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Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide

Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide erstreckt sich von Harburg / Hamburg bis nach Celle und das sind 223 Kilometer. Die Route ist in Etappen aufgeteilt von sieben bis 28 Kilometer.

Manche Wanderer schaffen die ganze Strecke, aber je nach Kondition und Lust können Teilstrecken abgelaufen werden. Die beteiligten Touristik-Büros bieten organisierte Pakete an, wie zum Beispiel „Wandern ohne Gepäck“, in dem Hotels, Lunch mit Getränken, Gepäckbeförderung und Kartenmaterial enthalten sind. Also ganz bequem geht es auf Tour durch eine einzigartige Landschaft.

Wer eine Pause braucht nimmt den Heide-Shuttle und kürzt den Weg zum nächsten Ziel oder Treffpunkt ab.

Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide entdecken

Der Heidschnucken-Wanderweg in der Lüneburger Heide – der Start

Der prämierte Wanderweg umfasst laut Plan 14 Etappen, die in einem Wanderpass abgestempelt werden können. Natürlich kann man an jeder Stelle starten, aber der eigentliche Beginn ist in Fischbek bei Hamburg-Harburg. An einer Straßenecke in einem ruhigen Wohnviertel ist ein Parkplatz und hier beginnt der Wanderweg. Ein Plan zeigt den Verlauf der Route.

Totengrund in der Lüneburger Heide, Quelle: Lüneburger Heide GmbH

Unterwegs sind Rasthäuser und sehenswerte Landschaften, wie die Höllenschlucht, Hexenhaus, Tempelberg, Himmel und Hölle, Königsgrund, Totes Holz und lebendige Heide, Wacholderwald, Teufels Heide, Totengrund, malerische Seen oder Täler zu entdecken. Die Bezeichnungen allein Versprechen schon Spannung. Aber auch Mühlen, Heimatmuseen, alte Kirchen, Hofläden mit leckeren Produkten der Region oder Erlebnis-Zentren sind für eine Pause gut geeignet. Nicht zuletzt findet man im Designer-Outlet in Soltau vielleicht ein neues herabgesetztes T-Shirt. Oder besser doch das Spielzeug-Museum in Soltau oder das Felto-Filzmuseum.

Blick bei Dämmerung in die Heide

Der Hauptweg ist mit einem großen, weißen H auf schwarzem Grund gekennzeichnet. Sicherlich begegnet man des Öfteren Heidschnucken, die mit ihren Schäfern ebenso wandern und beim Fressen die Heide kurzhalten.

Weitere Informationen: https://www.heidschnuckenweg.de

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