Archiv der Kategorie: Kambodscha

angkor-trolley-tourist

Bekleidung in Angkor Wat

Bekleidung in Angkor Wat – Besucher konnten sich bislang kleiden, wie sie es für richtig hielten und gewohnt waren. Doch diese Freizügigkeit ist seit Kurzem beendet. Insbesondere leicht bekleidete Touristinnen dürfen nicht mehr in die Tempelanlage. Zu diesen neuen Vorschriften sah sich die zuständige Behörde veranlasst, nachdem sich mehrfach Touristinnen aus Spaß nackt in den Tempelanlagen fotografiert hatten. Im vergangenen Jahr wurden deshalb fünf Touristinnen gefangen genommen und ausgewiesen. Ab August 2016 werden am Eingang entsprechende Kontrollen durchführt. Die UNESCO begrüßt dieses Vorgehen. Weiterlesen

pnom-penh-markthalle-Trolley-Tourist.de

Pnom Penh Hauptmarkt

Pnom Penh Hauptmarkt befindet sich in einem über die Stadt ragenden Kuppelbau. Dieser imposante Bau ist im Art-déco-Stil von den Franzosen erbaut. Unter dem Dach findet täglich ein Markt statt. Ein richtiger Markt ist es eigentlich gar nicht, denn die Stände sind fest. Schon in der Gegend rundum um dieses Gebäude ließen sich Stände und Straßenhändler nieder, die ihre Waren den Kunden feilbieten. Es ist alles zu bekommen, das geht bei frischen Lebensmitteln einschließlich krabbelnder Insekten los Weiterlesen

pnom-penh-champa-dance-trolley-tourist

Pnom Penh Champa Academy of Arts

Pnom Penh Champa Academy of Arts ist eine Tanzschule in einem eng bebauten Wohnviertel. Die Schule liegt in einem Hinterhof und nur ein kleines, unscheinbares Schild weist an der Hauptstraße auf ihre Existenz hin. Ist sie gefunden und in dem kleinen Vorführraum Platz genommen, kann der originale kambodschanische Tanz beginnen. Meist Mädchen in allen Altersgruppen führen ihr Erlerntes ernst und gekonnt vor. Zum Schluss kommt eine professionelle Tänzerin, die zeigt, was die Mädchen nach der kompletten Ausbildung können. Die Profis tanzen abends in Hotels, Restaurants oder bei festlichen, privaten Anlässen. Weiterlesen

wat-phnom-hof-trolley-tourist

Zum Neujahrsfest im Wat Phnom

Zum Neujahrsfest im Wat Phnom, der eigentlich Wat Phnom Daun Penh heißt, ist ein unglaubliches Erlebnis. Die Pagode ist im Vergleich zu anderen Tempeln sehr alt. Er wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Der Anlass war, dass die reiche Dame Penh am Mekong Ufer einige Buddha-Statuen fand. Für diese Buddha ließ sie diesen Tempel bauen. Nach dem Tempel erhielt Pnom Penh den Namen. Das Besondere an diesem Tempel ist, dass er auf einem künstlichen 27 Meter hohen Hügel über der Stadt Weiterlesen

pnom-penh-silber-trolley-tourist

Pnom Penh Silberpagode

Pnom Penh Silberpagode liegt auf dem Gelände des Königspalastes in einer gepflegten Gartenanlage. Der Name rührt von den 5326 Fußbodenfliesen aus echtem Silber. Die liegen in dem Hauptgebäude, den Wat Preah Keo auch der Tempel des Smaragd-Buddhas. Hier sind die wertvollsten Gegenstände untergebracht. Das sind einmal der Buddha aus Kristall, der lebensgroße Buddha aus echtem Gold und mehrere kleine Statuen. Der Tempel ist verständlicherweise nur barfuß zu betreten, denn der Boden ist aus Silber – 1,2 Kilogramm pro Weiterlesen

pnom-penh-koenigspalas-trolley-tourist

Pnom Penh Königspalast

Pnom Penh Königspalast ist der offizielle Wohnsitz des derzeitigen Königs Kambodschas. Diese Residenz wurde mit Unterstützung der Franzosen erst Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Er steht am Ufer des riesigen Binnensees Tonle Sap. Auch dieser Palast verfügt über mehrere übereinandergelegte Dächer mit der markanten Giebelspitze. Es glänzt viel Gold oder goldene Farbe in der Sonne. Wenn die königliche Flagge ganz oben am Fahnenmast knattert, ist Weiterlesen

pnom-penh-kamb

Pnom Penh Kambodschanisches Nationalmuseum

Pnom Penh Kambodschanisches Nationalmuseum ist in einem traditionellen Gebäude im Khmer-Stil untergebracht. Es liegt in einer schönen Gartenanlage. Im Innenhof lädt ebenso ein gepflegter Garten zur Erholungspause ein. Er ist gestaltet mit Teichen, Buchsbäumen und Skulpturen. Hier wachsen die wunderschönen Frangipani und erregen Aufsehen mit ihren weißen Blüten.

Das Museum bauten die Franzosen. Außerhalb ist die Khmer-Bauweise verwendet und innen eher europäisch. Es nicht klimatisiert. Von einer nahe gelegenen Schule verbringen Schüler in Schuluniform hier ihre Mittagspause. Doch von dem Personal werden Weiterlesen

tuol-sleng-genozid-museum-trolley-tourist

Tuol Sleng Genozid Museum

Tuol Sleng Genozid Museum – das Museum zu besuchen erforderte sehr viel Mut und das im Urlaub. Aber es gehört zum umfassenden Kennenlernen eines Landes und seiner Vergangenheit dazu, sich auch den unangenehmen Ereignissen zu stellen.

Im Kambodscha regierte vier Jahre lang das Pol Pot Regime der Roten Khmer. Viele werden es noch aus den Nachrichten kennen. Die Roten Khmer waren von der Bevölkerung erst als Befreier begrüßt worden. Doch schnell zeigte sich das wahre Gesicht des neuen Regimes. Die Städte und Ortschaften wurden entvölkert und auf das Land getrieben. Dort mussten sie bis fünfzehn stunden täglich arbeiten. Viele Städter starben an Entkräftung, Unterernährung Weiterlesen

pnom-penh-trolley-tourist

Kambodscha und die Hauptstadt Pnom Penh

Kambodscha und die Hauptstadt Pnom Penh – mit einer privaten Airline geht es von Siem Reap zur Hauptstadt. Sie liegt im Süden des Landes am riesigen Binnensee Tonle Sap und dem Mekong. Wegen der hervorragenden Lage löste Pnom Penh Angkor als Hauptstadt des Khmer-Reiches ab.
Im Straßenbild fallen französische Häuser auf, denn auch Kambodscha war bis 1863 von den Franzosen besetzt. Heute spült der Verkehr Tuk-Tuks, Roller sowie teure Geländewagen durch die Straßen. Der verehrte König Sihanouk erklärte das Land 1953 für unabhängig. Heute ist Kambodscha ein Königreich und der Sohn regiert. Zwar ist die Korruption ein Problem, doch die einstige Perle Asiens gewinnt ihren Charme zurück. Verkehrsstau, Boutiquen, Weiterlesen