Archiv der Kategorie: Deutschland

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Ausflugstipp Wilstedt

Ausflugstipp Wilstedt. Das Dorf Wilstedt im Landkreis Rotenburg in Niedersachsen hat Außerordentliches zu bieten. Das ist kaum zu erwarten, aber im Frühjahr finden hier die Olivenöl-Abholtage statt. Im Herbst organisiert das Dorf mit 1700 Einwohnern das Erdapfel- und Apfelfest. An beiden Veranstaltungen wird das Dorf überschwemmt mit Besuchern, die feinstes Olivenöl oder markante Kartoffelsorten kaufen möchten. Und der Ort ist bestens vorbereitet auf den Ansturm von Menschen. Wegweiser im Ort weisen den Weg zu den Parkplätzen auf einer Wiese. Dort winken Einweiser die Autos geordnet in Parkreihen. Vom Parkplatz geht ein kostenloser Shuttlebus zum Ort des Geschehens und wieder zurück selbstverständlich.

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Freimarkt Bremen

Freimarkt Bremen ist die 5. Jahreszeit. 17 tolle Tage kommen zahlreiche Menschen in die Hansestadt und ziehen vergnüglich über den Freimarkt auf der Bürgerweide. Und das schon seit 1035.

Wie entstand das Volksfest? Bremen hatte das Marktrecht erlangt und durfte deshalb Markt abhalten. Das war damals nicht selbstverständlich und bedurfte der Erlaubnis des Kaisers Konrad II.. Der Kaiser verlieh dem Bischof die Erlaubnis, zweimal im Jahr einen Jahrmarkt abzuhalten. Ohne besondere Einschränkungen konnten nun Bauern, Handwerker und Händler ihre Waren verkaufen. Sehr verlockend war der Markt im Herbst, denn viele Bauern kamen in die Stadt und verkauften ihre Ernteüberschüsse. Handwerker bekamen zu den Marktterminen ihren Lohn ausgezahlt und konnten dann gleich auf dem Markt ihr sauer verdientes Geld wieder ausgeben.

Jährlich musste der Kaiser dieses Marktrecht überprüfen und damit war erst im 18. Jahrhundert Schluss. Im 19. Jahrhundert wandelte sich der Verkaufsmarkt für Waren zum Volksfest, dem Freimarkt Bremen, und das ist es heute noch. In Bierzelten, Karussells, Achterbahnen und Schießbuden können es sich die Besucher gut gehen lassen. Weiterlesen

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Woher kommt die Brezel?

Woher kommt die Brezel? Kommt sie aus Deutschland und warum gibt es Amerika Pretzel? Jedenfalls kommt das Salzgebäck unter verschiedenen Namen je nach Landstrich vor. Die Tradition der Brezel-Bäckerei ist schon sehr alt. Entstanden soll die Form der Brezel aus dem heidnischen Sonnenrad sein, das auf einer Kirchen-Synode im Jahre 743 abgeschafft wurde. Seitdem gibt es Brezel, die besonders als christliche Fastenspeise weite Verbreitung fanden.

Heute kennen wir die typischen Laugenbrezeln, die braun gebacken noch warm aus dem Ofen kommen. Dick haften Salzkörner an der Oberfläche. Sie sind der ideale Pausensnack auf Bahnhöfen oder Flughäfen. Weiterlesen

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Ausflugstipp Buxtehude

Ausflugstipp Buxtehude. Für einen wunderbaren Tag in die alte Hansestadt fahren. Die Stadt im Alten Land in der Nähe von Hamburg liegt an der Deutschen Märchenstraße. In der Altstadt sind noch viele alte Fachwerkhäuser erhalten geblieben und verströmen den Eindruck vergangener Zeiten. Buxtehude wird von der Este durchflossen, die hier in der Breite nur drei bis fünf Metern misst. Und doch vermittelt der recht schmale Fluss mit Westfleth und Ostfleth eine Vorstellung, wie hier Handel getrieben wurde. Heute können Besucher, Wanderer und Radwanderer daran entlang schlendern. Und die vielen gastronomischen Betriebe halten Köstlichkeiten während der Pausen bereit. Weiterlesen

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Franzbrötchen sind lecker

Franzbrötchen sind lecker, aber zuallererst sind sie keine Bötchen, sondern ein süßes Gebäck. Es wird gerne zum Kaffee gereicht. Sie stammen ursprünglich aus Hamburg, kommen inzwischen aber auch in anderen Städten vor.

Franzbrötchen sind aus süßem Plunderteig oder Hefeteig, einer Abwandlung der Zimtschnecke. Plunderteig ähnelt Blätterteig, ist es aber nicht. Variationen sind mit Zimt, Rosinen, Schokoladenstückchen, Marzipan, Mohn oder Kürbiskernen möglich.

Der Name erinnert wahrscheinlich an die französische Besetzung Hamburgs von 1806 bis 1814. Doch zur Herkunft des Franzbrötchens gibt es vielfältige Theorien und wenig ist historisch wirklich gesichert. Weiterlesen

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Meer erleben im Zoo Bremerhaven

Meer erleben im Zoo Bremerhaven, das geht im „Zoo am Meer„, wie er richtiger heißt, sehr gut. Der Zoo liegt direkt an der Wesermündung und es ist keine Schwierigkeit einen bulligen Seelöwen mit einem Segelschiff im Hintergrund auf das Foto zu bekommen. Desgleichen bieten sich erstaunliche Ausblicke in Richtung der Havenwelten. Vielleicht eine freche Möwe mit dem futuristischen Hotel im Hintergrund?

Im Vergleich zu anderen Tiergehegen ist der Zoo am Meer überschaubar und konzentriert sich auf die nordische Tierwelt und Tiere, die am oder im Meer leben. Und das ist von Vorteil, denn an diesen ungewöhnlichen Platz gehören meines Erachtens keine indischen Tiger. Weiterlesen

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Stadtmauer in Bremen

Stadtmauer in Bremen ist nur noch an zwei Stellen zu sehen. Wer bei einem Besuch in Bremen noch ein Stückchen der alten Stadtmauer sehen möchte, geht in den Schnoor und an dessen Ende links zum Weihnachtsladen. Ganz hinten im Laden sind noch die Reste der Mauer zu sehen. Direkt an die Mauer wurden die Häuser gebaut.

Doch früher umgab sie anfangs nur den Dombezirk und wurde mit dem Anwachsen Bremens immer wieder erweitert. Zur Landseite hin schützte sie halbkreisförmig die Stadt und die Bevölkerung und später die Neustadt auf der anderen Seite der Weser. Zuerst bestand die Stadtmauer nur aus einem einfachen Palisadenzaun, der nach und nach durch eine Mauer stabilisiert wurde. Weiterlesen

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Neuer Stadtmusikanten-Express

Neuer Stadtmusikanten-Express fährt in Bremen ab sofort in der Bremer Innenstadt. Die alte Elektrobahn „Emma“ hat ihren Dienst nach sechs Jahren getan und musste ersetzt werden. Das ist nun geschehen und die auffällige rot-weiß gestaltete Bahn wurde vorgestellt. Noch während der Präsentation für die Medien wollten Gäste einsteigen. Ein Zeichen für die Beliebtheit der leisen, umweltfreundlichen Bahn, die bequem an den touristischen Höhepunkten Bremens vorbeifährt. Weiterlesen

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Wie schmeckt die Dackelwurst?

Wie schmeckt die Dackelwurst? Sehr gut und hat wenig mit einem Dackel zu tun. Denn es handelt sich hier um das Frankfurter Würstchen. Aber wie kam das Frankfurter Würstchen zu so einem komischen Namen? Ganz einfach. Das Würstchen ist leicht gebogen und den Vorschlag machte ein Metzger, der einen Dackel besaß, seinen Innungskollegen. Er war der Überzeugung und konnte die ehrwürdigen Zunftherren ebenso davon überzeugen, dass eine gekrümmte Wurst mehr Anklang bei der Kundschaft finden würde. Dachte er dabei an die Hinterlassenschaft seines Dackels? Das ist nicht genau bekannt. Eines steht jedenfalls fest, dass das Frankfurter Würstchen seit jener Zeit leicht gekrümmt ist. Weiterlesen

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Botanika in Bremen

Botanika in Bremen – die große Entdeckerwelt, Gewächshaus und im Park ein tollen Spielplatz. Regelmäßig gibt es Neues zu sehen und jede Menge Termine für Workshops oder Vorträge. Zur Erholung bietet sich das Café an.

Abwechslung ist Programm und so ist das Koi-Becken gleich neben einem frisch geharkten Zen-Garten zu finden. Im Urwald verführt ein Teehaus im chinesischen Stil mitten unter dem Blätterdach zu einer Teepause. Weiterlesen