stadt zustande kam. Lüneburg nahe Hamburg ist die Salzstadt im Norden. Über 1000 Jahre bestimmte das Salz aus der Saline die Geschicke der Menschen. Es gab ihnen Arbeit und machte manche reich und mächtig. Das ist an den schönen Gebäuden deutlich zu sehen.

Erst 1980 schloss das Salzwerk seine Pforten. Im Industriedenkmal und Museum erfährt der Besucher heute alles, was es über Salz zu wissen gibt. Besonders interessant sind die riesigen Bleipfannen, in denen das Salzwasser, die Sole, verkochte. Das kostbare Salz blieb zurück und wurde für den Weiterverkauf in Säcke oder Kleinverpackungen abgepackt. Früher dampfte es aus 216 Pfannen, heute ist nur noch eine zu sehen. Im Museum dampft nichts mehr, aber die Schwere der Arbeit ist gut nachzuvollziehen.

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Das Teemuseum in Norden

Das Teemuseum in Norden klärt umfassend über das ostfriesische Lieblingsgetränk auf. Über mehrere Etagen und Häusern im historischen alten Rathaus ist allerlei rundum das beliebte Getränk zu entdecken. Wechselnde Sonderausstellungen ergänzen das Angebot. Und so gibt es auch eine Extratour für Kinder.

Sehr aufschlussreich ist eine Teezeremonie. Die findet in der historischen Teeküche statt. Eine freundliche Dame bereitet den wirklich echten ostfriesischen Tee zu. Dazu erklärt sie den richtigen Ablauf beim Zubereiten und Trinken des anregenden Getränks. Die Gäste erfahren so etwas über Wulkje, Kandiszange und Teesahne. Die ostfriesische Kunst des Teetrinkens ist schließlich UNESCO Immaterielles Kulturerbe.

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