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Kreta im Herbst

Kreta im Herbst ist ganz anders als im Hochsommer. Die Temperaturen sind wesentlich angenehmer. Es bleibt neben dem Sonnenbaden Zeit, Land und Leute zu erkunden. Wer mit Leihwagen durch das Land fährt, hat es etwas einfacher. Man kann nach eigenen Vorlieben zu Stränden oder archäologischen Sehenswürdigkeiten fahren. Aber andere können Touren zu sehenswerten Ortschaften buchen. In den Orten gibt es etliche Anbieter solcher Touren.

Mit Natur- und archäologischen Sehenswürdigkeiten ist Kreta übersät. Die Insel im Mittelmeer hat über Jahrtausende eine wechselvolle Geschichte erlebt. Und jede Kultur hat ihre Bauwerke hinterlassen. Manchmal ist es nur ein hölzerner Vorbau an Häusern der Osmanen. Deshalb lohnt immer ein Blick auf die Fassaden.

In den Küstenorten ist Kreta touristisch voll erschlossen und Hotel reiht sich an Hotel. Im Landesinneren dagegen gibt es ursprüngliche Ortschaften zu entdecken.

Kreta im Herbst – Strände, Hotels, Wetter

Kreta im Herbst

Kreta im Herbst – Laden mit Bieren in der Altstadt von Rethymnon

Die fünftgrößte Insel im Mittelmeer und die größte Insel Griechenlands  ist Kreta. 245 Kilometer lang und zwischen 12 und 60 Kilometer breit. Dort leben über 600.000 Kreter, die sich alljährlich mit Millionen Touristen die Insel teilen. Viele Kreter erwirtschaften mit dem Tourismus ihren Lebensunterhalt.

Die Hauptstadt ist Heraklion, wo sich der Airport Iraklio befindet. Das ist einer von Dreien. Die Insel lässt sich grob in Ost- und Westkreta einteilen. Die Autofahrten dauern meist länger als geplant. Auch weil Gebirgszüge für steile Anstiege und kurvenreiche Straßen sorgen.

Sehenswürdigkeiten auf Kreta

Kreta, Kloster Arkadi

Front der Kirche im Kloster Arkadi auf Kreta

Wir hatten für eine Woche in Westkreta in der Ortschaft Rethymnon an der Küste unser Hotel. Wegen der langen Wegstrecken sparten wir uns den Westteil.

Aber wir fuhren an den Rand der Altstadt von Rethymnon. Wegen des Markttages fanden wir nur mit Mühe einen Parkplatz. Parkplatznot ist ein großes Problem vor dem Touristen wie Einheimische stehen.

Am zweiten Tag besuchten wir Heraklion insbesondere wegen des archäologischen Museums. Der dritte Tag war Knossos vorbehalten. Seltsamerweise gehört Knossos noch nicht zum UNESCO-Weltkulturerbe, sondern ist bislang Welterbekandidat. Abends besuchten wir Spiele innerhalb des „World Socca Cup 2019 in Rethymnon“.

Am nächsten Tag fuhren an die Ostspitze der Insel nach Chania und schlenderten durch die Altstadt.

Dem Kloster Arkadi im Landesinneren abseits des Touristentrubels widmeten wir den vierten Tag. Unseren letzten Tag besuchten wir den Ort Spili. Das am Vormittag eingeplante Gräberfeld war am Dienstag leider geschlossen. Aber durch den Zaun konnten wir Archäologen in ausgehobenen Gräbern stehen sehen, die konzentriert arbeiteten. Schade.

Unser Resümee: Kreta ist für Sonnenhungrige bei um die 25 Grad ideal und für Schattensucher ebenso.

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