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Cathedral Barcelona

Cathedral Barcelona liegt in der Altstadt, im Barri Gotic. Von der Sagrada Familia fuhren wir mit der Metro zur Haltestelle Jaume I. Auf dem Placa de I`Angel verschwanden wir schnell in eine kleine Tapas-Bar. Die Straßen sperrten Polizisten ab, denn ein Demo-Zug war im Anmarsch. Die Demonstranten kamen direkt an unserer Bar vorbei. Es waren viele Kinder dabei. Die Plakate konnten wir nicht lesen, aber es schien um Bildung zu gehen. Kaum waren die fahnenschwenkenden Demonstranten an den Fenstern der Bar vorbei, kamen auch schon unsere bestellten Tapas mit Sangria und spanischem Bier. Wir probierten unter anderem das in Barcelona bekannte Kartoffel-Omelett und Schinken. Genau das richtige an einem der seltenen Regentage in Barcelona. Nach dem Essen und Aufwärmen ging es weiter zur Cathedral Barcelona.

Cathedral Barcelona

Die Kirche steht auf den Überresten eines römischen Tempels und einer maurischen Moschee. Richtig fertiggestellt wurde sie erst Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Exkursion in den archäologischen Untergrund ist im Museu d`Historia de la Ciutat ganz in der Nähe möglich. Bestimmt sehr interessant, aber das sparen wir uns für den nächsten Besuch auf.

Messe in der Cathedral Barcelona

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Kerzen-Tisch mit modernen LED-Leuchten

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Inneres der Cathedral

In der Kathedrale fand am Sonntagvormittag gerade eine Messe statt. Deshalb war der vordere Teil der Kirche, der Altar-Bereich, für die betenden Gläubigen abgesperrt. Wir als Touristen konnten den hinteren Teil der Kirche besichtigen. Es war eine seltsame Stimmung. Die Geräusche der Messe hallten wieder und verlieh dem alten Bau etwas Festliches.

Gewöhnlich stehen vor den prachtvollen Nischen der Heiligen Metall-Gestelle mit brennenden Kerzen und einer Gelddose. Hier nicht! Richtig modern stehen zwar Metall-Vorrichtungen vor den Heiligen, aber die sind mit LED-Leuchten bestückt und abgedeckt mit einem Plastikdeckel. Die Lampe hat die Kerzenform, der Docht ist das LED-Lämpchen. Die Geldbüchse ist nach wie vor angebracht, warum auch nicht. Ein kleiner Beitrag hineingeworfen und ein weiteres Lämpchen geht an. Kurios! Der heilige Pankratius hatte zum Beispiel mehr leuchtende Lämpchen als der heilige Joseph. Wahrscheinlich kommt der Joseph zu Weihnachten besser weg.

Tipp: Gegenüber dem Haupteingang ist das alte Hotel Coton, gemütlich.

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