Schlagwort-Archive: Reisen

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Schon die Sieben Schwestern gesehen?

Schon die Sieben Schwestern gesehen? Wer sie sehen möchte, muss nach Moskau reisen, denn dort stehen sie in der Stadt verteilt. Bei den Sieben Schwestern handelt es sich um sogenannte Stalin-Bauten, Stalin-Barock, Stalin-Gotik, Stalin-Empire oder einfach riesige Hochhäuser im Zuckerbäckerstil. Das war ein Baustil, den der Diktator Josef Stalin (1879-1953) favorisierte und nach dem Zweiten Weltkrieg bis nach China, Nordkorea und in die ehemalige DDR exportierte. Der Vergleich mit einem Zuckerbäcker liegt wohl daran, dass die Gebäude hoch hinauf ragen und mit allerlei Türmchen, Verzierungen, Säulen und Hallen versehen sind. Weiterlesen

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Moskau erleben

Moskau erleben ist eine Tat, die nicht so einfach zu bewältigen ist. Denn die gebräuchliche Schrift ist Kyrillisch und schwer zu lesen. Und nur im Stadtkern sind an den Straßen und Plätzen englische Übersetzungen an den Straßenschildern zu lesen. Aber meist schon im Hotel gibt es Stadtpläne, auf denen die Straßen und Sehenswürdigkeiten in beiden Sprachen verzeichnet sind.

Aber davon sollten Besucher sich nicht abhalten lassen, diese außergewöhnliche Stadt mit ihrer reichhaltigen Geschichte und Schönheit zu erleben. Und überall ist der Stolz der Russen auf ihr Volk, ihre Lebensweise und ihr Land zu spüren. Und von “Regionalmacht” kann keine Rede sein. Weiterlesen

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Entspannt fliegen

Entspannt fliegen und entspannt am Urlaubsort ankommen, so geht urlauben richtig. Um das zu erreichen, braucht es nur ein paar kleine Vorsorgemaßnahmen, um ohne Stress und Hektik in den Urlaub zu fliegen.

Zuallererst heißt es, ohne Zeitnot zum Flugplatz aufzubrechen. Wer genügend Zeit einplant, auch eventuelle Staus auf der Autobahn, gerät nicht in Schweiß. Vielleicht bieten hier neben selber fahren, das fahren lassen mit Bringdiensten Entlastung. Wer in kleinen Orten etwas außerhalb wohnt, dem bieten sich solche Fahrdienste an und sparen Parkhausgebühren am Abflug-Airport. Weiterlesen

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Synagoge in Buchara

Synagoge in Buchara und gibt sogar noch eine neuere Synagoge in der Stadt. Es sollen etwa 50 Familien, die sogenannten Bucharajuden, in der Stadt leben. Vor 100 Jahren lebten in Buchara, das geistige Zentrum der Juden, noch 25.000 Juden. Bevor 1868 die Russen das Gebiet eroberten, wurden sie von den usbekischen Herrschern und den Muslimen gnadenlos unterdrückt. Für Muslime waren sie Ungläubige. Weiterlesen

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Das deutsche Café in Buchara

Das deutsche Café in Buchara, das Café Wishbone Bukhara, liegt an einem zentralen Platz in der Altstadt. Es ist kaum zu glauben, mitten in Zentralasien hat sich eine Deutsche oder Österreicherin, das konnte ich nicht feststellen, niedergelassen und bewirtschaftet das Café. An einem Platz, auf dem Kleiderstände stehen, befindet sich das Café etwas erhöht mit einer unvergleichlichen Aussicht auf das Treiben des Platzes. Dabei noch einen richtigen Kaffee trinken und hausgemachten Kuchen in “deutscher Qualität” essen. Einfach köstlich. Weiterlesen

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Foto-Tour durch Buchara

Foto-Tour durch Buchara ist umfangreich. Moscheen, Koranschulen, Minarette, Basare stehen im Stadtzentrum verteilt. Es ist für Besucher verwirrend. Obwohl es sich lohnen würde, sich mit jedem einzelnen Gebäude näher zu beschäftigen, bleibt die Fülle. Deshalb soll hier quasi im Schnellverfahren mit Fotos kurz die wichtigsten angesprochen werden. Weiterlesen

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Das Minarett von Buchara

Das Minarett von Buchara, genauer das Kalon-Minarett, gilt als Wahrzeichen der Stadt. Es steht schon seit dem 12. Jahrhundert auf dem Platz Poi Kalon und ist 50 Meter hoch. Er wurde schichtweise errichtet und zwischen den Ziegelsteinen ist Mörtel. Der soll aus Lös (eine Art Erde), Alabaster, Kalk, Weintraubensirup, Asche von Aprikosen- und Quittenbäumen und Lehm bestehen. Der luftige Mörtel soll der Grund dafür sein, dass das Minarett Erdbeben bislang standhielt. Weiterlesen

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Buchara auf der Seidenstraße

Buchara auf der Seidenstraße im zentralasiatischen Land Usbekistan heißt auch Buxoro in usbekisch. Das historische Stadtzentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Und da ist es gut aufgehoben, denn im Stadtkern glaubt man sich direkt zurück versetzt. Nur die Trampeltiere fehlen, nur eines steht auf einem Platz als Botschafter einer längst vergangen Zeit. Vielleicht die Zeit der Seidenstraße, doch heute ist Buchara ein pulsierendes Handels- und Industriezentrum Zentralasiens. Das ist dem Ortskern nicht anzusehen, denn der ist übersät mit Ziegelsteinen erbaute Prachtbauten, Moscheen, Basare und Häuser. Besucher erwartet Unglaubliches. Weiterlesen

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Wo fährt das Kuckucksbähnel?

Wo fährt das Kuckucksbähnel? Würde die Deutsche Bundesbahn einen ihrer Züge so nennen? Wohl kaum. Dabei heißt diese Bahn und Bahnstrecke von Neustadt an der Weinstraße bis nach Elmstein, tief im Pfälzerwald, der zum deutschen Teil des UNESCO-Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen gehört, schon seit ihres Bestehens so. Die Menschen, die sie benutzten, gaben ihr diesen klangvollen Namen.

Heute ist die Bahnstrecke mit historischen Zügen nur noch an den Wochenenden in Betrieb und wird von Ehrenamtlichen des Eisenbahnmuseums Neustadt gepflegt. Und das muss sie auch, denn sie ist inzwischen über 100 Jahre alt. Damals diente sie dem Personenverkehr von und zu den Fabriken im Neustädter Tal und dem Holztransport – eine wichtige Lebensader. Weiterlesen

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Safari in Südafrika

Safari in Südafrika – wer Südafrika besucht, dann gehört meistens eine Safari dazu. Im Busch abseits der großen Orte, in der freien Natur und große Tiere erleben. Für Europäer nur aus den Zoos bekannt, können auf einer Safari wild lebende Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Warzenschweine, Antilopen, Affen oder Löwen von einem sicheren Wagen aus beobachtet werden. Und das geht früh morgens und am Spätnachmittag am besten und genau zu den Zeiten finden die Busch-Touren statt. Wir besuchten die Busch LodgeBakubung“, zwei Stunden von Johannesburg entfernt. Der Vorteil: malaria-freie Zone im Nationalpark Pilanesberg. Weiterlesen