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Pnom Penh Silberpagode

Pnom Penh Silberpagode liegt auf dem Gelände des Königspalastes in einer gepflegten Gartenanlage. Der Name rührt von den 5326 Fußbodenfliesen aus echtem Silber. Die liegen in dem Hauptgebäude, den Wat Preah Keo auch der Tempel des Smaragd-Buddhas. Hier sind die wertvollsten Gegenstände untergebracht. Das sind einmal der Buddha aus Kristall, der lebensgroße Buddha aus echtem Gold und mehrere kleine Statuen. Der Tempel ist verständlicherweise nur barfuß zu betreten, denn der Boden ist aus Silber – 1,2 Kilogramm pro Platte. Der Thron ist aus Gold mit echten Diamanten verziert. Die aus Südafrika stammenden Diamanten stifteten die Franzosen. Die ganzen Schätze gehörten dem König und er versteckte die wertvollen Gegenstände, bevor er in den politischen Unruhen fliehen musste. Nach dem Krieg und der Rückkehr des Königs gingen die Schätze in den Besitz des Staates über. Das Innere der Pagode sieht sehr prächtig und wertvoll aus, doch es beten keine Gläubigen und es sind keine Opfergaben zu sehen.

Pnom Penh Silberpagode – Buddhas Fußabdruck

pnom-penh-silberpagode-reiter-trolley-touristDie Silberpagode insgesamt ist noch relativ jung und erst im 19. Jahrhundert erbaut. Die zahlreichen Dächer mit ihren markanten Giebeln gehören zum Stadtbild von Pnom Penh. In dem mit einer Mauer umrandeten Areal ist es wunderbar ruhig im Vergleich zum Königspalast. Hier sind einige große, weiß-graue Stupas zu finden, die majestätisch in den blauen Himmel ragen. Darin liegt die Asche der verstorbenen Könige und ihrer Ehefrauen in goldenen Urnen. Den königlichen Pavillon nutzt die Herrscherfamilie für helga-henschel-trolley-touristfestliche Empfänge.

Der Schrein Keong Preah Bath hütet den Fußabdruck Buddhas. In einem anderen kunstvollen Gebäude ist eine stilisierter Fußabdruck Buddhas zu sehen. Für gläubige Buddhisten und Mönche sind das überaus wichtige und heilige Attribute ihres Glaubens. So sind auch auf dem Areal einige orangegekleidete Mönche zu entdecken.

Unter einem Dach ist ein Reiterstandbild zu sehen. Das passt vom Stil so gar nicht hierher. Der Reiter ist König Norodom auf einem Pferd, der war mit Kaiser Napoléon gut befreundet. Aber der Reiter auf seinem galoppierenden Pferd ist von einem typischen geschwungenen Dach im Khmer-Stil geschützt.

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